Besucher einer Computerspiel-Messe erleben mit VR-Brillen die virtuelle Realität.  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa)

Neues aus der Welt des Zockens Computerspiele-Messe Gamescom in Köln: Gekommen, um zu zocken

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Das Zocken wird mobiler - auf dem Smartphone. Dieser Trend bestätigt sich auf der weltgrößten Messe für Computer- und Videospiele in Köln, der Gamescom. Sie hat bis Samstag geöffnet.

Die Gamescom in Köln ist die weltweit wichtigste Messe für Computer- und Videospiele. Die Hersteller präsentieren mehr als 600 Neuheiten. Die Besucher der Gamescom dürfen sie schon jetzt testen, obwohl die meisten Spiele erst im Herbst oder Winter auf dem Markt erscheinen.

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Mehr als 350.000 Besucher werden erwartet

Einer der Trends in diesem Jahr ist das mobile Spielen. Weil viele Spieleergebnisse dabei in einer Cloud abgespeichert werden, können die Nutzer immer und überall auf ihre Games zurückgreifen und spielen, wann und wo sie wollen. Denn mittlerweile sind auch die Smartphones technisch gut genug, damit sie den Fans als Spieleplattform dienen.

Die Gamescom ist heute nur für Fachleute geöffnet. Ab morgen dann für diejenigen, die ein Ticket im Vorfeld gekauft haben. Einige Tage sind bereits ausverkauft. Es werden mehr als 350.000 Besucher erwartet. Die meisten kommen, um zu spielen oder Profis beim Spielen zuzuschauen. Allerdings sind die Schlangen meist Hunderte Meter lang - wer rein will, sollte viel Zeit mitbringen.

Entwicklerkonferenz im Rahmenprogramm

Neben der Messe gibt es auch noch weitere Veranstaltungen. In der Kölner Innenstadt findet ein kostenfreies Musikfestival statt, bei dem zum Beispiel Tom Odell auftritt. Außerdem findet eine Entwicklerkonferenz statt und Politiker treffen sich zu Diskussionsrunden. Die Gamescom endet am Samstag.

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