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Seine beispiellose Karriere nahm in den 1960er Jahren ihren Anfang und reicht bis in die Gegenwart. "Wie vor Jahr und Tag" begeistert Reinhard Mey mit seinen Liedern und Geschichten das Publikum.

Plattencover von Reinhard Mey (Foto: SWR, Polydor (Coverscan))
Die Nummer 1 in seiner Diskographie war eine Cover-Version des Donovan-Hits "Catch the wind". Am 12. Mai 1965 stand er im Polydor-Studio in Hamburg-Tonndorf und sang "Geh’ und fang’ den Wind". Auf seiner ersten Single nannte er sich Rainer May - ungewollt, denn der Produzent hatte schlicht und einfach seinen Namen falsch notiert... Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1967 vertrat Reinhard Mey Deutschland im deutschen Team beim Chansonfestival in Knokke und erhielt dort seinen ersten Plattenvertrag für Frankreich. Hierzulande brachte er die Single "Rouge ou noir" auf den Markt - eine Rarität, denn der Titel erschien erst Jahre später auf LP. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Reinhard Mey, Jahrgang 1942, von ganzem Herzen Sänger und Gitarrist, hat sich dem Chanson, dem Song und sogar dem Protestlied verschrieben. Sein großes Vorbild ist der französische Chansonnier Francois Villon. Reinhard Mey versteht sich besonders auf das Liebeslied, das bei ihm niemals zur 'Schnulze' wird." So stellte die Plattenfirma ihre neueste Entdeckung auf seiner Langspielplatte "Ich wollte wie Orpheus singen" im Begleittext vor. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Das Jahr 1968 brachte die erste französisch-sprachige Platte, die mit dem "Prix International" der "Académie de la Chanson Francaise" ausgezeichnet wurde. Das war selbst für die Franzosen eine Überraschung, denn Reinhard Mey bekam als erster Ausländer diesen Preis verliehen. Bei unseren westlichen Nachbarn nannte er sich "Frédérik Mey", abgeleitet von seinem zweiten Vornamen „Friedrich“. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Ankomme, Freitag den 13." stand 1969 in den Plattengeschäften. Die Bandbreite seiner Themen reichte vom volkstümlichen Humor bis zum tiefen Nachdenken über die ernsten Probleme der Zeit, ein anspruchsvolles Spektrum, das zu seinem Markenzeichen werden sollte. Neben dem Titelsong wurden die „Diplomatenjagd“ und „Kaspar“ besonders populär. Notiz am Rande: zum ersten Mal in der Geschichte der Schallplatte wurde eine „Goldene Schallplattenpresse“ verliehen. Empfänger: Reinhard Mey. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1970 erschienen neben den Alben "Aus meinem Tagebuch" und "Reinhard Mey Live" die LP "One vote for tomorrow". Diese Produktion ist die einzige LP, die er in englischer Sprache aufnahm. Sie wurde ein Flop par excellence und auch nie als CD neu aufgelegt. Wer also "Friday the 13th" oder "I’ll sing to you like Orpheus" kennenlernen möchte, muss für die Original-Scheibe sehr tief in die Tasche greifen. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ein Miniurlaub im Schwarzwald mit besonderer Prägung: Künstler und Frau, Kurzurlaub und Katzenwetter (es regnete Hunde und Katzen), kaputtes Dach und kühle Temperatur. Was tun? Wahrscheinlich sitzt man in der Bude und verflucht diesen miesen und verregneten Kurzurlaub. Nicht so Reinhard Mey. Er saß da, zählte die Löcher im Dach sowie die Kannen, die das durchregnende Wasser füllte und machte daraus ein Chanson: "In meinem Zimmer fällt leis’ der Regen"… Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Unter dem Pseudonym Alfons Yondraschek schrieb Reinhard Mey 1972 für das Gesangsduo Inga & Wolf "Gute Nacht, Freunde". Damit nahmen sie an der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix d’Eurovision de la Chanson teil und belegten den 4. Platz. Reinhard Mey nahm den Titel ebenfalls auf - auch in französischer Sprache "Bonsoir mes amis" - und konnte sich damit in den Hitparaden platzieren. Für eine Million verkaufter Exemplare gab es 1973 eine Goldene Schallplatte. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ein nahezu vergessenes Juwel aus dem reichhaltigen Schaffen des Song-Poeten: "Mädchen in den Schänken" erschien 1973 und das Repertoire umfasste Chansons, die er früher in Jugendhäusern und Kneipen gesungen hatte und die größtenteils unbekannt geblieben sind. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1973 erwarb Reinhard Mey die Privatpilotenlizenz, 1975 die Instrumentenflugberechtigung ("Blindflugschein") und 1982 absolvierte er eine Ausbildung zum Privathubschrauberführer. Der Spitzenreiter unter seinen "Flug-Songs" ist unbestritten "Über den Wolken". Das Lied handelt vom Flugplatz Wilhelmhaven-Mariensiel. Die Veröffentlichung erfolgte 1974 als B-Seite der Single "Mann aus Alemannia". In diesem Jahr konnte er darüber hinaus… Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
