Arztpraxen offenbar ungenügend vor Hackerangriffen geschützt

Zahlreiche Arztpraxen sind nach Recherchen des NDR und der "Süddeutschen Zeitung" nur ungenügend vor Hackerangriffen geschützt. Sie seien unsicher an das neue Gesundheitsdaten-Netzwerk angeschlossen. Es lägen Berichte von Ärzten vor, die schon Schadsoftware zum Abgreifen von Daten gefunden hätten. Zurzeit sind rund 115.000 Praxen an das Netzwerk angeschlossen - es soll den Informationsaustausch zwischen Praxen, Apotheken und Krankenhäusern ermöglichen.

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