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Caterina Valente ist ein Ausnahmetalent. Sie war nicht nur im Schlager zu Haus und hat ihn vor allem in der Wirtschaftswunderzeit geprägt, sie hat im Jazz und im südamerikanischen Lied mehr geleistet als viele andere.

Caterina Valente - Plattencover ihrer Karriere

Caterina Valente (Foto: SWR, Polydor (Coverscan) -)
Die deutsche Filmkomödie "Bonjour, Kathrin" entstand 1956 unter der Regie von Karl Anton. Parallel hierzu erschien auf LP ein "Film-Hörbild" - im weitesten Sinne eine Art Hörspiel - mit der kompletten Filmmusik. Dazu zählten neben "Bonjour, Kathrin" auch Evergreens wie "Komm' ein bißchen mit nach Italien", "Steig' in das Traumboot der Liebe" und "Es geht besser, besser, besser". Die verbindenden Worte sprachen Rolf Olsen und Hans-Joachim Kulenkampff, die ebenfalls in dem Streifen mitspielten. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Im selben Jahr kam "Du bist Musik" in die Kinos. Paul Hubschmid war ihr Leinwandpartner und die weitere Besetzungsliste nannte viele weitere Publikumslieblinge jener Jahre: Grethe Weiser, Ruth Stephan oder Rudolf Platte, um nur einige zu nennen. Genau für ein Dutzend Filme stand Caterina Valente zwischen 1954 und 1962 vor der Kamera. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Jazz und lateinamerikanische Musik gehörten seit jeher zu ihren musikalischen Vorlieben, woraus sie nie einen Hehl machte. Ihre erste Langspielplatte ("Olé Caterina") beinhaltete ausschließlich Titel aus der lateinamerikanischen Musik, die sie in spanischer Sprache sang. Lediglich Caterina Valente und ihr absoluter Lieblingspartner, Bruder Silvio, befanden sich mit ihren Stimmen und Gitarren im Aufnahmestudio. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
1959 wechselte sie von der Polydor zur Teldec, wo sie einen exklusiven Weltvertrag unterschrieb. Ihre Aufnahmen wurden nun in zehn Sprachen produziert und auch in Italien, England, Holland, Frankreich, Amerika, Japan und Brasilien veröffentlicht. Die Kinogänger in Deutschland erfreuten sich an dem Film "Du bist wunderbar", zu dem Werner Müller das Lied "Schau' ich zum Himmelszelt" komponierte. Weitere Darsteller waren Brigitte Mira, Trude Herr, Dietmar Schönherr und Rudolf Prack. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
In leuchtenden Lettern kündigten die Theater ihre Filme an: So sicher war der Erfolg eines Valente-Films, dass das Ausland im Voraus - ohne das Drehbuch zu kennen - bis zu 400.000 DM an Garantien bot, nur, weil die Valente mitspielte. Diese opulente Sammlung vereinte nicht nur alle ihre Filmschlager, sondern wurde auch um sämtliche Vorspann- und Revuemusiken ergänzt. Ein farbenprächtiges Buch mit Filmplakaten aus aller Welt und vielen bis dato unveröffentlichten Fotos rundete das Paket ab. Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Club Argentina, Club Honolulu, Club Indonesia, Club Italia, Club Jamaika, Club Romantica, Club Manhattan - hinter all diesen klangvollen Pseudonymen verbarg sich das Geschwisterpaar Valente/Francesco. Als "Club Indonesia" gelang der Hit "Steig' in das Traumboot der Liebe" und als "Club Honolulu" der Evergreen vom "Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strand Bikini". Sämtliche "Club"-Aufnahmen erschienen in neutralen Plattencovern, ohne die Interpreten zu zeigen. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
"Konzert mit Frack und Petticoat" hieß eine LP-Produktion, die 1959 in den Lichterfelder Festsälen in Berlin entstand. Caterina Valente wurde - wie so oft - vom RIAS-Tanzorchester unter der Leitung von Werner Müller begleitet. In Amerika erschien dieses Album unter dem Titel "Classics with a chaser". Die Künstlerin präsentierte klassische Werke in neuem Gewand. RCA (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Bekannte Hits in Französisch: auf dieser EP erhielt Caterina Valente bei zwei von vier Titeln Unterstützung von ihrem Bruder Silvio Francesco. Hinter "Lecon de Twist" verbarg sich der populäre "Popocatepetl-Twist". Dieser Modetanz war auch mit dem "Peppermint-Twist" vertreten. Dazu sang Caterina Valente zwei Solotitel: "Mexico" - Eine Fassung des Instrumentals des Orchesters Bob Moore und "La poupée poudrée" - die französische Fassung der "Zuckerpuppe", mit der Bill Ramsey einen Hit landete. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
In Frankreich bekam sie für "Bim-Bom-Bey" 1959 den "Grand Prix du Disque". Die Platte erschien sogar (wie hier im Bild) im fernen Japan, wo sie im selben Jahr ihren ersten Hit mit dem französischen "Tout l'amour" verbuchen konnte. Bald entstanden von ihr auch japanische Schallplattenaufnahmen, wie z. B. "Tintarella di luna", was hierzulande in der Interpretation von Vittorio Casagrande ein Hit war. Im Mai 1963 startete sie eine große Tournee durch das Land der aufgehenden Sonne. London (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