… große Auslandserfolge feiern. Ein absoluter Höhepunkt war sein Konzert im Pariser "Olympia". Zweieinhalb Stunden lang begeisterte er sein Publikum mit seinen Chansons und improvisierten Ansagen in französischer Sprache. Schon bei den ersten Tönen eines jeden Liedes erhielt er begeisterten Szenenapplaus. Das Live-Ereignis wurde auf zwei Langspielplatten festgehalten. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Seine erste LP in holländischer Sprache "Als de dag van toen" ("Wie vor Jahr und Tag") stand 1975 in den Geschäften. Bereits drei Monate nach der Veröffentlichung gab es dafür Gold und im Folgejahr sogar Platin. Eine weitere Ehrung ganz anderer Art wurde ihm ebenfalls in Holland zuteil: die Taufe einer Chrysanthemenzüchtung auf seinen Namen. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Ich glaube, Kinder zu haben, ist das aufregendste Abenteuer, das wir erleben können. Es ist der schwerste Beruf und die größte Herausforderung, die ich mir denken kann und die glücklichste Erfahrung zugleich.“ Im Laufe seiner Karriere hat er zahlreiche "Kinderlieder" geschrieben - von „Menschenjunges" über "Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht" bis hin zu "Mein Apfelbäumchen". Häufig gab er zugunsten von Kindern Benefizkonzerte oder spendete an Hilfsorganisationen. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Kai Rautenberg und Wilfried Grünberg schrieben jahrelang die Orchester-Arrangements für Reinhard Mey: "Ich habe in den beiden Arrangeuren gefunden, die meine Musik in den Dimension des Orchesters so weiterdenken, wie ich sie zur Gitarre geschrieben habe". "Ihrem Tatendrang und Einfallsreichtum ist bei meinen Liedern nur eine Grenze gesetzt: die Sprache. Die Musik musste oft im Hintergrund bleiben". Bis 1978, als die bekanntesten Mey-Lieder instrumental auf Schallplatte erschienen. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Auf seiner Gastspielreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz im Jahr 1983 kristallisierte sich ein echter Tour-Hit heraus. Der "Rundfunkwerbung-Blues" als frisch-freche Satire auf deutsche Werbetexte begeisterte Zehntausende von Zuschauern. Nach erfolgreichem Abschluss der Tournee erschien der Song auf Single. Die A-Seite beinhaltete die Studio-Fassung und die B-Seite brachte nochmals die Live-Atmosphäre aus den Konzertsälen in die heimischen Wohnstuben. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Als "Douce France" 2005 auf den Markt kam, waren 23 Jahre seit seinem letzten Frankreich-Album vergangen. "Frédérik Mey - Vol. 7" bot einige seiner aktuellen Chansons wie "51er Kapitän", "Ich liebe meine Küche" oder "Alles o.k. in Guantánamo Bay" in französischen Versionen. Capitol (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Lieder sind ... Erlebtes und Erdachtes, aus Hoffnungen und Ängsten entstanden, aus Beobachtungen, Glück und Unglück gemacht..." notierte Reinhard Mey zum 25. Studioalbum "Mairegen". Während den Arbeiten traf ihn ein schwerer Schicksalsschlag, als sein Sohn Maximilian in ein Wachkoma fiel - fünf Jahre später verstarb er. Ihm widmete er den Titel „Drachenblut“. 1992, als sein Sohn 10 Jahre alt war, hatte Reinhard Mey bereits ein Lied für ihn geschrieben: "Du bist ein Riese, Max". EMI (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Wir haben alle irgendwo in der Erinnerung oder gerade im Ohr so ein Lied, wo es Dich packt, dass Du nicht weißt, wie Dir geschieht. Ich habe viele solcher Lieder aus der Feder sehr naher oder ferner Kollegen, die mir doch alle über ihre Musik gleich vertraut sind." Viele davon fasste er für das Album "Lieder von Freunden" zusammen. Hierbei handelte es sich um Songs von u. a. Ludwig Hirsch, Klaus Hoffmann, Heinz Rudolf Kunze, Ulrich Roski, Boris Vian oder Pete Seeger. Universal (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen

