STAND
AUTOR/IN

Er galt als „Schlagermacher“ und Vater der „Hitparade“ - seine Sendungen bei „Radio Luxemburg“ erreichten Kultstatus. Aber Camillo Felgen war nicht nur eine Radio- und TV-Legende, sondern darüber hinaus auch ein erfolgreicher Texter und Sänger. Nun wäre er 100 Jahre alt geworden.

Bevor Camillo Felgen Ende der 1950er Jahre über die „fröhlichen Wellen“ von Radio Luxemburg europaweit bekannt wurde, hatte er bereits einen vielfältigen Lebenslauf vorzuweisen. Nach der Schule arbeitete er einige Zeit als Lehrer, nach dem Ende des zweiten Weltkriegs als Dolmetscher für die Besatzer-Truppen sowie als Journalist. 

Plattencover Camillo Felgen (Foto: SWR, Coverscan (Electrola))
Mit seinem Sprechgesang traf Camillo Felgen 1959 ins Schwarze: „Sag‘ warum“ wurde ein europaweiter Hit. Das Original (The Teddy Bears „Oh why“) stammte aus der Feder von Phil Spector und Felgen verfasste unter seinem Pseudonym „Jean Nicolas“ den deutschen Text. Bei der Rückseite der Platte „Das kleine Märchen“ handelte es sich um die deutsche Version des Henri Salvador-Chansons „Le loup, la biche et la chevalier“. Coverscan (Electrola) Bild in Detailansicht öffnen
1940 kam der abendfüllende Walt Disney-Zeichentrickfilm „Pinocchio“ in die Kinos. Leigh Harline und Ned Washington schrieben die passende Musik dazu, darunter das Lied „When you wish upon a star“. Es entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Art Disney-Hymne und erhielt seinerzeit sogar einen „Oscar“ in der Kategorie „Bester Song“. 1961 nahm Camillo Felgen die deutsche Version „Wenn ein Stern von Himmel fällt“ auf, die er selbst getextet hatte. Coverscan (Telefunken) Bild in Detailansicht öffnen
Man schrieb das Jahr 1961, als Camillo Felgen erstmals das Lied „Ich hab‘ Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren“ veröffentlichte. Es wurde einer seiner größten Erfolge und viele Hörerinnen und Hörer kennen das Lied noch aus vergangenen Wunschkonzert-Tagen, wo es ein fester Bestandteil der Sendungen war. Weniger bekannt ist, dass der belgische Sänger und Komponist Bobbejaan Schoepen das Lied geschrieben hatte („Grijze Haren“) und in seiner Heimat damit einen langlebigen Hit landen konnte. Coverscan (Telefunken) Bild in Detailansicht öffnen
Im Luxemburger großen Auditorium der Villa Louvigny fand am 18. März 1962 die Austragung des Grand Prix d’Eurovision de la Chanson statt. Camillo Felgen war der Vertreter des Gastgeberlandes und ging mit dem Lied „Petit bonhomme“ ins Rennen, welches den 3. Platz erreichte. Die hier gezeigte EP bot auf der Rückseite noch mehr Interessantes: Bei „Le tango de minuit“ handelte es sich um die französische Version des Gerhard Wendland-Hits „Tanze mit mir in den Morgen“. Coverscan (Telefunken) Bild in Detailansicht öffnen
Es glich einer Sensation: 1962 wurden erstmals Fernsehbilder über den Atlantik übertragen. „Telstar“ machte es möglich und der Start des ersten amerikanischen TV-Satelliten war für den britischen Songwriter und Produzenten Joe Meek Inspiration für den gleichnamigen Titel. „The Tornados“ konnten einen Instrumental-Hit damit landen und auch als Gesangsnummer lief der Titel erfolgreich, wie beispielsweise mit Camillo Felgen: „Irgendwann erwacht ein neuer Tag“. Coverscan (Electrola) Bild in Detailansicht öffnen
Der blinde Mainzer Komponist Toni Hämmerle war nicht nur der Autor vieler unvergänglicher Faschingsschlager von Margit Sponheimer oder Ernst Neger, sondern schrieb auch für Camillo Felgen „Ich hab‘ das Glück bestellt für heute Abend“. Der Tango kam 1963 in die Geschäfte und verschaffte ihm die erste Verkaufshitparaden-Notierung seit „Sag‘ warum“. Der Erfolg fand... Coverscan (Electrola) Bild in Detailansicht öffnen
...seine Fortsetzung mit „Heut‘ Abend kommt die Liebe“. Obwohl die Tangowelle längst abgeebbt war und die Beatles die Bestsellerlisten dominierten, gelang Camillo Felgen im Sommer 1964 damit nochmals eine Platzierung auf den hinteren Rängen. Viele seiner Schlager aus dieser Zeit... Coverscan (Electrola) Bild in Detailansicht öffnen
...erschienen 1968 gebündelt auf der Langspielplatte „Stimme für Millionen“. Berücksichtigung fand hierbei u. a. auch das Duett „Auch Du wirst einmal vergessen“, welches er 1958 zusammen mit seiner Luxemburger Sprecherkollegin Elisabeth aufgenommen hatte. Sie war die Ehefrau des Komponisten und Produzenten Hans Bertram (Roy Black, Chris Roberts, u. a.) und Mutter der „kleinen Elisabeth“, die mit ihrem herzerfrischenden Lachen den „Babysitter-Boogie“ bereicherte. Coverscan (Volksplatte) Bild in Detailansicht öffnen