In Italien war die Valente besonders erfolgreich. Mit den eigenen Shows "Nata per la musica" und "Bentornata Caterina" war sie im italienischen Fernsehen präsent, ihre Schallplatten verkauften sich glänzend - voll Anerkennung sprach man von "La grande Caterina". Die Aufnahmen zu "Caterina in Italia" entstanden 1961 in Berlin und Brüssel. Hier interpretierte sie z. B. Klassiker aus dem American Songbook wie "Blue Moon", "Stardust" oder "I'm in the mood for love" in italienischer Sprache. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Zum 25-jährigen Bühnenjubiläum erschien in limitierter Auflage diese Langspielplatte, die ihre Karriere mit vielen Musikbeispielen und O-Tönen nachzeichnete. Hierbei erzählte Caterina Valente aus ihrem Leben und ebenso kam hierbei der Orchesterchef Werner Müller zu Wort. Die verbindenden Zwischentexte sprach ihr ehemaliger Pressechef Günter Arendt. Das Ereignis feierte sie zudem mit einem großen Live-Konzert aus der Stuttgarter Liederhalle, das viele europäische Radiostationen übertrugen. Decca (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1961 erschien die erste deutschsprachige Teldec-LP "Deutsche Evergreens", welche sie zusammen mit ihrem Bruder Silvio Francesco und dem Orchester Heinz Kiessling aufnahm. Im Begleittext bekannte die Künstlerin, dass diese Produktion zu denen gehört, die ihr am meisten Spaß und Freude bereitet haben. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Haushohe Plakate kündigten im April 1959 den Auftritt von Caterina Valente im Pariser "Olympia" an, dort, wo schon berühmte Stars vor dem verwöhnten Pariser Publikum gescheitert waren. Bruno Coquatrix, der Direktor des Hauses, aber versprach ihr, sie "in einer Nacht zur Königin von Paris" zu machen. Bei ihrem Debüt überrollte sie Kritiker und Publikum gleichermaßen, alle lagen ihr zu Füßen. 1964 erfolgte diese musikalische Danksagung mit ausgewählten Chansons, die sie in deutscher Sprache sang. Decca (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Das Jahr 1965 brachte "Wenn es Nacht wird in den Städten" - und das gleich doppelt: Als verkaufsstarke LP und als TV-Show, für die sie die "Goldenen Kamera" erhielt. Auf dem Konzept-Album beschrieb Caterina Valente die aufregende Atmosphäre von verschiedenen, faszinierenden Städten bei Nacht. Die Kritiker priesen in diesem Zusammenhang ihre Fähigkeit, die spezielle Atmosphäre jeder Stadt kreieren zu können, ohne auf Tricks zurückgreifen zu müssen. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Es war das Show-Ereignis des Jahres 1969: Nach zehn Jahren ging Caterina Valente erstmals wieder auf große Deutschland-Tournee. Die musikalische Leitung auf dieser rund sechswöchigen Gastspielreise übernahm Horst Jankowski. Die Palette reichte vom Musical über italienische Hits bis hin zur lateinamerikanischen Musik. Auszüge aus ihrem Tournee-Programm präsentierte diese Langspielplatte, die in Zusammenarbeit mit einer Illustrierten entstand. Decca (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Jeder hat ein Recht auf Liebe" war 1972 zwar kein großer Erfolg, dennoch lohnt sich ein Blick auf das Etikett der Single: Dabei handelte es sich um eine frühe Komposition des jungen Musikers Peter Maffay, den Text schrieb Michael Kunze. Christian Bruhn zeichnete als Produzent verantwortlich, der gelegentlich Titel für Caterina Valente schrieb. Mit der ersten gemeinsamen Arbeit "Kommt ein Schiff nach Amsterdam" belegte sie 1961 den 1. Platz bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden. Decca (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Heinz Gietz, ihr Hit-Lieferant aus den 1950er Jahren, war 1975 dabei, als die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma EMI Electrola startete. Er produzierte "So bin ich zu Dir" und komponierte sämtliche Titel der LP, darunter den Hit "Wo die Musikanten sind". Beim damaligen Südfunk Stuttgart wurden unterdessen vierzehn Ausgaben der TV-Show "Rendezvous bei Caterina Valente" gedreht. Die erste Folge wurde am 9. Januar 1976 ausgestrahlt, Corry Brokken und Bruce Low waren zu Gast. EMI (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Erstmals seit sechzehn Jahren gelang ihr 1978 mit "Manuel" wieder eine Notierung in den Top Ten. Dazu trug der junge Sänger Achim Rodewald bei, der mit seiner hellen Sopranstimme darin eine Kantilene sang. Entdeckt wurde er vom Produzententeam Heinz Gietz und Kurt Feltz, als er noch innerhalb des Chores "Die Sonntagskinder" auftrat. Das Duo Caterina Valente und "Manue", wie er dann genannt wurde, kam beim Publikum an: Dreimal hintereinander konnten sie sich in der ZDF-Hitparade platzieren. EMI (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Die Ernennung zur ersten Botschafterin der "SOS-Kinderdörfer" im Jahr 1984 war Anlass für die Veröffentlichung der Single "SOS - Wir bauen ein Dorf aus Liebe". Zugunsten dieses Projekts trat die Valente in Budapest bei einer TV-Benefiz-Gala auf. Für ihr großes soziales Engagement und für ihr Lebenswerk wurde sie 1985 mit dem "Großen Bundesverdienstkreuz" ausgezeichnet. Teldec (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
1986 konnte sie ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feiern. 16 Millionen Zuschauer sahen die TV-Show „Bravo, Catrin“, die diesem Anlass Rechnung trug. Zusammen mit dem Count Basie-Orchester unter der Leitung von Thad Jones tourte sie durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Album zur Tournee nahm sie in deutscher und englischer Sprache in Miami auf. Es erschien auch in Japan und den USA. Global - Bild in Detailansicht öffnen

