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Schlagerlegende

Gotthilf Fischer - der König der Chöre ist gestorben

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Gotthilf Fischer ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der Chorleiter trat vor Monarchen, Staatspräsidenten und Päpsten auf und verkaufte Millionen Schallplatten weltweit.

Gotthilf Fischer (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Patrick Seeger/dpa )
Gotthilf Fischer ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Patrick Seeger/dpa

Der berühmte Sänger und Dirigent Gotthilf Fischer ist tot, das teilte seine Managerin der Deutschen Presse-Agentur mit. Er starb bereits am Freitag, den 11. Dezember im Kreise seiner Familie und wurde am 16. Dezember beerdigt. Fischer lebte zuletzt in Weinstadt bei Stuttgart und wurde 92 Jahre alt. Der "Karajan aus dem Remstal" oder "Herr der singenden Heerschaaren" brachte Millionen Menschen zum Singen.

Plattencover Gotthilf Fischer (Foto: SWR, Tonstudio Bauer (Coverscan) -)
Eine frühe Langspielplatte der Fischer-Chöre - diese private Pressung aus den späten 1960er Jahren präsentierte auf der A-Seite Melodien aus der TV-Sendung „Frohe Klänge aus dem Remstal“ und auf der anderen Seite Evergreens und Volkslieder sowie Eigenkompositionen des Chorleiters unter dem Motto „Wie es Euch gefällt“. Kuriosum am Rande: eine Plattenseite wurde als „Mono-Aufnahme“ ausgewiesen, während die andere in Stereo zu hören war. Tonstudio Bauer (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
„TV Live“ ist ein weiteres Exemplar aus frühen Schallplattentagen. Als Solisten wirkten die Sopranistin Urszula Koszut und der Bariton Ernst Müller mit. Die Palette reichte von „La Montanara“ über den „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms bis hin zu „Ave Maria“ von Johann Sebastian Bach und Charles Gounod. Studio Söll (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Diese erste „offizielle“ LP der Fischer-Chören stand 1971 in den Geschäften. Sie entstand mit dem Produzenten Hans Bertram und dessen Orchester. „Mit der vorliegenden ersten Langspielplatte werden Gotthilf Fischer und seine Chöre viele neue Freunde gewinnen. Ein Blick auf die Titel beweist die Vielseitigkeit der Gemeinschaft, die mit ihrem internationalen Erfolg dem deutschen Chorwesen einen Weg aus der vielbeklagten Sackgasse weist“ verriet die Plattenhülle. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Viele berühmte Solisten haben die Fischer-Chöre begleitet und die Liste reicht von der Klassik bis zur Unterhaltung: Anneliese Rothenberger, Josef Traxel und Fritz Wunderlich zählten dazu, ebenso Lena Valaitis oder - wie hier im Bild - Roy Black. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Der spektakuläre Auftritt bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 7. Juli 1974 im Münchner Olympia-Stadion: Gotthilf Fischer sang mit seinen Chören u. a. „Das große Spiel“. Dieses Lied hatte Freddy Quinn für die „Glücksspirale“ komponiert; die Lotterie war an der Finanzierung der Weltmeisterschaft beteiligt. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Auf dem Killesberg in Stuttgart fanden 1977 die Aufnahmen für die „Friedensmesse“ statt. Das von Gotthilf Fischer selbst komponierte Werk widmete er dem amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter, der zum Frieden in aller Welt aufgerufen hatte. Fischer reiste ein Jahr später mit seinen Chören nach Washington. Dort sangen sie die Messe auf den Stufen des Capitols. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
„1000 Stimmen singen für Millionen“ - dieser Slogan stand auf zahlreichen Langspielplatten zu lesen, wie z. B. auch 1978 bei den „Hits aus aller Welt“: „Ich glaube daran, dass Musik und Gesang Menschen verbinden“. Die Platte drehte sich in aller Welt, darunter Länder wie Holland und Australien. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
In der ersten Hälfte der 1970er Jahre setzte der Produzent und Komponist Hans Bertram auf die Kombination Anita Hegerland, Roy Black und die Fischer-Chöre. Der Roy Black-Evergreen „Dein schönstes Geschenk“ gab 1978 einer LP der Fischer-Chöre ihren Namen und darauf war auch ein Titel der kleinen Anita zu finden: „Papi und Mami“. Dieses Lied wurde auf einer unverkäuflichen Promotion-Single ausgekoppelt. Dazu die Plattenfirma: „Eine überzeugende Kostprobe aus der neuen LP der Fischer-Chöre.“ Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
