Getreidebauern klagen über Ernteeinbußen

Auch in diesem Jahr klagen die Getreide-Bauern in Deutschland über Ernteeinbußen. Mit 45 Millionen Tonnen falle die Ernte im Vergleich zu den Jahren 2013 bis 2017 leicht unterdurchschnittlich aus, teilte der Deutsche Bauernverband mit. Regional sei das aber sehr unterschiedlich - abhängig davon, wie viel es geregnet habe. Besonders schlecht sei die Getreideernte in Mittel- und Ostdeutschland sowie in Teilen des Nordens ausgefallen. In Baden-Württemberg und Bayern habe es dagegen durchschnittliche Ergebnisse gegeben.

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