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In den 1950er und 1960er Jahren zählte Gerhard Wendland zu den populärsten Sängern in Deutschland. Er sang "Das machen nur die Beine von Dolores" oder "Tanze mit mir in den Morgen" und die Frauen waren von seiner warmen Baritonstimme hingerissen. Am 19. April wäre Wendland 105 Jahre alt geworden.

Neben seinem musikalischen Talent glänzte der junge Wendland als Sportskanone. So war er unter anderem brandenburgischer Jugendmeister im 800-Meter-Lauf. Bei einer Weihnachtsfeier des Sportvereines entdeckte ihn der Chefregisseur des renommierten Berliner Rotter-Theaters als Sänger. Er wechselte von der Schule ins Musikstudium und die Experten sagten ihm eine glanzvolle Zukunft auf internationalen Opernbühnen voraus. Doch dem Sport blieb er immer verbunden.

Gerhard Wendland sprang für einen erkrankten Sänger ein

Zur Aufbesserung seiner Finanzen sang er in einem Berliner Filmtheater zwischen Vor- und Hauptfilm zur Unterhaltung der Besucher. Als bei einem Komponisten-Wettbewerb im Berliner Admiralspalast der Sänger erkrankte, sprang Gerhard Wendland ein, siegte und wurde in Berlin zum Begriff. Der Franz Grothe-Verlag nahm ihn für eine Gage von zehn Reichsmark pro Auftritt unter Vertrag. Hinzu kamen Engagements in angesagten Berliner Lokalitäten als Sänger und Schlagzeuger. Dann brach der zweite Weltkrieg aus und er wurde Soldat.

Rita Paul Bully Buhlan und Gerhard Wendland (Foto: Imago, Imago/Fotograf XY -)
Rita Paul, Bully Buhlan und Gerhard Wendland (links) Imago Imago/Fotograf XY -

Wendland war ein rechter "Womanizer"

Nach abenteuerlicher Flucht aus russischer Kriegsgefangenschaft kam er 1947 nach München. In amerikanischen Clubs absolvierte er erste Auftritte und ein Vorsingen beim Bayerischen Rundfunk führte zu einem Vertrag mit dem Rundfunktanzorchester der Isarmetropole. Zusammen mit den Sängerinnen Kary Barnet und Gitta Lind startete er seine Nachkriegskarriere. Im Herbst 1949 folgte der erste Schallplattenvertrag. Innerhalb kurzer Zeit gelang ihm der Aufstieg zu einem der beliebtesten Schlagersänger in Deutschland. Vor allem die Frauenherzen flogen dem Sänger mit der sonoren Stimme nur so zu.

Gerhard Wendland gab sich als Herr Endler aus

Als Gerhard Wendler beim damaligen Sender Stuttgart bei der Empfangsdame von ihm besungene Bänder abgab, murmelte er seinen Namen undeutlich. "Herr Endler vom Sänger Wendland" stand später auf dem Anmeldezettel. Wochen später kam er erneut vorbei, um neue Titel aufzunehmen. Völlig aus der Fassung sagte die Dame: "Warum haben Sie denn den Sänger Gerhard Wendland nicht mitgebracht, Herr Endler? Den würde ich gern mal kennenlernen. Schließlich soll er heute bei uns singen!" Die Auflösung des Missverständnisses endete mit großem Gelächter.

Die "Beine von Dolores" retten Gerhard Wendland

Bald klopfte der Film bei ihm an: in "Die verschleierte Maja" sang er 1951 den Schlager "Das machen nur die Beine von Dolores", der für ihn zur musikalischen Visitenkarte wurde und ihn sogar vor einem Knöllchen rettete. Bei einem Auftritt in Dortmund beging er eine Parksünde und ein Polizeibeamter wollte ihn gebührenpflichtig verwarnen. "Ich bin Gerhard Wendland" sagte er zu dem Ordnungshüter, der ihm allerdings keinen Glauben schenkte. Zur Feststellung der Personalien musste er aufs Revier und erst als er dort den Schlager von den "Dolores-Beinen" anstimmte, wurde - gegen die "Bezahlung" in Form von Autogrammen für die Ehefrauen der Beamten - von einer Strafe abgesehen.