Bereits Anfang der 1960er Jahre stand Camillo Felgen kurzzeitig bei der Firma „Polydor“ unter Vertrag. 1966 wurde die Zusammenarbeit erneut aufgenommen, welche die Veröffentlichung von mehreren Singles - wie hier im Bild beispielsweise die deutsche Version des Adriano Celentano-Hits „Il ragazzo della Via Gluck“ - und zwei Langspielplatten hervorbrachte. Besonders diese sind heute gesuchte... Coverscan (Polydor) Bild in Detailansicht öffnen
... Raritäten. Auf „Alte Lieder, traute Weisen“ interpretierte Camillo Felgen 1966 bekannte Melodien, die er in seinem Wunschkonzert bei Radio Luxemburg immer wieder auflegen musste. Das Repertoire bestand aus gehobener Unterhaltungsmusik und Operettenschlagern, wofür er als ausgebildeter Opern- und Operettenbariton geradezu prädestiniert war. „Camillo’s Wunschkonzert“ brachte ein Wiederhören mit Evergreens wie „Hörst Du mein heimliches Rufen“ oder „Heut‘ Nacht hab‘ ich geträumt von Dir“. Coverscan (Polydor) Bild in Detailansicht öffnen
Ein Jahr später folgte die Langspielplatte „Lieder ohne Grenzen“, auf denen er Weltschlager in fünf Sprachen (deutsch, französisch, englisch, italienisch und spanisch) präsentierte. Manche davon sang er sogar zweisprachig (u. a. „Gitarren spielt auf“, „Luna Rossa“). Es ist anzunehmen, dass Camillo Felgen bei der Auswahl der Titel beteiligt war, denn sie sind für ihn wie maßgeschneidert. Dennoch gelang damit kein kommerzieller Erfolg. Coverscan (Polydor) Bild in Detailansicht öffnen
1967 schlüpfte Camillo Felgen in die Rolle eines Vaters, der einen Brief seiner flügge gewordene Tochter erhielt: „An Daddy persönlich“. Bei dem zu Herzen gehenden Lied handelte es sich um den amerikanischen Country-Song „A letter to Daddy“, den Sheb Wooley oder Jim Ed Brown in ihrem Repertoire hatten. Auch die deutsche Cover-Version berührte viele und war in Wunschkonzerten gern gehört. Auf eine ähnliche Machart geht... Coverscan (Polydor) Bild in Detailansicht öffnen
...sein „Liebesbrief an meine Frau“ zurück, der 1968 als klingende Post eintraf. Die Single war zudem Bestandteil von „Camillo’s Hitparade“, die er für die Schallplatte nachstellte. Er führte im lockeren Plauderton durch diese Langspielplatte, welche die neuesten Produktionen vorstellte. Wie in seinen Radiosendungen war das Programm international gefärbt und reichte von Udo Jürgens und Bata Illic über Petula Clark bis hin zu Leapy Lee und Peter Nero. Coverscan (SR International) Bild in Detailansicht öffnen
In Italien war Domenico Modugno mit dem Lied „La Lontanaza“ ein großer Wurf gelungen. Es hatte beim „Cantagiro“ 1970 Premiere und wurde ein europaweiter Hit. Hervé Vilard sang es in französischer Sprache und hierzulande hatte damit Camillo Felgen einen großen Hit. Einmal mehr trat er hier zudem als Texter „Jean Nicolas“ in Erscheinung. Auch bei ... Coverscan (BASF/Cornet) Bild in Detailansicht öffnen
...dieser Single stammten die Verse aus seiner Werkstatt, zu der die Presseabteilung seiner Firma schrieb: „Seine Stimme kennen fast alle deutschen Schlagerfans. Jahrelang war er Chefsprecher von Radio Luxemburg. Im Deutschen Fernsehen präsentiert der vielseitige Unterhalter das "Spiel ohne Grenzen". Bei BASF singt Camillo Felgen seine Hits. Soeben gelang ihm erneut ein großer Wurf. Der Titel des Ohrwurms: " Und dann wird die Sonne wieder scheinen / Die erste Rose". Noch mehr Prosa der... Coverscan (BASF/Cornet) Bild in Detailansicht öffnen
...Plattenfirma. Sie teilte 1976 u. a. mit: „Jetzt will der Ur-Vater aller Discjockeys es noch einmal wissen und hat eine neue Single aufgenommen. Camillo Felgen mauserte sich in all den Jahren zu einem erfolgreichen und versierten Geschäftsmann. In Luxemburg betreibt er zahlreiche Boutiquen zusammen mit seiner Frau und tüftelte Puzzle-Spiele für Erwachsene aus. Alles was er anpackte, wurde unter seinen Händen zu Gold.“ Musik und Text zu „Es wird immer wieder Sonntag“ kamen von Peter Orloff. Coverscan (Aladin) Bild in Detailansicht öffnen
Zwei Schallplattenstars und Moderatoren-Legenden auf einer Platte: Petra Pascal und Camillo Felgen sangen 1985 vom „Schachspiel uns’res Lebens“. Coverscan (Allstar) Bild in Detailansicht öffnen
In der ersten Hälfte der 1990er Jahre moderierte Camillo Felgen beim Privatrundfunk eine eigene Sendung am Sonntagnachmittag. In Anlehnung an den Sendungstitel „Caféhaus“ entstand diese CD "Camillo's Kaffeehaus", die sowohl Neuaufnahmen seiner großen Hits als auch neue Titel (u. a. „Erst ein Tässchen Kaffee“, „Herbst des Lebens“, „Gestern, als ich noch jung war“) enthielt. Danach zog sich die Legende mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Coverscan (Arcade) Bild in Detailansicht öffnen

