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Der Stuttgarter Autozulieferer Bosch führt die Software- und Elektronikentwicklung zusammen, um Fahrzeug-Software schneller auf den Markt zu bringen. Dafür entsteht ein neuer Geschäftsbereich.

In dem neuen Geschäftsbereich sollen 17.000 Beschäftigte ab Anfang nächsten Jahres an mehr als 40 verschiedenen Standorten weltweit arbeiten. Bosch will Mitarbeiter zusammenführen, die bislang in verschiedenen Bereichen gearbeitet haben. Der neue Bereich heißt "Cross-Domain Computing Solutions".

Entwicklung optimieren für Fahrzeug-Software

So sollen Mitarbeiter, die zum Beispiel im Elektronikbereich aktiv sind, künftig mit Beschäftigten zusammenarbeiten, die sich beispielsweise um die Software-Entwicklung oder das automatisierte Fahren kümmern. Dadurch soll die Digitalisierung im Fahrzeugbereich vorangetrieben und neue Produkte schneller entwickelt werden. In dem neuen Geschäftsbereich werden unter anderem die Basis-Software der Fahrzeugcomputer oder Einparkhilfen entwickelt.

Keine neuen Arbeitsplätze durch den neuen Geschäftsbereich

Aufgrund der Umstrukturierung werden keine Stellen abgebaut oder neu geschaffen, sagte eine Bosch-Sprecherin dem SWR. Die Mitarbeiter sollen auch weiterhin an ihren bisherigen Standorten arbeiten können – zum Beispiel in Abstatt im Kreis Heilbronn, in Leonberg oder in Stuttgart.

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