Bibi Johns und Gerhard Wendland (Foto: Imago, Imago -)
Bibi Johns und Gerhard Wendland in den 60er Jahren Imago Imago -

Statt Twist kam Wendland mit einem Tango groß raus

Als Mitte der 1950er Jahre der Rock'n'Roll den Takt angab, sang er für Funk und Schallplatte Operettenmelodien und stand in Wien in Musicals auf der Bühne. Dann - inmitten der Twistwelle - kam 1961 das Comeback: mit dem Tango "Tanze mit mir in den Morgen" gelang ein unerwarteter Riesenerfolg, der hierzulande und in Holland mit einer "Goldenen Schallplatte" ausgezeichnet wurde. Umjubelte Tourneen führten ihn nach Übersee und Kanada. Außerdem schaffte er es, sich erfolgreich in der "Bravo"-Musicbox zu platzieren. Dies, obwohl er wegen seines Images, seiner Statur und letztendlich auch wegen seines Alters, nie ein Teenager-Idol war.

Gerhard Wendland mit Kinderstar Michael Ande (Foto: Imago, Imago/Fotograf XY -)
Gerhard Wendland mit Kinderstar Michael Ande Imago Imago/Fotograf XY -

Gerhard Wendland mochte das Leben

Der berlinernde Wahlmünchner wohnte in einem schönen Haus in München-Trudering, das nach seinen eigenen Plänen gebaut wurde. Er half tatkräftig beim Bau mit. "Daheim schwimme ich viel, spiele Tennis und Golf und gehe regelmäßig in die Box-Schule. Außerdem sind da noch zwei Rennräder, eines für schlechtes und eines für gutes Wetter", erzählte er in einem Interview. Sein größter Stolz in seinem Heim war ein Freilicht-Grill-Room und viele seiner Freunde freuten sich auf eine Einladung des Sängers: dazu zählte im Besonderen der Boxer Bubi Scholz, mit dem er im Ring boxte und Waldläufe machte.

Mitte der 1960er Jahre war die Zeit der großen Verkaufsschlager für ihn vorüber. Seine Schallplattenkarriere führte er abseits aller musikalischen Moden fort und die Fans blieben ihm treu. Er trat in mehreren tausend Galaveranstaltungen und in ungezählten Fernsehshows auf. Vielen wird wohl sein Auftritt in der TV-Sendung "Einer wird gewinnen" in Erinnerung geblieben sein: Hans-Joachim Kulenkampff, Willy Berking, Bully Buhlan und er - in der Rolle von Ringo Starr am Schlagzeug - persiflierten die "Beatles".

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In den 1980er Jahren zog sich Gerhard Wendland immer mehr aus dem Scheinwerferlicht zurück und genoss sein Privatleben im Kreise seiner Familie. Die letzten Lebensjahre waren von Krankheit überschattet. Im Alter von 80 Jahren verstarb er am 21. Juni 1996 in einem Münchner Krankenhaus.

