Bevölkerungsschwund im Osten hält an

In Ostdeutschland leben so wenige Menschen wie seit 1905 nicht mehr. Das geht aus einer Studie des ifo-Instituts hervor. Gleichzeitig zählt das Gebiet der alten Bundesrepublik so viele Einwohner wie niemals zuvor. Hauptursache für den Bevölkerungsschwund im Osten sind laut ifo die Massenflucht nach 1949, die fehlende Zuwanderung von Gastarbeitern und die Abwanderung nach dem Ende der DDR.

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