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Die besten Cover von Gotthilf Fischer

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Plattencover Gotthilf Fischer (Foto: SWR, Tonstudio Bauer (Coverscan) -)
Eine frühe Langspielplatte der Fischer-Chöre - diese private Pressung aus den späten 1960er Jahren präsentierte auf der A-Seite Melodien aus der TV-Sendung „Frohe Klänge aus dem Remstal“ und auf der anderen Seite Evergreens und Volkslieder sowie Eigenkompositionen des Chorleiters unter dem Motto „Wie es Euch gefällt“. Kuriosum am Rande: eine Plattenseite wurde als „Mono-Aufnahme“ ausgewiesen, während die andere in Stereo zu hören war. Tonstudio Bauer (Coverscan) -
„TV Live“ ist ein weiteres Exemplar aus frühen Schallplattentagen. Als Solisten wirkten die Sopranistin Urszula Koszut und der Bariton Ernst Müller mit. Die Palette reichte von „La Montanara“ über den „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms bis hin zu „Ave Maria“ von Johann Sebastian Bach und Charles Gounod. Studio Söll (Coverscan) -
Diese erste „offizielle“ LP der Fischer-Chören stand 1971 in den Geschäften. Sie entstand mit dem Produzenten Hans Bertram und dessen Orchester. „Mit der vorliegenden ersten Langspielplatte werden Gotthilf Fischer und seine Chöre viele neue Freunde gewinnen. Ein Blick auf die Titel beweist die Vielseitigkeit der Gemeinschaft, die mit ihrem internationalen Erfolg dem deutschen Chorwesen einen Weg aus der vielbeklagten Sackgasse weist“ verriet die Plattenhülle. Polydor (Coverscan) -
Viele berühmte Solisten haben die Fischer-Chöre begleitet und die Liste reicht von der Klassik bis zur Unterhaltung: Anneliese Rothenberger, Josef Traxel und Fritz Wunderlich zählten dazu, ebenso Lena Valaitis oder - wie hier im Bild - Roy Black. Polydor (Coverscan) -
Der spektakuläre Auftritt bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 7. Juli 1974 im Münchner Olympia-Stadion: Gotthilf Fischer sang mit seinen Chören u. a. „Das große Spiel“. Dieses Lied hatte Freddy Quinn für die „Glücksspirale“ komponiert; die Lotterie war an der Finanzierung der Weltmeisterschaft beteiligt. Polydor (Coverscan) -
Auf dem Killesberg in Stuttgart fanden 1977 die Aufnahmen für die „Friedensmesse“ statt. Das von Gotthilf Fischer selbst komponierte Werk widmete er dem amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter, der zum Frieden in aller Welt aufgerufen hatte. Fischer reiste ein Jahr später mit seinen Chören nach Washington. Dort sangen sie die Messe auf den Stufen des Capitols. Polydor (Coverscan) -
„1000 Stimmen singen für Millionen“ - dieser Slogan stand auf zahlreichen Langspielplatten zu lesen, wie z. B. auch 1978 bei den „Hits aus aller Welt“: „Ich glaube daran, dass Musik und Gesang Menschen verbinden“. Die Platte drehte sich in aller Welt, darunter Länder wie Holland und Australien. Polydor (Coverscan) -
In der ersten Hälfte der 1970er Jahre setzte der Produzent und Komponist Hans Bertram auf die Kombination Anita Hegerland, Roy Black und die Fischer-Chöre. Der Roy Black-Evergreen „Dein schönstes Geschenk“ gab 1978 einer LP der Fischer-Chöre ihren Namen und darauf war auch ein Titel der kleinen Anita zu finden: „Papi und Mami“. Dieses Lied wurde auf einer unverkäuflichen Promotion-Single ausgekoppelt. Dazu die Plattenfirma: „Eine überzeugende Kostprobe aus der neuen LP der Fischer-Chöre.“ Polydor (Coverscan) -
