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Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein klassisches Hühnerfrikassee: die Zutaten (Foto: SWR, Corinna Holzer)
Brust oder Keule - das ist beim Hühnerfrikassee keine Frage. Das zarte Bruststück passt bestens in die cremige Sauce. Corinna Holzer
Die klassische Basis für eine würzige Brühe! Das Suppengrün besteht aus Karotte, Lauch, Sellerie, Zwiebeln und Gewürzen. Corinna Holzer
Saftig und mager: Die Hühnerbrust zieht in der Brühe langsam durch und gibt den typischen Geschmack. Mein Tipp: Vor dem Einlegen in die Brühe die Hühnerbrüste parieren, das heißt von allen unerwünschten Teilen (Sehnen, Haut, Fett) mit dem Messer befreien. Corinna Holzer
Für eine feste (Saucen-)Bindung! Jörg Ilzhöfer rührt das Mehl in die erhitzte Butter ein… Corinna Holzer
…und löscht die helle Mehlschwitze mit der erkalteten Brühe ab. Mein Tipp: Die Brühe muss unbedingt kalt sein, sonst gibt es Klümpchen! Corinna Holzer
Hell und cremig, so wird die Sauce, wenn die Sahne dazu kommt. Corinna Holzer
Nicht schneiden, sondern rupfen. SWR4 Koch Jörg Ilzhöfer zerpflückt die Hühnerbrüste in kleine mundgerechte Stücke. Corinna Holzer
Kleine Blütenknospen: Kapern sorgen für säuerlichen Geschmack. Wer es nicht mag – einfach weglassen! Corinna Holzer
Keine Erbsenzählerei, einfach rein damit. Das Gemüse setzt den farblichen Akzent in der hellen Sauce. Corinna Holzer
Egal wie Sie die klassische englische Würzsauce aussprechen, ein kräftiger Spritzer Worcestersauce rundet das Hühnerfrikassee ab. Corinna Holzer
Für den Frische-Kick: Jörg Ilzhöfer setzt auf etwas Zitronenabrieb. Corinna Holzer
Zart, cremig und trotzdem würzig – Jörg Ilzhöfers Hühnerfrikassee schmeckt großen und kleinen Genießern. Corinna Holzer
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