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Ein unglaublicher Ausblick auf die vielfältige Landschaft der Umgebung, gemütliche Orte zum Rastmachen, ein Besucherbergwerk und eine Wohlfühl-Therme, das ist der Aalener Panoramaweg. Die Wandertour hat einiges zu bieten, ist aber auch relativ lang. Besser in kleinen Etappen laufen und dafür öfter kommen.

Die Highlights des Aalener Panoramawegs

Besucherbergwerk Tiefer Stollen (Foto: dpa Bildfunk, picture-alliance / dpa/dpaweb | Stefan_Puchner)
picture-alliance / dpa/dpaweb | Stefan_Puchner

Unendliche Weite, fantastische Landschaft. Die Südseite des Aalener Panoramawegs bietet die vielfältigste Aussicht auf die Ellwanger Berge, die Hügel des Wellands, die Ausläufer der Ostalb, den Braunenberg mit dem Fernsehturm. Wer das alles noch besser sehen will, der steigt auf das Aalbäumle, einem 26 Meter hohen Aussichtsturm. Wer entspannen will, macht Station in den Limesthermen. Etwas entfernt liegt das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen", in das man mit der Grubenbahn einfährt.

Idylle mit Ausblick am Aalener Panoramaweg (8.8.) (Foto: SWR, Frank Polifke)
Idylle mit Ausblick am Aalener Panoramaweg (8.8.) Frank Polifke

"Schwarzwald-Gefühle" auf der Ostalb

Man kann den Panoramaweg Aalen an einem Stück erwandern. 28 Kilometer sind für geübte Wanderer machbar. Man hat aber viel mehr von ihm, wenn man ihn sich in Etappen erschließt und die vielfältigen Aussichten in aller Ruhe genießt. Und beim Blick vom Naturfreundehaus unterhalb des Braunenbergs auf den Albtrauf kommt sogar so etwas wie "Schwarzwaldfeeling" auf.

Unterwegs Mit dem Rad das Land erkunden

Sabine Gronau auf den Spuren der Tipps unserer Hörerinnen und Hörer. Schauen Sie, wo sie schon war und schicken Sie selbst einen Tour-Vorschlag.  mehr...

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