„Wenn ich meine Programme anschaue, dann singen wir das Älteste vom Alten, bewahren die schönen Lieder von früher, nur haben wir das Neue nicht vergessen“ äußerte Gotthilf Fischer über das Repertoire seiner Chöre. 1979 kam ein neuer Farbtupfer auf Schallplatte hinzu: „Opernmelodien wie wir sie lieben“. Polydor (Coverscan) -
Mehrmals führte ihn sein Weg nach Rom. Während seiner „Weltfriedensfahrt“ im Jahr 1980 richtete Papst Johannes Paul II. das Wort an Gotthilf Fischer: „Dank für die musikalische Darbietung, mit der Ihr mich und alle Audienzteilnehmer erfreuen wolltet. Ihr versteht nicht nur diese Romreise, sondern auch vielfältiges künstlerisches Wirken der Chöre als Beitrag zur Völkerverständigung und zum Frieden in der Welt. Musik und Chorgesang sind besonders geeignet, ... Gemeinschaft zu stiften...". Polydor (Coverscan) -
Anlässlich des 100. Geburtstags von Robert Stolz nahmen die Fischer-Chöre 1980 ein ganzes Album mit seinen schönsten Melodien auf. Fünf Jahre zuvor war der österreichische Komponist und Dirigent verstorben. Kurz zuvor hatte er Gotthilf Fischer während eines Besuchs in Stuttgart noch seinen Taktstock überreicht. Seine Beerdigung in Wien wurde von Gotthilf Fischer und rund 400 Chormitgliedern musikalisch umrahmt. Polydor (Coverscan) -
Das „unvergängliche Volkslied“ stellte er bei seinen Plattenproduktionen immer wieder in den Mittelpunkt. Bei der im Jahr 1981 erschienenen Langspielplatte „Unsere Heimat“ wurden auf der Innentasche der Platte die Texte zum Mitsingen gleich mitgeliefert. Polydor (Coverscan) -
„Lasst uns singen, lasst uns fröhlich sein - gibt es einen schöneren Text, um Menschen zu helfen, die einen Platz an der Sonne suchen? Die Fischer-Chöre singen in Rom, New York, Moskau, Berlin, Japan, Mexiko und Israel - auf dieser LP singen sie nur für die ARD-Fernsehlotterie und ihre sozialen Aufgaben“ schrieb der Chorleiter 1987 in seinem Grußwort zu dieser Schallplatte und komponierte hierfür den Titel „Schenk‘ mir den Platz an der Sonne“. Teldec (Coverscan) -
„Wir wollen Tore seh’n“ - ein weiterer Beitrag in Sachen Fußball-Weltmeisterschaft. 1986 kam die Platte heraus, vier Jahre später gab es eine Neuauflage mit einer Sendung in der ARD, begleitet von einer LP mit den „schönsten Liedern der Fußballwelt“. 2008 war es wieder das runde Leder, das Gotthilf Fischer Erfolg brachte: zur Europameisterschaft sang er mit Stefan Peters „Ein Stern, der über Deutschland steht“. Die Cover-Version des Nik P.-Hits kletterte in den Verkaufscharts bis auf Platz 34. Teldec (Coverscan) -
In insgesamt 40 Sendungen war Gotthilf Fischer mit seinen Chören im Oldtimer-Bus auf der „Straße der Lieder“ unterwegs. Diese Serie führte die Zuschauer in die schönsten Regionen - ob Remstal oder Vorarlberg, von Bremen bis Helgoland, durchs Tessin nach Oberitalien oder in den heimischen Schwarzwald. Koch (Coverscan) -
Wenn das keine Gründe zum Feiern sind: 75 Jahre Chorleiter und 90 Jahre Gotthilf Fischer. Pünktlich zum runden Geburtstag kam diese Doppel-CD heraus, die neben den größten Hits auch zwei Raritäten enthält: seine erste Eigenkomposition „Eine Sehnsuchtsmelodie“ und eine historische Aufnahme des Volksliedes „Suliko“ aus dem Jahr 1946, bei der Gotthilf Fischer den Solo-Part übernahm. Herz7 (Coverscan) -
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