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In der AfD gibt es auch weiterhin eine Debatte darüber, wie offen die Partei für Protestbewegungen, wie die sogenannten Querdenker, sein soll. Sie sei eine konservativ-freiheitliche Bürgerpartei, sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen der Deutschen Presse-Agentur. Sie vertrete im Parlament die Existenzsorgen vieler Menschen, ohne aber als parlamentarischer Arm der sehr heterogenen Querdenker-Bewegung oder ähnlicher Bewegungen zu fungieren. Auch deshalb sei die Bezeichnung als Bewegungspartei irreführend. Diesen Begriff hatte kürzlich der Parteiehrenvorsitzende Alexander Gauland verwendet und gefordert, die AfD solle auch Kontakt zu bestimmten Protestgruppen pflegen.

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