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Lionel Hampton war von ihm so begeistert, dass er ihn sofort nach Amerika mitnehmen wollte - doch der junge Bandleader und Saxophonist Max Greger blieb seiner Heimatstadt München treu.

Eine kluge Entscheidung, denn von dort aus startete er eine Karriere, die ihn zu einem der führenden Orchesterchefs Deutschlands werden ließ.

Für die Eltern stand fest, dass der junge Max einmal deren Metzgerei übernehmen soll. Der Großvater sorgte dafür, dass es anders kam: er schenkte dem 10-jährigen Buben ein Akkordeon. Die Fingerfertigkeit, die er an den Tag legte, deutete auf ein großes Talent hin. Nach der Schule besuchte er das Münchner Konservatorium mit den Schwerpunkten Klavier und Klarinette, die er später gegen das Saxophon tauschte.

Die Kriegszeiten setzten der Musikerlaufbahn ein vorläufiges Ende - mit 17 Jahren wurde er eingezogen. "Glücklicherweise musste ich nicht mehr an die Front", erinnerte sich Max Greger in einem Interview.

"Bereits 14 Tage nach Kriegsende konnte ich das erste Engagement in einem amerikanischen Club antreten."

Max Greger, Swing-Legende
Plattencover Max Greger (Foto: SWR, Polydor (Coverscan))
So fing es an: tagsüber volkstümliche Klänge als "Max Greger mit seinem Enzian-Sextett" im Bayerischen Rundfunk und abends… Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
… Swing und Jazz in amerikanischen Clubs. Zu seiner Combo gehörten u. a. Solisten wie Fritz Weichbrodt (Trompete), Hugo Strasser (Klarinette & Alt-Saxophon) oder Klaus Ogermann (Piano). Ein internationaler Musiker urteilte beim Anhören der Platte "Jump mit Max Greger": "Erstaunlich, dass die deutschen Musiker, die für ein amerikanisches Publikum spielen, so viel bessere Musik machen und so viel besser im Rhythmus sind." Brunswick (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Max Greger war stets ein Anhänger der "Rhythm and Blues"-Richtung des "Rock'n'Roll". Dieser Beitrag zur deutschen Jazz-Szene wurde im Laufe der Jahre Tradition und ohne ihn hätte im Wettstreit der Jazz-Städte Frankfurt und Berlin ein wesentliches Element gefehlt: der "Jump". Im Gegensatz zu anderen namhaften Orchestern war Max Greger der einzige, der überzeugend auch die "härteren" amerikanischen Klänge präsentierte. Boogie, Blues und Jive waren echte Bestandteile seiner Musik. Brunswick (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Sein röhrendes, rauchiges und immer heißes Saxophon entwickelte sich bald zum hitträchtigen Markenzeichen. Was in Amerika Billy Vaughn gelang, das schaffte Max Greger hierzulande: einen eigenen, stets erkennbaren Sound auf dem Saxophon zu kreieren. Für die Tanzmusik-Begeisterten präsentierte er mit seinem Orchester 1958 Evergreens im Rumba-Rhythmus. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Ein Auftritt des Orchesters Max Greger bedeutete auch gleichzeitig eine exzellente Bühnenshow. Maßgeblich daran beteiligt waren die Solisten Fredy Brock, der nicht nur hervorragend Trompete spielte, sondern auch mit seinen humoristischen Einlagen für Furore sorgte und der schwergewichtige Klavierspieler und Sänger Jean Thomé, der mit seiner heiser-rauchigen Stimme auffiel und - wie Brock - parallel eine erfolgreiche Solokarriere verfolgte. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Max Greger begeisterte das Publikum von Garmisch bis Flensburg in ständig ausverkauften Sälen, als die "Schlagerparaden" mit fast allen Publikumslieblingen der Zeit live vor Ort waren und ohne Playback den direkten Kontakt zu den Fans fanden. Er spielte die aktuellen Hits von Lolita, Caterina Valente oder Peter Kraus. Mit dabei war auch einer der großen Erfolge von Max Greger als Solist: "Sail along silv'ry moon" oder "Eine Reise ins Glück" wie der Titel hierzulande hieß. