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Die Geschichte des Eurovision Song Contest

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Am 24. Mai 1956, fand in Lugano der erste "Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne" statt. Es gewann Lys Assia für die Schweiz mit ihrem Lied "Refrain".

Am 24. Mai 1956, fand in Lugano der erste "Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne" statt. Es gewann Lys Assia für die Schweiz mit ihrem Lied "Refrain".

In den Anfangsjahren haben äußerst populäre Stars Deutschland beim Grand Prix vertreten. 1959 traten die legendären Kessler-Zwillinge in Cannes an ("Heute Abend wollen wir tanzen gehen").

Udo Jürgens gewann den Grand Prix 1966 erstmals für Österreich. Sein Siegerlied hieß "Merci Chérie". Nach seinem Sieg bedankte er sich mit "Merci Jury".

Eine der erfolgreichsten deutschen ESC-Teilnehmerinnen ist Katja Ebstein. Dreimal nahm sie am Grand Prix teil, 1970 und 1971 wurde sie jeweils Dritte, 1980 kam sie auf Platz 2 ("Theater").

Mit "Après toi" gewann sie 1972 den Grand Prix Eurovision in Edinburgh: Vicky Leandros. Die damals in Hamburg lebende Griechin sang für Luxemburg. Gelebtes Europa!

1974 gewann die schwedische Pop-Gruppe ABBA den Eurovision Song Contest mit ihrem Lied "Waterloo" - der Beginn einer Weltkarriere.

Johnny Logan ist der erfolgreichste ESC-Teilnehmer aller Zeiten. Er gewann den Eurovision Song Contest zweimal als Sänger (1980 und 1987) und einmal als Autor (1992).

Die erst 17-jährige Nicole gewann 1982 als erste Deutsche den Eurovision Song Contest im englischen Harrogate. Ihr Lied "Ein bisschen Frieden" (Musik: Ralph Siegel, Text: Bernd Meinunger) landete mit großem Vorsprung auf Platz 1.

1988 gewann die kanadische Sängerin Céline Dion den Eurovision Song Contest für die Schweiz. Ihr Siegerlied hieß "Ne partez pas sans moi" - kurze Zeit später begann ihre Weltkarriere.

1998 sorgte er beim Eurovision Song Contest in Birmingham für Furore: Guildo Horn. Seine grandiose Show begeisterte Europa, belohnt wurde er mit einem hervorragenden Platz 7.

Stefan Raab vertrat Deutschland beim Eurovision Song Contest im Jahr 2000 in Stockholm. "Wadde hadde dudde da" erreichte Platz 5.

Großer Triumph für Lena Meyer-Landrut. Die damals 18-Jährige gewann 2010 den Eurovision Song Contest in Oslo mit ihrem Titel "Satellite".

Ann Sophie trat 2015 für Deutschland beim ESC in Wien an. Für ihren Song "Black Smoke" bekam sie keinen einzigen Punkt und landete auf dem letzten Platz.

Auf ihr ruhten die Hoffnungen der ESC-Fans in diesem Jahr: Jamie-Lee Kriewitz. Die 18-Jährige vertrat Deutschland beim Eurovision Song Contest am 14. Mai in Stockholm mit ihrem Lied "Ghost". Sie erhielt nur elf Punkte und landete abgeschlagen auf dem 26. und somit letzten Platz.

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