Zuerst war das Klavier, aber schon zu dieser Zeit entdeckte er sein Faible für die Gitarre. "Bei einer Tante, die früher Wanderlieder gesungen hat, habe ich sie entdeckt. Sie zeigte mir zwei, drei Griffe. Irgendwie kam das Erfolgserlebnis schneller als beim Klavier." Doch bevor er seine erste eigene Gitarre bekam, schenkten ihm seine Eltern eine Trompete. "Ich wollte in einer Jazzband spielen." Das Trompetenspiel brachte er sich selbst bei.

Die größere Begeisterung lag jedoch beim Gesang und bei der Gitarre. Er schloss sich 1957 einer Skiffle-Band an. "Man spielte eigentlich nur, um die Mädchen auf sich aufmerksam zu machen." Über die "Rotten Radish Skiffle Guys", wie sie sich nannten, schrieb er viele Jahre später ein Chanson. 1961 gründete er zusammen mit Schobert Schulz und einem Bassisten das Trio "Les trois affamés" und sang englische, französische und spanische Folklore in Kneipen und Folkclubs.

Der einzige Auftritt ohne Lampenfieber

Reinhard Mey (Foto: Imago, Imago -)
In den 70er Jahren - Reinhard Mey Imago Imago -

"Irgendwann im Frühjahr 1964 flatterte mir eine Einladung zu "Chanson Folklore International" auf den Tisch, ein Plakat und ein Programmheft mit singenden Fingerabdruck-Vögelchen. Folklore und International fand ich spannend und Chanson war genau das, was ich machen wollte." Auf Burg Waldeck, dem wohl bekanntesten Liedermacher-Treffpunkt der 1960er Jahre, gelang ihm der Durchbruch. "Jemand führte mich auf die Bühne und eh ich begriffen hatte, wie mir geschah, hatte ich meine drei Lieder gesungen, einen ermutigenden Applaus bekommen und den ersten und einzigen Auftritt meines Lebens ohne Lampenfieber hinter mir."

Noch während seiner Lehre zum Industriekaufmann kam 1965 der erste Plattenvertrag. "Weil ich aber nun nicht wusste, wie das mit der Musik weitergeht, habe ich pro forma ein Studium der Betriebswirtschaft an der Technischen Universität in Berlin aufgenommen." Mehr Interesse galt jedoch dem Musizieren und bald hängte er das Studium an den Nagel. Ein Meilenstein waren 1967 die LP "Ich wollte wie Orpheus singen" und ein Auftritt innerhalb des deutschen Teams beim Chansonfestival in Knokke, der ihm die Türen zum französischen Plattenmarkt öffnete.

Die Karriere in Frankreich startet mit einem primitiven Tonbandkoffer

Reinhard Mey (Foto: Imago, Imago -)
Reinhard Mey konzentriert bei einem Soundcheck Imago Imago -

Die Karriere bei unseren westlichen Nachbarn als "Frédérik Mey" startete mit einer Langspielplatte, die er unter primitivsten Bedingungen mit einem Tonbandkoffer selbst aufgenommen hatte. Sein französischer Produzent machte den Vorschlag, diese Platte bei der "Académie de la Chanson Francaise" einzureichen. "Mit dem Glück, das dem Anfänger manchmal hold ist, hat die Jury gesagt, diese Platte kriegt einen Preis, der erste Preis, den ich bekommen habe."

1970 gab er seine ersten Solokonzerte, ein Jahr später folgte die erste große Deutschland-Tournee. Große Säle, ausverkaufte Konzerthäuser und eine leere Bühne - nur ausgefüllt von einem Mann und seiner Gitarre, der das Publikum in seinen Bann zieht. Damals wie heute: zwar sind die Konzerte rarer geworden, das Interesse des Publikums ist jedoch ungebrochen.

Hunderte Chansons sind im Laufe der Jahrzehnte zusammengekommen, von denen viele autobiographische Züge tragen. In seinen Liedern erzählt er, was er erlebt, ihn bewegt und was er beobachtet. Mit viel Einfühlungsvermögen schaut er dem Alltag auf die Finger und gibt ihn treffend wieder: mal böse, mal heiter, bisweilen melancholisch und auch kritisch. Dabei gelingt es ihm immer wieder aufs Neue, Anspruch und Unterhaltung perfekt miteinander zu verbinden.