Die schönsten Plattencover von Gerhard Wendland

Plattencover von Gerhard Wendland (Foto: SWR, Bear Family (Coverscan) -)
Er wollte beim Bayerischen Rundfunk "nur mal vorsingen" und wurde vom Fleck weg engagiert. Ab 1948 machte er für den Sender regelmäßig Aufnahmen. Weitere Funkhäuser, darunter der damalige Südfunk Stuttgart, nahmen ihn unter Vertrag. 1949 folgte die erste Schallplattenaufnahme "Es klingt ein Lied aus vergangenen Tagen". Zum Jahresende gelang mit der deutschen Fassung des USA-Hits "Ghost riders in the sky" ein Treffer: "Geisterreiter" war einer der ersten Hits im Nachkriegsdeutschland. Bear Family (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Bald wurde Gerhard Wendland für den Film entdeckt. In seinem zweiten Streifen "Die verschleierte Maja" sang er 1951 ein Lied, das sein "Markenzeichen" wurde: "Das machen nur die Beine von Dolores". Noch vor der Premiere verkauften sich 100.000 Schellack-Platten. Damals nahmen auch andere Plattenfirmen mit ihren Künstlern solch erfolgreiche Titel auf. So gab es zeitgleich Versionen von Vico Torriani oder Detlev Lais. In Österreich debütierte mit den "Beinen der Dolores" der junge Peter Alexander. Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
In der ersten Hälfte der 1950er Jahre reihte sich Hit an Hit: Das "Vagabundenlied", die deutsche Version des Hank Williams-Klassikers "Jambalaya" oder der Titel "Arrivederci Roma", mit dem ihm 1956 eine für die nächsten Jahre letzte Top Ten-Platzierung in den Hitparaden gelang. Ein weiteres Betätigungsfeld kam hinzu: Modehäuser verpflichteten ihn, um bei Präsentationen ihrer Kollektionen ein Lied beizusteuern. Man hatte erkannt, dass mehr als die Hälfte der Besucherinnen nur seinetwegen kamen. Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1957 stand er für die Verfilmung der Lebensgeschichte seines Freundes Fritz Schulz-Reichel vor der Kamera. Dieser war mit seiner "beschwipsten Drahtkommode" als "Schräger Otto" berühmt geworden. Gerhard Wendland sang in dem Film zwei Schlager: "Rose von Tahiti" und "In solcher Nacht, Baby". Diese erschienen nur auf dieser raren Film-EP, da die Plattenfirma kaum Verkaufschancen sah. Der Umbruch im Schlagergeschäft durch den Einfluss des Rock’n’Roll machte sich bemerkbar. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Philips" nahm ihn Ende der 1950er Jahre unter Vertrag, wo er fast zehn Jahre zuvor seinen "Dolores"-Erfolg feiern konnte. Doch zunächst blieben die großen Hits weiter aus: "Mister Blue" oder "Sie" waren nur mäßig erfolgreich. Ebenso die deutsche Cover-Version des populären Country-Hits "He'll have to go" von Jim Reeves: "Gestern Abend ging ganz leis' mein Telefon", das auch als "Ich bin bin Dir" lief, sah keine Hitparade von innen. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Durststrecke endete mit dem Produzenten Ernst Verch, der ein Experiment wagte: Er nahm mit ihm zu einer Zeit, in der in den USA bereits Twist getanzt wurde, eine Tango-Melodie auf: "Tanze mit mir in den Morgen". "Chancenlos" lautete die Meinung in der Branche, doch dann geschah das Unerwartete: am 2. September 1961 stieg der Titel in die deutschen Charts ein und arbeitete sich bis auf Platz 1 vor. Er hielt sich fast ein ganzes Jahr und über eine Million Singles fanden Absatz. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1962 wurde ein höchst erfolgreiches Jahr. Mit "Tanze mit mir in den Morgen" leitete er eine ganze Tango-Renaissance ein und auch der Nachzieher "Schau' mir nochmal in die Augen" - erneut ein Tango-Schlager - konnte sich hervorragend platzieren. Selbst der B-Seite der Single "Schläfst Du schon" gelang ein Vorstoß bis auf Platz 5. Im Spätherbst... Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... stand er mit der deutschen Version des Nat King Cole-Hits "Ramblin' Rose" ("Mary-Rose") hoch in den Hitparaden. Insgesamt 22 Wochen blieb er mit dem Titel notiert und erreichte Rang 3. Von Funk und Fernsehen bekam er zahlreiche Angebote und auch das Filmgeschäft klopfte wieder an. Gleich in vier Musikfilmen stand er vor der Kamera, darunter "Wenn die Musik spielt am Wörthersee", in dem… Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
… die Dänin Vivi Bach die Hauptrolle spielte. Zusammen mit ihr ging er ins Plattenstudio und coverte den amerikanischen Hit "Hey,Paula". Die Single mit den beiden Duetten "Hey, Vivi - hey, Gerhard" und "Kleines Haus" blieb ein Unikat. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die erste Solo-LP von Gerhard Wendland stand 1963 zum Verkauf. "Zärtliche Musik mit Gerhard Wendland" bot ein Wiederhören mit Melodien, die schon damals einige Jahre alt waren: Evergreens aus dem deutschen Unterhaltungsfundus wie "Schließ' Deine Augen und träume", "Und wieder geht ein schöner Tag zu Ende" oder "La-Le-Lu" ergänzt durch Cover-Versionen internationaler Welthits wie "Somewhere over the rainbow" ("Wenn Du in meinen Träumen bei mir bist") passten alle hervorragend zu seinem Stil. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Am 15. Juni 1963 wurden im Baden-Badener Kurhaus die "Deutschen Schlagerfestspiele" ausgetragen. Sein Beitrag "Lach' doch, wenn's zum Weinen nicht ganz reicht" erreichte nur mit einem Punkt Vorsprung vor seinem Konkurrenten René Kollo den 3. Platz. