Migranten sterben in Militärcamp der jemenitischen Regierung

Im Jemen sind nach Angaben der UNO 14 Migranten in einem Militärcamp der Regierung gestorben. Sie seien einer schweren Durchfallerkrankung erlegen, erklärte ein UNO-Sprecher. Zuvor seien sie ohne Grund festgenommen und unter erbärmlichen Bedingungen eingesperrt worden - so wie Tausende weitere Geflüchtete auch. Trotz des Krieges im Jemen flüchten viele Menschen in das Land, um von dort aus in andere arabische Staaten oder nach Europa zu kommen.

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