Gefährdete Arten auf der Roten Liste

Gefährdete Arten auf der Roten Liste

Nashorn (Foto: picture-alliance / dpa)
NÖRDLICHES BREITMAULNASHORN: Der Tod von Sudan (Foto), dem letzten Männchen seiner Unterart, sorgte im März international für Betroffenheit.
AMAZONAS-FLUSSDELFIN: Flussdelfine haben es in vielen Weltregionen schwer, im Amazonas herrscht nun die traurige Gewissheit, dass sie stark gefährdet sind. Fischerei, Umweltgifte und Regenwald-Zerstörung sind die Gründe. Autor: Jeon Heon-Kyun
OSTSEEHERING: Der Heringsbestand in der westlichen Ostsee ist mangels Nachwuchs eingebrochen. Als Grund werden Veränderungen der Ostsee durch den Klimawandel vermutet. Foto: Jens Büttner
SCHILDKRÖTEN: Sie bevölkern schon seit mehr als 200 Millionen Jahren die Erde. Sie sind jedoch als Fleischquelle und ihr Panzer als Medizin sehr begehrt. Besonders gefährdet ist die Riesenweichschildkröte (Foto).
SAIGA-ANTILOPE: Die in den eurasischen Steppen lebende Antilopenart galt in den 1920er-Jahren bereits einmal als ausgestorben, heute ist durch Jagd und Wilderei wieder sehr bedroht. Autor: Rotislav Stach
TAPANULI-ORANG-UTANT: Der Name bedeutet auf malaiisch "Waldmensch" , doch ihr Lebensraum, der Regenwald in Indonesien, wird immer knapper. Der macht Platz für riesige Palmöl-Plantagen. Foto: Universität Zürich/Maxime Aliaga

Die vom WWF geführte Rote Liste der gefährdeten Tierarten hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr verlängert. Sie umfasst fast 27.000 Arten - vom Delfin bis zum Orang-Utan.

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