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Statt dem Saxophon nahm Max Greger hier mal wieder die Rumbakugeln zur Hand: viermal Cha-Cha-Cha-Rhythmus für "jung und alt". Neben dem Hans Carste-Evergreen "Küss' mich, bitte, bitte, küss' mich" und dem Johannes Heesters-Hit "Ich küsse Ihre Hand, Madame“ präsentierte Max Greger den Peter Kraus-Filmschlager "Mit siebzehn" im Vierviertel-Takt. Die Eigenkomposition "Teenager Cha-Cha" rundete das Angebot ab. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Einen ganz besonderen Erfolg erlebte Max Greger 1959, als er mit seinen Musikern sechs Wochen lang die Sowjetunion bereiste. Es war nach 35 Jahren das erste westliche Orchester, das hinter dem "Eisernen Vorhang" auftrat. Der Bandleader erinnerte sich: "Bei unserem Schlusstitel, dem danach zum Evergreen gewordenen Titel 'Moskauer Nächte' sang immer alles mit." Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Musik zum Tanzen, Musik zum Zuhören - ein ziemlich weiter Betätigungsradius. Bayerische Musik, zärtliche, in Sweetsound verpackte Schlagerlieder, flotte Foxtrotts, südamerikanische Rhythmen und Jazz mit ein und derselben Formation zu spielen, setzt allerlei stilistische Wandlungsfähigkeit und instrumentalen Witz voraus." Die 1961 aufgestellte stattliche Bilanz umfasste bis dato rund 500 Schallplatten, etwa 350 Rundfunk-Bandaufnahmen und die Mitwirkung in einer ganzen Reihe von Filmen. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Ausflüge nach "Bella Italia" mit Melodien, die bereits in den 1930er Jahren entstanden: zum einen mit dem Gerhard Winkler-Evergreen "O mia bella Napoli" und zum anderen mit einem Titel, der für Tanzorchester eher untypisch ist. Die "Terrasse am Meer" stammt aus der 4-sätzigen Suite "Südlich der Alpen", die der Komponist Ernst Fischer für großes Orchester schrieb. Vornehmlich Rundfunkorchester hatten es im Repertoire und bei einem breiten Hörerkreis populär gemacht. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Viele Solisten und Interpreten haben den Titelsong aus dem Bernardo Bertolucci-Film "Der letzte Tango in Paris" aufgenommen. 1973 entstand diese Zusammenarbeit von Vater und Sohn, die bemerkenswert ist: der Senior am Saxophon und der Junior an der Orgel wurden nicht - wie man vermuten würde - vom eigenen Orchester begleitet; in diesem Fall stand Boris Jojic am Dirigentenpult. Auf der B-Seite präsentierte sich Max Greger jr. als Gesangssolist. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Wer tanzt, hat Freude am Leben" meinte Max Greger, "und eben diese Freude versuchen wir, durch unsere Musik zu steigern". Beim World Cup der Profis, beim Olympischen Tanzturnier, bei Deutschen Meisterschaften oder Diplomatenbällen gab es keine Frage, wer aufspielte: Max Greger war mit seiner Bigband das führende Tanzorchester. Tanzexperten mit Weltruf empfahlen seine Tanz-LPs im "Strictly for Dancing"-Rhythmus. Über Jahrzehnte hinweg... Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... veröffentlichte Max Greger alljährlich eine entsprechende Tanzplatte. Passend zur Fußball-WM 1974 schlüpfte er mit seinen Musikern sogar in den Fußball-Dress und lud zur "Weltmeisterschafts-Tanz-Party" ein. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Max Greger war von 1963 bis 1977 fest beim ZDF verpflichtet. Sein Orchester gab in allen großen Shows den Ton an. Über 200 TV-Musiksendungen sind es geworden. Dazu zählten Publikums-Favoriten wie "Der goldene Schuss", "3 x 9" und "Musik ist Trumpf" oder "Musik, Musik, Musik - Hollywood-Melodien, die die Welt begeistern", in der er Stars wie Daliah Lavi, Freddy Quinn oder Karel Gott begleitete. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Das Konzept, bekannte Titel aus dem Volksmusik-Repertoire in kleiner, swingender Besetzung zu präsentieren, fand zahlreiche Anhänger. 