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Die Schritte zum Backen einer Neujahrsbrezel (Foto: SWR, Foto: Corinna Holzer)
Der Aufwand bleibt überschaubar. Mehl, Butter, Hefe, Salz und Milch genügen für die Neujahrsbrezel. Foto: Corinna Holzer
Kleinteilig geht es besser. SWR4 Backexperte Joachim Habiger zerbröselt die Hefe, damit sie sich gut im Mehl verteilt… Foto: Corinna Holzer
…und auch die zimmerwarme Butter kommt in kleine Stücke geschnitten rein. Foto: Corinna Holzer
Die Milch machts! So wird der Teig schön geschmeidig. Foto: Corinna Holzer
Nicht zu weich und nicht zu fest, so sollte der Teig für die Neujahrsbrezel aussehen. Foto: Corinna Holzer
Kein alter Zopf! Der SWR4 Backexperte teilt den Teig in zwei Portionen ein. Davon nimmt er dann noch etwas Teig für den Zopfaufsatz weg. Foto: Corinna Holzer
Eins, zwei, drei dünne Stränge… Foto: Corinna Holzer
…werden locker zu einem dicken Zopf geflochten. Foto: Corinna Holzer
Das Wahrzeichen der Bäcker: Für die Brezel wird der Teig gerollt, bleibt aber in der Mitte dicker als an den Außensträngen. Foto: Corinna Holzer
Rechts herum und links herum, so schlingt Joachim Habiger die Brezelarme, bevor sie endgültig festgedrückt werden.
Wirkt wie Klebstoff! Die Brezel wird mit Eigelb eingestrichen… Foto: Corinna Holzer
…bevor der Zopf aufgedrückt und ebenfalls bepinselt wird. Foto: Corinna Holzer
Es geht auch ohne Zopf. Bei der einfachen Brezel-Variante schneidet der SWR4 Backexperte den Teig am dicken Mittelteil ein, das ergibt nach dem Backen einen schönen Aufbruch. Anschließend wird die Brezel im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 30 Minuten goldgelb gebacken. Foto: Corinna Holzer

Wie sollte der Teig aussehen? Wie schlingt man die Brezel. In unsere Bildergalerie geben wir nützliche Tipps für die entscheidenden Fragen beim Brezelbacken.

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