Nach Anschlag: Iran droht mit Vergeltung

Nach dem Anschlag auf einen Bus der Revolutionsgarden hat der iranische Präsident Hassan Ruhani allen Beteiligten Rache geschworen. Den USA und Israel warf er vor, die sunnitischen Attentäter unterstützt zu haben. Bei dem Attentat wurden 27 Angehörige der Elite-Armee getötet. Zu dem Anschlag bekannte sich eine Dschihadistengruppe, die immer wieder Attentate auf die Sicherheitskräfte verübt. Ruhani drohte, man werde diese Gruppe den verdienten Preis zahlen lassen. Mit Blick auf die Nachbarländer sagte er, sollten diese nicht in der Lage sein, die Terroristen zu stoppen, behalte sich seine Regierung das Recht vor, selbst zu handeln. Der Iran wirft den USA, Israel und Saudi-Arabien vor, Aufständische zu unterstützen.

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