1984 wurde dieses Album mit den beliebtesten volkstümlichen Melodien produziert. "Eigentlich sind wir eine Jazzband", sagte Max Greger, aber auch die Blasmusik gehörte zu seinem Repertoire. Sein Name wurde dann aber oft hinter Pseudonymen versteckt: Hinter "Die Egerländer Kaiserwaldmusik" oder der "Obermenzinger Blasmusik" verbarg sich Max Greger. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Liebe Freunde, meine neueste Tanzplatte möchte ich Ihnen gerne persönlich vorstellen. Ich habe diesmal bewusst klassische Melodien ausgewählt, denn zeitlose Musik ist immer aktuell und Tradition ist gut, wenn sie klingende Freude bereitet und Sie zum Tanzen anregt" schrieb Max Greger 1984 zur LP "Klassisches Tanzvergnügen". Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Hallo Max" lautete der Titel einer Langspielplatte, die 1986 zu seinem 60. Geburtstag aufgelegt wurde und die komplette Bandbreite seines Schaffens dokumentierte. "Der Urmünchner ist seit Jahrzehnten im internationalen Showgeschäft erfolgreich wie nur ganz wenige. Heutzutage, ..., wo Namen für Typen und nicht mehr für Persönlichkeiten stehen, ist eine Leistung, wie sie Max Greger hochprofessionell und sehr erfolgreich bietet, die große Ausnahme." Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Als 1970 der Pianist des Max Greger-Orchesters erkrankte, kam Hilfe aus der eigenen Familie. Der Sohn Max jr., ebenso Musiker und Komponist, der regelmäßig Auftritte in der süddeutschen Jazz- und Rockszene hatte, sprang ein und wurde für viele Jahre als Pianist, Organist und Sänger Mitglied der Band. Auch darüber hinaus machten Vater und Sohn häufig gemeinsam Musik, wie z. B. die "World Wide Hits", die "Greger & Greger" 1996 aufnahmen. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Max Gregers große Liebe gehörte den Bigband-Klassikern, insbesondere den Welterfolgen von Glenn Miller. Immer wieder nahm er Alben mit den großen Hits der Swing-Ära auf. Auf "Night Train - Swing & Jazz forever" präsentierte er die unvergänglichen Melodien einmal nicht mit großem Orchester sondern mit kleiner Besetzung: neben Sohn Max jr. am Klavier gehörten Ernest Harold "Benny" Bailey (Trompete), Rocky Knauer (Bass) und Charly Antolini (Schlagzeug) dazu. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Das Wort "Rentenalter" schien in seinem Vokabular nicht zu existieren - ein Leben ohne Musik für ihn undenkbar. Seit 2000 hatte er zahlreiche Gastspiele absolviert. Hierbei war er wieder verstärkt zu Swing und Jazz - seinen musikalischen Wurzeln - zurückgekehrt. Zum 80. Geburtstag erschien nicht nur ein neues Doppelalbum - hinzu kam eine Tournee durch Deutschland, die exakt an seinem Geburtstag am 02. April 2006 in der Philharmonie in München begann und bei der neben Max, Max jr. nun auch... Koch Universal (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... der Enkel Maximilian auftrat - die komplette Greger-Dynastie gemeinsam auf der Bühne! Ein wahrlich besonderes Geschenk zum Jubiläum. Zum Bühnenerfolg gab es ergänzend die drei Generationen ebenso für den heimischen CD-Player. Das "Vater-Sohn-Enkel-Trio" spielte 'Classics of Swing'. Koch Universal (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Wege führten Max Greger häufig nach Stuttgart. Als Solist und zugleich Bandleader der SWR Bigband war er dem Haus lange Jahre verbunden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Swing Legenden", bei der Hugo Strasser und Paul Kuhn ebenso mit von der Partie waren, trat er mehrmals vor stets ausverkauften Sälen auf. Dabei griff er nicht nur zu seiner "Kanne", sondern führte auch als launiger Conférencier durch das Programm. CK Records (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen

