CDU-Spitze beschließt Kooperationsverbot mit AfD

Die CDU-Spitze hat in einem Beschluss noch einmal Koalitionen oder andere Formen der Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Generalsekretär Paul Ziemiak sagte, die AfD dulde rechtsextremes Gedankengut, Antisemitismus und Rassismus in ihren eigenen Reihen. Das müsse jeder in der CDU wissen, der für eine Annäherung an die Partei sei. Auslöser der neuen Debatte sind Äußerungen von zwei CDU-Politikern in Sachsen-Anhalt. Sie hatten gefordert, dass man eine Zusammenarbeit mit der AfD in Zukunft nicht ausschließen dürfe.

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