„Wenn ich meine Programme anschaue, dann singen wir das Älteste vom Alten, bewahren die schönen Lieder von früher, nur haben wir das Neue nicht vergessen“ äußerte Gotthilf Fischer über das Repertoire seiner Chöre. 1979 kam ein neuer Farbtupfer auf Schallplatte hinzu: „Opernmelodien wie wir sie lieben“. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Mehrmals führte ihn sein Weg nach Rom. Während seiner „Weltfriedensfahrt“ im Jahr 1980 richtete Papst Johannes Paul II. das Wort an Gotthilf Fischer: „Dank für die musikalische Darbietung, mit der Ihr mich und alle Audienzteilnehmer erfreuen wolltet. Ihr versteht nicht nur diese Romreise, sondern auch vielfältiges künstlerisches Wirken der Chöre als Beitrag zur Völkerverständigung und zum Frieden in der Welt. Musik und Chorgesang sind besonders geeignet, ... Gemeinschaft zu stiften...". Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Anlässlich des 100. Geburtstags von Robert Stolz nahmen die Fischer-Chöre 1980 ein ganzes Album mit seinen schönsten Melodien auf. Fünf Jahre zuvor war der österreichische Komponist und Dirigent verstorben. Kurz zuvor hatte er Gotthilf Fischer während eines Besuchs in Stuttgart noch seinen Taktstock überreicht. Seine Beerdigung in Wien wurde von Gotthilf Fischer und rund 400 Chormitgliedern musikalisch umrahmt. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Das „unvergängliche Volkslied“ stellte er bei seinen Plattenproduktionen immer wieder in den Mittelpunkt. Bei der im Jahr 1981 erschienenen Langspielplatte „Unsere Heimat“ wurden auf der Innentasche der Platte die Texte zum Mitsingen gleich mitgeliefert. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
„Lasst uns singen, lasst uns fröhlich sein - gibt es einen schöneren Text, um Menschen zu helfen, die einen Platz an der Sonne suchen? Die Fischer-Chöre singen in Rom, New York, Moskau, Berlin, Japan, Mexiko und Israel - auf dieser LP singen sie nur für die ARD-Fernsehlotterie und ihre sozialen Aufgaben“ schrieb der Chorleiter 1987 in seinem Grußwort zu dieser Schallplatte und komponierte hierfür den Titel „Schenk‘ mir den Platz an der Sonne“. Teldec (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
„Wir wollen Tore seh’n“ - ein weiterer Beitrag in Sachen Fußball-Weltmeisterschaft. 1986 kam die Platte heraus, vier Jahre später gab es eine Neuauflage mit einer Sendung in der ARD, begleitet von einer LP mit den „schönsten Liedern der Fußballwelt“. 2008 war es wieder das runde Leder, das Gotthilf Fischer Erfolg brachte: zur Europameisterschaft sang er mit Stefan Peters „Ein Stern, der über Deutschland steht“. Die Cover-Version des Nik P.-Hits kletterte in den Verkaufscharts bis auf Platz 34. Teldec (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
In insgesamt 40 Sendungen war Gotthilf Fischer mit seinen Chören im Oldtimer-Bus auf der „Straße der Lieder“ unterwegs. Diese Serie führte die Zuschauer in die schönsten Regionen - ob Remstal oder Vorarlberg, von Bremen bis Helgoland, durchs Tessin nach Oberitalien oder in den heimischen Schwarzwald. Koch (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Wenn das keine Gründe zum Feiern sind: 75 Jahre Chorleiter und 90 Jahre Gotthilf Fischer. Pünktlich zum runden Geburtstag kam diese Doppel-CD heraus, die neben den größten Hits auch zwei Raritäten enthält: seine erste Eigenkomposition „Eine Sehnsuchtsmelodie“ und eine historische Aufnahme des Volksliedes „Suliko“ aus dem Jahr 1946, bei der Gotthilf Fischer den Solo-Part übernahm. Herz7 (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen

"Man muss den Ton angeben, ein nettes Gesicht machen, Du musst Dich freuen und mit Begeisterung singen. Die Leute spüren, ob es von Herzen kommt oder nur oberflächlich ist" erläuterte uns Gotthilf Fischer sein Erfolgsrezept im Gespräch. Fischer wurde am 11. Februar 1928 im schwäbischen Plochingen geboren. Er wuchs als Sohn eines Hobbymusikers auf. Noch während des Krieges, als er noch das Esslinger Lehrer-Seminar - er wollte Sportlehrer werden - besuchte, gründete er den ersten Chor.

