UNO will Nothilfe für Südostafrika ausweiten

Zehn Tage nach dem Zyklon wollen die Vereinten Nationen ihre Nothilfe für Südostafrika ausweiten. Man stehe vor massiven Herausforderungen, berichtete eine Unicef-Mitarbeiterin aus der Hafenstadt Beira. Ganze Dörfer stünden unter Wasser. Schulen, Gesundheitszentren und andere Gebäude seien niedergerissen worden. Die Zahl der Betroffenen allein in Mosambik schätzt Unicef auf 1,8 Millionen, darunter befänden sich eine Million Kinder. Nach Angaben der Regierungen der betroffenen Länder sind mindestens 615 Menschen ums Leben gekommen. UNO-Generalsekretär Guterres rief die Weltgemeinschaft auf, mehr Ressourcen für die Hilfe bereitzustellen.

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