Würth wehrt sich gegen Rüstungsexportstopp für Saudis

Der baden-württembergische Würth-Konzern geht als erstes betroffenes Unternehmen gegen den Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien vor. Das Unternehmen hat nach Angaben eines Sprechers Widerspruch beim zuständigen Bundesamt eingelegt. Es geht um die Lieferung von Schaltern für gepanzerte Polizeifahrzeuge. Wegen der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi hatte die Bundesregierung alle Rüstungsausfuhren in das Königreich gestoppt - auch die schon genehmigten. Dabei soll es um Geschäfte von rund 1,5 Milliarden Euro gehen.

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