Der Liedermacher hebt sehr gern ab

Reinhard Mey im Flugzeug (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
picture-alliance / dpa -

"Ikarus", "Alleinflug", "Lilienthal’s Traum" oder "Über den Wolken" - in vielen Liedern thematisierte er die Fliegerei, seine große Leidenschaft. Die Rosinenbomber von der Luftbrücke waren seine ersten Flugzeugerlebnisse: "Das Flugzeug war von vornherein positiv besetzt." Ein Fehler in seinem Terminkalender war der Grund dafür, dass Reinhard Mey selbst die Pilotenlizenz erwarb: "Ich saß in Wilhelmshaven, hatte mich mit meinen Engagements verbucht und zusätzlich am selben Tag noch ein Konzert in Frankfurt. Jetzt gab es nur die Möglichkeit, hinzufliegen."

Auf dem Flugplatz lernte er einen Mann kennen, der gleichzeitig Fluglehrer und Berufspilot war. Er half ihm, aus dieser misslichen Situation herauszukommen und flog Reinhard Mey zu seinem Termin. Die beiden freundeten sich an und Reinhard Mey nahm bei ihm Flugstunden und bekam alles beigebracht. Sie gründeten sogar gemeinsam eine kleine Fluggesellschaft und kauften eine zweimotorige Maschine: "Wir kriegten wunderbare Flugaufträge." Die Ölkrise im Jahr 1973 ließ das Geschäft jedoch einbrechen und so endete dieses Kapitel vorzeitig.

Das soziale Engagement für Kinder gehört für Reinhard Mey dazu

Reinhard Mey (Foto: Imago, Imago -)
Reinhard mit seiner Tochter Imago Imago -

Nicht so in der Musikbranche - zahlreiche Preise und Edelmetall-Auszeichnungen konnte er im Laufe der Jahre in Empfang nehmen. Dabei stellt er seine Popularität häufig und gerne in den Dienst wohltätiger Zwecke. "Wenn man das Glück gehabt hat, auf die sonnige Seite der Straße bugsiert worden zu sein, dann hat man eigentlich die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, davon was abzugeben." Im Besonderen engagiert er sich für Kinder, u.a. brachte er 1990 zusammen mit seiner Frau Hella und einem Freund Arzneimittel, Kindernahrung und Hygienemittel in ein Kinderheim in Rumänien.

Die Lieder von Reinhard Mey sind "von Hand gemacht"!

"Aller guten Dinge sind drei" - nicht nur in Bezug auf familiäres scheint das zuzutreffen, sondern auch auf seine Präsenz im Rampenlicht. Immer im Abstand von drei Jahren kehrte Reinhard Mey bislang dahin zurück, mit einem neuen Album und einer begleitenden Tournee im Gepäck. Nachdem 2016 "Mr. Lee" in die Geschäfte kam, gingen dieses Mal vier Jahre ins Land, bis neues Liedgut erschien. Untätig war er in der Zwischenzeit nicht, denn auch die Lieder auf seiner neuesten Produktion "Das Haus an der Ampel" sind erneut "Ein Stück Musik von Hand gemacht".

Dieses Mal gibt es ihn im Doppelpack, denn das neue Album besteht aus zwei CDs: Auf dem ersten Silberling präsentiert er seine Werke mit Musikern und auf der zweiten CD gewissermaßen "unplugged" - nur Reinhard Mey mit seiner Gitarre und von ihm "Das Skizzenbuch" genannt. Bis zur Fertigstellung hat er wie jedes Mal geplant, entworfen und auch wieder verworfen. Nichts von der Stange, alles Maßanfertigungen mit hohem Qualitätsanspruch - "Welch ein Geschenk ist ein Lied".

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Steckbrief von Reinhard Mey
Geboren21. Dezember 1942 in Berlin
ElternDer Vater war Jurist, die Mutter Lehrerin.
FamilieDie Ehe mit Christine wird 1976 geschieden, mit Freundin Hella, die er ein Jahr später heiratet, hat Mey den Sohn Frederik. 1982 kommt Sohn Max auf die Welt, der 2014 nach fünf Jahren im Wachkoma stirbt. 1985 wird die Tochter Victoria-Luise geboren. 2012 wird R. May erstmals Großvater (Enkel Jurij), 2016 kommt Enkelin Sasha auf die Welt.
AuszeichnungenNeben vielen "Goldenen" und "Platin"-Auszeichnungen bekommt er 1993 den "Echo" für sein Lebenswerk. 1983 erhält der Sänger das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2001 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

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