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Ortsschild Hatzenport (Foto: SWR)
Die Rundtour startet im Weinort Hatzenport an der Mosel. Anreise per Bus oder Bahn möglich.
Weiter geht es durch das Schrumpftal mit seinen vielen Mühlen. Hier die Loh-Mühle.
Eine der vielen Mühlen im Schrumpftal: die Wey-Mühle.
Die Bänke rund um den Brunnen der Pfarrkirche St. Ägidius laden zum Verweilen ein.
In dem kleinen Ort Mörz sind eine ganze Reihe an Kunsthandwerkern zu Hause. Neben diesen großen geschnitzten Skulpturen stößt der Radler auch auf Töpfereien, Bauerngärten und kühle Brunnen am Wegesrand.
Über die Kreisstraße geht es bis nach Moselsürsch. Auf halbem Weg stößt man auf eine kleine Kapelle und eine Bank mit toller Aussicht.
Es geht weiter entlang der Kreisstraße 42 (Koblenzer Straße) Richtung Lehmen. Kurz nach einer weiteren kleinen Kapelle rechts den Weg ins Feld nehmen. Hier weist auch ein Schild zum Ausoniusstein hin.
Der Ausioniusstein ist eine betretbare Felsnase auf 227 Meter Höhe, die nach dem Dichter benannt ist, der das Gedichtwerk „Mosella" geschrieben hat.
Der Aussichtspunkt Ausonius bietet einen tollen Ausblick über das Moseltal. Mit etwas Glück kann man dort im Juni und Juli den vom Aussterben bedrohten Apollofalter entdecken.
Bei der Fahrt Richtung Kalt werden Radler mit Weitblick belohnt. An guten Tagen kann man bis weit in die Eifel hineinblicken.
Bei Kalt bietet sich ein toller Ausblick in die Eifel.
In Münstermaifeld gibt es nicht nur viele beschauliche Gässchen und die Stiftskirche zu sehen, sondern auch die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss zu stärken oder einzukehren.
Dieser schöne Wegweiser bei Münstermaifeld zeigt den Radfahrern und Wanderern, wo es lang geht. Der ausgewiesene Radweg ins Schrumpftal macht allerdings noch einen kleinen Schlenker Richtung Metternich.
Ein schönes Plätzchen für eine kurze Rast: Der Wackbur im Ortsteil Metternich - von dort aus geht es direkt weiter ins Schrumpftal oder Richtung Münstermaifeld.
Im Schrumpftal kann der Radler unter anderem auch auf Alpakas treffen.
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