Großes Vorsingen in Baden-Baden als Karrierestart

"Ich stand gottverlassen und allein auf der riesigen Studiobühne", erinnerte sich Caterina Valente an ihr Vorsingen 1953 in Baden-Baden. Sie sang "All of me" und begleitete sich selbst mit der Gitarre. Doch Kurt Edelhagen, Orchesterchef des damaligen Südwestfunks, war skeptisch, glaubte, dass es sich um ein eingeübtes Stück gehandelt habe und verlangte nach weiteren Proben. Eine ganze Stunde lang sang sie in mehreren Sprachen. Am Ende war Edelhagen begeistert: "Das ist die musikalischste Frau, die ich je gehört habe!".

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Das Debüt war ein Flop

Dem Trio aus Kurt Edelhagen, dem Komponisten Heinz Gietz und dem Texter und Produzenten Kurt Feltz verdankte sie den Start einer Traumkarriere. Am 29. März 1954 fanden die ersten Schallplattenaufnahmen statt. Doch ihr Debüt "Istanbul" lag wie Blei in den Regalen. Es war eine Jazzplatte, die sich hierzulande nicht verkaufte. Ihr Produzent Kurt Feltz hatte alle Hände voll zu tun, sie davon zu überzeugen, dass sie Schlager singen müsse. Er wusste, was dem Publikum gefiel: "O Mama, O Mama, O Mamajo" wurde auf Anhieb ein Erfolg.

"Aber Monsieur Feltz, es ist mein Lied."

Caterina Valente - Portraitaufnahme von 1970 (Foto: SWR, SWR - James Kriegsmann N.Y.)
Caterina Valente 1970. SWR - James Kriegsmann N.Y.

1954 besuchte sie zum ersten Mal New York und sah das Cole Porter-Musical "Can Can". Gleich danach rief sie aufgeregt bei Kurt Feltz an. "Ich wollte unbedingt, dass mir "Monsieur Feltz", wie ich ihn nannte, einen deutschen Text zu "I love Paris" schrieb“ erzählte die Künstlerin. Er fragte "Was ist an dem Lied so Besonderes?" und Caterina Valente antwortete: "Aber Monsieur Feltz, es ist mein Lied." Er stimmt dem Vorschlag etwas widerwillig zu und machte daraus "Ganz Paris träumt von der Liebe". Im Lauf des Jahres 1955 gingen von ihrer Version rund 500.000 Exemplare über die Ladentische.