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Zeit, in der sich seine Singles in den oberen Rängen tummelten, war vorüber. Zwar konnte er sich weiterhin platzieren - die Top Ten erreichte er allerdings letztmalig 1964 mit "Mach' die Augen zu". Zwei Jahre später landete er... Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... mit der deutschen Version des amerikanischen Hits "Red roses for a blue lady" einen Dauerbrenner: "Ich sende Dir Rosen" gilt als einer der bekanntesten Schlager aus seinem Repertoire. Die gleichnamige LP bot einmal mehr Abwechslung, die von Musical-Melodien ("Annie get your gun", "My fair Lady") bis hin zum Chanson ("Les feuilles mortes") reichte. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Immer wieder erreichten ihn musikalische Wünsche seines Publikums. Die vielen Vorschläge wurden 1968 auf der LP "Erfüllte Wünsche" veröffentlicht. Die Palette reichte vom UFA-Filmschlager "Jede Frau hat ein süßes Geheimnis" über Wiener Lieder bis hin zu "Alle Tage ist kein Sonntag". Der Produzent Horst Hartmann schrieb: "Die erfüllten Wünsche haben uns wegen ihrer Vielfalt sehr viel Arbeit gemacht. Aber dafür singt Gerhard Wendland hier so phantastisch, wie ich ihn kaum je zuvor gehört habe." Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"20 Jahre Gerhard Wendland" wurde 1969 mit der LP "Love - so heißt mein Song" gefeiert. Avancen in Richtung Zeitgeist waren seine Sache nicht: "Musik und Gesang gehören zu den schönen Dingen auf dieser Welt. Ich habe das große Glück, mit meinem liebsten Hobby sogar noch meine Familie ernähren zu können." Zum Jubiläum entstand diese LP mit aktuellen Welthits von Engelbert bis Herb Alpert, mit der er belegen wollte, dass er den Anschluss an die moderne Zeit nicht verpasst hatte. Philips (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Auch in den frühen 1970er Jahren veröffentlichte er weiterhin regelmäßig neue Produktionen. Eine treue Fangemeinde hielt zu ihm und im Rundfunk war er häufig zu hören. Neuaufnahmen von deutschen Evergreens oder Cover-Versionen internationaler Hits bestimmten sein Repertoire. Von Neil Diamond übernahm er "Cracklin' Rosie" ("Alle Frauen dieser Welt") oder "Sweet Caroline". Der Kenny Rogers-Klassiker "Ruby don't take your love to town" wurde bei ihm 1970 zu "Ruby, schau' einmal über'n Zaun". Philips (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
1974 schrieb und produzierte Ralph Siegel den Titel "Küss' mich zum Abschied noch einmal". Auf der A-Seite sang Gerhard Wendland einen Text aus dem Wettbewerb "Schreib' ein Lied für Deinen Star". Trotz aller Bemühungen, aktuell zu sein, haftete ihm das Image an, ein Sänger von "gestern" zu sein. Angst vor dem Alter kannte er aber nicht: "Ich möchte nicht gerade behaupten, dass es schöner ist, 50 Jahre alt zu sein als 20. Aber wer, wie ich, ein halbwegs volles Leben hatte, weiß genau… Philips (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
… dass es Dinge gibt, die in meinem Alter schöner sein können. Das Schicksal hat immer einen gerechten Ausgleich parat. Und so ist der Titel meiner LP 'Man ist so jung, wie man sich fühlt' kein reiner Zufall", erzählte er in einem Interview. Neben neuen Titeln - die sich durchweg mit dem Alter beschäftigten (u. a. "Auch mit 50 hat man noch Träume") - gab es ein Wiederhören mit Gassenhauern aus der Schellack-Platten-Ära, die perfekt zur Nostalgie-Welle der 1970er Jahre passten. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Mit "In meinen Träumen" beendete er 1980 seine LP-Karriere. Bekannte Stücke aus dem Bereich der "leichten Klassik", wie z. B. die "Humoreske" von Antonin Dvorak, die "Melodie in F" von Anton Rubinstein oder die "Barcarole" von Jacques Offenbach erhielten ein aufgepepptes Arrangement und Fred Weyrich schrieb neue Texte dazu. Mit diesem Album lief der gut zwei Jahrzehnte lang bestehende Vertrag mit seiner Plattenfirma aus. Philips (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Gerhard Wendland zog sich mehr und mehr vom Showbusiness zurück. Mit der Lebensweisheit eines "Grandseigneurs der Schallplatte" meinte er: "Wer so lange im Geschäft ist wie ich, weiß genau, dass Schlagzeilen und Krawallpopularität nichts wert sind. Auf den dankbaren Applaus des breiten Publikums kommt es an. Und da kann ich mich nicht beklagen." 1984 beschloss er seine Tätigkeit für die Schallplatte mit dem "Ball der einsamen Herzen" - ein Tango, der wie ein guter, alter Bekannter daherkam. Bellaphon (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Gerhard Wendland - der Steckbrief
Geboren19.04.1916 in Berlin (Angabe auf seinem Grabstein, mitunter findet man auch das Datum 1.9.1921)
Größter HitTanze mit mir in den Morgen, Platz 1 (1961) und über 40 Wochen in der Hitparade. Hierfür gab's die Diamantene Schallplatte
Eurovision1960 nahm Wendland am deutschen Vorentscheid zum Grand Prix d'Eurovision teil und wurde Dritter.
Gestorben21. Juni 1996 in München an Nierenkrebs.

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