1945 suchte die "Concordia Deizisau" einen Chorleiter und Fischer sprang ein. Mit seiner unkonventionellen Art weckte er die Sangeslust der Mitmenschen und der Chor bekam großen Zulauf: "Ich mache alles aus dem Stegreif und vor allen Dingen mach' ich's von Herzen". Bald übertrugen weitere Vereine dem jungen Autodidakten die Leitung ihrer Chöre.

Gotthilf Fischer inmitten seines Chores (Foto: dpa Bildfunk, dpa/picture alliance - Foto: Bernd Rein/europapark)
Gotthilf Fischer inmitten seines Chores dpa/picture alliance - Foto: Bernd Rein/europapark

Die geniale Idee des Gotthilf Fischer

Gotthilf Fischer hatte die Idee, seine Chöre gemeinsam singen zu lassen und fasste sie zum Chorverband "Fischer-Chöre" zusammen. Beim schwäbischen Sängertreffen in Göppingen im Jahr 1949 kam es zum ersten gemeinsamen Auftritt und seine Fischer-Chöre wurden in den Sparten "Volksgesang" und "Kunstgesang" jeweils mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. In dieser Zeit zählte sein Chor schon 400 Sänger. "Was dieser junge Dirigent versteht aus seinen Sängern herauszuholen, ist erstaunlich. Selbstsicher, mit einer beglückenden Ruhe steht er vor ihnen, auswendig dirigierend" schrieb die Presse. Sein Lehrerberuf war fortan passé.

Gotthilf Fischer in den 70er Jahren (Foto: dpa Bildfunk, dpa/picture alliance -)
Gotthilf Fischer in den 70er Jahren dpa/picture alliance -

Der Bekanntheitsgrad der Fischer-Chöre wuchs und bereits in den 1960er Jahren hatte der "Chorkönig" Gotthilf Fischer TV-Premiere in Horst Jankowskis TV-Sendung "Sing' mit Horst" und 1969 folgte der erste Auftritt zusammen mit seinen Chören bei Wim Thoelke in "3x9". Damit drang sein Ruf über die Grenzen des Schwabenlandes hinaus. Der Erfolg war nicht mehr aufzuhalten und erreichte durch die Unterzeichnung des ersten Plattenvertrages noch ganz andere Dimensionen. Von Anfang an waren seine Langspielplatten Bestseller.

Man sollte das Volkslied nicht vergessen

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1980 in Rom - Fischer dirigiert im Petersdom dpa/picture alliance -

"Man lächelt über Melodien, die uns ans Herz gehen" erzählte Gotthilf Fischer gegenüber SWR4. "Man sollte das Volkslied nicht vergessen, die Lieder, die man schon in der Schule gesungen hat." Die Auftritte der Fischer-Chöre wurden immer spektakulärer und die beeindruckende Palette reicht vom Kirchenkonzert im Salzburger Dom über Auftritte bei der Winter-Olympiade in Innsbruck bis hin zu mehreren Besuchen beim Papst und Reisen nach Washington oder Israel.

Der Auftritt bei der Fußball-WM

Der internationale Durchbruch gelang 1974, als er mit seinen Chören in München beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft auftrat. Es war ein gigantisches Schauspiel: zu den 1.500 Sängern, die in rund 30 Bussen angereist waren, kamen noch gut 80.000 Stimmen aus dem Münchner Olympia-Stadion hinzu. Über eine Milliarde Menschen verfolgten das Konzert weltweit via Bildschirm. Ein sensationeller Erfolg, der von Brasiliens Fußball-Held Pele mit den Worten "Ihr seid für mich die wahren Weltmeister" kommentiert wurde.

Die Friedensmesse beim US-Präsidenten Jimmy Carter

US-Präsident Jimmy Carter empfängt Gotthilf Fischer (Foto: dpa Bildfunk, dpa/picture alliance -)
US-Präsident Jimmy Carter empfängt Gotthilf Fischer dpa/picture alliance -

Überall begegnete Gotthilf Fischer aufgeschlossenen Menschen: "Die Leute kamen aus den Häusern, haben Melodien gehört, die sie kennen und als Kinder gesungen haben und machten sofort mit." Längst waren die Chöre nicht mehr nur als Botschafter des Gesangs unterwegs, sondern auch des Friedens. Die Aufführung seiner "Friedensmesse", die er dem amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter gewidmet und anlässlich eines Auftritts in Washington 1978 ihm persönlich überreicht hatte, ist einer der vielen Höhepunkte in seiner Karriere.

