Lieferprobleme bei Daimler-SUVs

Der Autobauer Daimler hat Lieferprobleme, weil in einem Werk in den USA fehlerhafte Teile eingebaut worden sind. Derzeit stehen rund 9.000 Mercedes-SUVs auf einem stillgelegten Flugplatz in Niedersachsen. Die Autos die aus dem Werk Tuscaloosa in Alamba kommen, müssen nachbearbeitet werden. Es gebe vor allem Probleme mit den Sitzen und den Stoßfängern. Quellen in Tuscaloosa gehen davon aus, dass mindestens 50.000 fehlerhafte Autos vom Band gerollt sind. Daimler bestreitet dies. Die Zahl sei viel zu hoch gegriffen.

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