"Malaguena" auf der Damentoilette

Orchesterchef Werner Müller war an ihren Erfolgen in Übersee maßgeblich beteiligt. "Werner hatte die beste Streicherbesetzung, die ich je gehört hatte", erinnerte sich Caterina Valente. Ihre internationale Karriere begann mit "Malaguena". Die Aufnahme entstand in einem Saal in der Siemens-Villa in Berlin-Dahlem. Trotz der guten Akustik war Werner Müller nicht zufrieden: "Die Kathrin ist mir nicht hallig genug. Es muss alles mehr wie ein Traum klingen." Die Lösung: Caterina Valente sang "Malaguena" auf der Damentoilette. Die Platte wurde in Amerika ein Bombenerfolg und öffnete die Tür zu ihrem ersten TV-Auftritt in Übersee.

Erster Showstar mit Bundesverdienstkreuz

Der amerikanische Rock 'n Roll Musiker Bill Haley und Caterina Valente 1958 während der Dreharbeiten zu dem Film "Hier bin ich - hier bleibe ich" in Berlin. (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa - dpa)
Der amerikanische Rock 'n Roll Musiker Bill Haley und Caterina Valente 1958. picture-alliance / dpa - dpa

Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Dean Martin und viele andere traten gemeinsam mit Caterina Valente im amerikanischen Fernsehen auf. 1961 war sie in der Perry Como-Show zu sehen, 1964 stand sie erstmals in Las Vegas auf der Bühne und bekam in New York am Broadway eine eigene Show. Bis ins Jahr 1965 flimmerte sie 22-mal live über die Bildschirme. Hierfür überreichte ihr Sammy Davis jr. den amerikanischen Fernseh-Oscar. 1968 bekam sie als erster Show-Star in Deutschland das Bundesverdienstkreuz am Bande: "Für alle meine deutschen Kollegen nehme ich diese Auszeichnung entgegen. Ich bin glücklicher darüber als über einen Platten-Bestseller."

Caterina Valente (Foto: Imago, imago images / United Archives)
Caterina Valente Imago imago images / United Archives

Weit über 1350 Lieder in elf Sprachen

Caterina Valente sitzt am Klavier, darauf eine Puppe. Bild aus der Sendung "Wünsche, die ich mir erfüllte", Januar 1981. (Foto: SWR, SWR/Eraki Entertainment - Eraki Entertainment)
Caterina Valente 1981. SWR/Eraki Entertainment - Eraki Entertainment

Mit künstlerischer Perfektion und Charme bewies Caterina Valente, dass sie eine Entertainerin von Weltklasse-Format war. Ihre Popularität und Beliebtheit kannte keine Grenzen und ein randvoller Terminkalender führte sie rund um den Globus. Ihre musikalische Bandbreite reichte vom Schlager bis zum Musical, vom Chanson bis zum Jazz. Vor allem die Musik von Antonio Carlos Jobim und Luiz Bonfà - den aus Brasilien importierten Bossa Nova - machte sie auf der ganzen Welt populär. Insgesamt hat sie weit über 1.350 Lieder, gesungen in elf Sprachen, veröffentlicht.

Senta Berger (li) und Caterina Valente (Foto: Imago, imago images / APress)
Senta Berger (links) und Caterina Valente (rechts). Imago imago images / APress

In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre begann Caterina Valente, sich aus dem Showgeschäft zurückzuziehen. Ihre Karriere beschloss sie 2003 in einer italienischen Fernseh-Show. Damit konnte sie auf 67 Jahre im Rampenlicht zurückblicken, die 1936 im Friedrichsbau-Varieté in Stuttgart ihren Anfang gefunden hatten. Heute lebt sie zurückgezogen in der Schweiz am Luganer See. Interviews lehnt sie ab, da sie - wie ihre Pressemitteilung wissen lässt - "ihren Ruhestand mit derselben Disziplin begeht", wie sie es in all ihren Berufsjahren praktiziert hat. Jedoch meldet sich die Künstlerin gelegentlich auf ihrer Facebook-Seite bei ihrer immer noch großen Fangemeinde zu Wort.

Anlässlich ihres 90. Geburtstags hat sie ihre Homepage vollständig neu gestaltet und zudem erschien eine 3 CD-Box mit 45, teils raren, Aufnahmen. Ein besonderes Highlight stellen hierbei die Titel "Manuel" und "Flamenco Español" dar, die in spanischer Sprache gesungen werden und in dieser Fassung bisher unveröffentlicht geblieben sind.

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