"Es fällt ei'm nix in'n Schoß"

In jeder freien Minute hatte er in größeren und kleineren Besetzungen mitgemacht: "Ja mei, es fällt ei'm halt nix in'n Schoß". 1948 gründete er sein erstes eigenes Sextett. Das Ensemble war ungeheuer vielfältig: tagsüber spielte es im Bayerischen Rundfunk volkstümliche Melodien und abends trat es in moderner Besetzung vor den amerikanischen Besatzern auf. Im Publikum saßen häufig berühmte US-Musiker wie Duke Ellington oder Count Basie, die von dem jungen Max Greger angetan waren. "Die Zeiten waren anstrengend, aber wertvoll" sagte er rückblickend. 1950 gab es die ersten Schallplatten mit seiner Combo und ein Jahr später firmierte er erstmals als "Max Greger und sein Orchester" mit einer 17 Mann-Band.

Max Greger  (Foto: dpa Bildfunk, picture-alliance / Jazzarchiv)
Max Greger picture-alliance / Jazzarchiv

Sieht aus wie ein Filmschauspieler

"Max Greger sieht aus wie ein Filmschauspieler und spielt das Saxophon, als hätte seine Wiege in Harlem gestanden" war in den 1950er Jahren in den Zeitungen zu lesen. 1952 wurde er zu Deutschlands bestem Saxophon-Spieler gewählt und 1953 stand er als Mitglied der "German All Stars" beim ersten deutschen Jazz-Festival in Frankfurt als Gewinner auf der Bühne. Ab 1955 war er mit seinem Orchester acht Jahre lang auf Tournee und begeisterte das Publikum. Er führte nun eines der erfolgreichsten Tanz- und Jazz-Ensembles Europas mit einer Erfolgsmixtur aus Pop, Jazz, Easy Listening und Swing.

Kein Bummeln beim Schlagerbummel

Zudem begleitete er die Stars, die auf Gastspielreisen ihre neuesten Hits vorstellten. Im Oktober 1959 startete die Tournee "Schlagerbummel" mit mehr als einem Dutzend Sängerinnen und Sängern. "Speziell Max Greger hatte viel zu tun, er musste sich schließlich um ein ganzes Orchester kümmern. Aber Musiker sind ja manchmal wie kleine Kinder und so wurde vereinbart, dass jeder, der morgens um 10 Uhr zu spät zur Weiterfahrt erschien, pro Minute eine Mark Strafe zu zahlen hatte. Da kam oft einiges zusammen." Im selben Jahr schaffte Max Greger den endgültigen internationalen Durchbruch: Im Rahmen eines deutsch-sowjetischen Kulturaustauschs bereiste er als erstes westliches Orchester Russland und gab 36 umjubelte Konzerte.

Max Greger (Foto: dpa Bildfunk, dpa Bildfunk - Jazz Archiv/Uli Glockmann)
Max Greger dpa Bildfunk - Jazz Archiv/Uli Glockmann

Auf die Sportstudio-Melodie war Max Greger sehr stolz

1963 wurde Max Gregers Band das Hausorchester des ZDF. Bis 1977 trugen die großen TV-Unterhaltungsshows seine musikalische Handschrift. Noch heute startet jeden Samstagabend das "Aktuelle Sportstudio" mit der von seinem Orchester gespielten Fanfare "Up to date", was den Sportsmann Max Greger sicher besonders freute: Fußballspielen war eine seiner Leidenschaften, Skifahren eine andere.

Auf Schallplatte lieferte er darüber hinaus auch den musikalischen Rahmen für Trimm-Dich-Übungen, Fitness-Programme und Jazz-Gymnastik. Besonders im Tanzsport machte er Furore. Seine zahlreichen Aufnahmen im "strikten Tanz-Rhythmus" brachten Millionen Menschen auf das Parkett. 1974 spielte er beim Weltchampionat der Amateur-Turnier-Tänzer und beim Internationalen Turnier der Berufstänzer um den großen Preis von Europa auf.

Hugo Strasser, Max Greger und Paul Kuhn (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / dpa)
Hugo Strasser (r), Max Greger (M) und Paul Kuhn (l), aufgenommen am 11.01.2007 in Berlin picture alliance / dpa

Mit dem Applaus verschwindet das Zwicken im Kreuz

"Vielseitigkeit war schon immer unsere Stärke. Wir haben uns noch nie auf einen bestimmten Stil oder einen eigenen Sound spezialisiert" betonte er immer wieder in Interviews. Gerne kehrte er jedoch zu seinen musikalischen Wurzeln - dem Swing und Jazz - zurück. Zusammen mit der SWR Bigband und seinen Kollegen Paul Kuhn und Hugo Strasser trat er als Swing-Legende auf und gab bis zuletzt Konzerte.

"Die Musik ist das einzige, was fit hält. Da kann es zwei Minuten vorm Auftritt noch so sehr im Kreuz zwicken - wenn der Applaus kommt, ist alles weg."

Max Greger, Swing-Legende
Max Greger - der Steckbrief
Geboren02.04.1926
GeburtsortMünchen
Gestorben15.08.2015
Meistgespielt23 Sekunden Kennmelodie des "Aktuellen Sportstudios"
Erste Band1948 gründete er sein erstes Sextett

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