Zu den vielfältigen Verpflichtungen kamen noch Aufgaben beim Fernsehen hinzu. Dazu zählten eigene TV-Serien wie "Sing‘ mit den Fischer-Chören", die 1975 beim ZDF gestartet wurde, als auch die Reihe "Straße der Lieder", die er mit seinen Chören in einem Oldtimer-Bus im Auftrag des Südwestrundfunks ab 1995 zwölf Jahre lang bereiste. Doch es gab auch ungeplante Auftritte, wie 1983 innerhalb der Sendung "Verstehen Sie Spaß"…

Queen Elisabeth II und Gotthilf Fischer bei "Verstehen Sie Spaß"

Gotthilf Fischer beißt in die englische Tafel Schokolade aus "Verstehen Sie  Spass" (Foto: dpa Bildfunk, dpa/picture alliance - Foto: Bernd Weisbrod)
Gotthilf Fischer und die berühmte Schokolade aus "Verstehen Sie Spaß" dpa/picture alliance - Foto: Bernd Weisbrod

Damals sorgte Kurt Felix dafür, dass der Chorleiter bei einer Probe unverhofften Besuch von der englischen Königin bekam. Sie überreichte Fischer ein wahrhaft königliches Geschenk in Form einer Tafel Schokolade, die in mit der englischen Flagge bedrucktem Papier verpackt war. Der Dirigent war überaus erfreut über diese Ehre und ließ seinen Chor "An der schönen blauen Donau" anstimmen. Als die Queen aus ihrer Limousine ausstieg, um mit ihrem Chauffeur Walzer zu tanzen, war Fischer sichtlich beeindruckt. Contenance war gefragt, als Kurt Felix den Streich aufklärte und die Queen sich als deren Doppelgängerin entpuppte.

Der König der Chöre "bändigt" die Love-Parade

"Diejenigen, die mir ein Bein stellen wollten, haben immer Pech gehabt" erzählte Gotthilf Fischer einmal im SWR4-Interview. "Die Leute haben immer das gemacht, was ich gesagt habe" - auch bei der Love Parade im Jahr 2000. Er vollbrachte bei diesem Techno-Spektakel in Berlin das Kunststück, mit der feierwütigen Menge "Hoch auf dem gelben Wagen" zu singen. Dies kam beim Publikum an, denn "da hat einer den Mut und singt wieder die alten Lieder", fasste er zusammen.

Das Programm der Fischer-Chöre umfasst viele Stilrichtungen und reicht von Sakralem über Volkslieder bis zum aktuellen Schlager. Hinzu kommen rund 200 Eigenkompositionen des Chorleiters und Stücke, die er berühmten Persönlichkeiten gewidmet hatte: Zum Beispiel "Die Krone der Liebe" zur Hochzeit von Sylvia und Gustaf von Schweden. Von seinen eigenen Werken waren ihm "Die Friedensmesse" - weil sie auch international großen Erfolg hatte - und "Das Gebet" die liebsten. Darüber hinaus sind es die einfachen Volkslieder, die er schätzte: "Die Gedanken sind frei" und im Besonderen "Ännchen von Tharau" verriet er SWR4 im Gespräch.

Auch noch mit über 90 hatte Gotthilf Fischer einen ausgefüllten Terminplan

"Ich durfte die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart am Staatstheater in Stuttgart dirigieren, ohne jegliche Probe. Es war ein großer Erfolg." Von solch beeindruckenden Momenten gab es viele in seinem Leben. Auf seinen Lorbeeren auszuruhen war jedoch nicht seine Sache und auch mit über 90 Jahren dachte Gotthilf Fischer nicht ans Kürzertreten. Sein Terminplan war mit allabendlichen Chorproben gefüllt. Zum runden Geburtstag veröffentlichte er 2018 eine neue Doppel-CD mit seinen Hits und Lieblingsliedern. Damit verfolgte er seine Lebensaufgabe weiter, das Volkslied in die ganze Welt zu tragen. Auf die Frage wie er am liebsten sterben wolle, sagte er einmal: "Auf dem Podium, beim Dirigieren."

Gotthilf Fischer - der Steckbrief

Geboren11. Februar 1928 in Plochingen, er lebte in Weinstadt.
ElternDer Vater war Zimmerermeister mit musikalischen Ambitionen
Die lieben KollegenWolle Kriwanek nahm in "Wir singen für Millionen" die Geschäftstüchtigkeit von Gotthilf Fischer auf's Korn
FamilieSeit 1949 verheiratet mit Hildegard, die 2008 gestorben ist. Er hat zwei Töchter und einen Sohn.
KuriosGotthilf Fischer hatte bereits ein Grabkreuz, auf dem nur noch sein Sterbedatum eingraviert werden muss.

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