Hamburger in der Türkei verurteilt

Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" ist ein Deutscher in der Türkei wegen Terrorpropaganda verurteilt worden. Das Gericht verhängte eine Haftstrafe von drei Jahren und eineinhalb Monaten. Der Mann aus Hamburg habe über soziale Medien Propaganda für Terrororganisationen verbreitet, hieß es in der Begründung. Die Strafe sei zunächst ausgesetzt worden, der 46-jährige Taxifahrer dürfe die Türkei aber nicht verlassen.

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