Nachrichtensprecher und Chorsänger

Bereits 1946 bekam er eine Anstellung bei Radio Luxemburg als Nachrichtensprecher in französischer Sprache und darüber hinaus als Sänger im Rundfunkchor. Zudem ließ er seine Bariton-Stimme auf dem luxemburgischen Konservatorium ausbilden und schloss 1949 sein Opern- und Schauspielstudium erfolgreich ab.

In Paris entstand 1951 seine erste Schallplatte: „Bonjour les amis“, die später die Erkennungsmelodie von Radio Luxemburg wurde. In Deutschland debütierte er mit „Onkel Tom’s altes Boot“ 1953. Einen deutlichen Popularitätsschub erhielt er als „Papa“ im Duett mit der kleinen Cornelia Froboess in dem Bekenntnis „Ich heirate Papi“. 1954 gelang ihm mit dem Schlager „Deinen Namen, den hab‘ ich vergessen“, den er zusammen mit Barbara Kist sang, sein erster größerer Erfolg.

"... man merkte sich diese Baritonstimme, die sonor, weich und trotzdem markant einen fast mystischen Glanz hat..."

Pressetext
Camillo Felgen (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/Foto: Bertram)
RTL-Radiomoderator Camillo Felgen (r) überreicht 1967 Roy Black den Goldenen Löwen für sein Lied "Irgendjemand liebt auch Dich". picture alliance/dpa/Foto: Bertram

Programmchef von Radio Luxemburg

Die entscheidende Wende in seiner Karriere kam 1958, als er die Leitung des deutschsprachigen Programms von Radio Luxemburg übernahm. Am Ostersonntag des Jahres präsentierte Camillo Felgen seine erste „Hitparade“. Die Mischung aus Schlagern und Plauderei war erfolgreich - damals konnten die Moderatoren ihren Sendungen noch eine persönliche Prägung geben. Dies betraf nicht nur die Präsentation sondern auch die Musikauswahl. Wer bei Camillo Gehör fand, war dem Erfolg ein deutliches Stück näher gerückt.  

Das Programm von Radio Luxemburg stand besonders bei den jungen Leuten hoch im Kurs. Dort wurde Musik gespielt, die sonst nirgendwo zu hören war. Es kamen sogar Kofferradios auf den Markt, die eine „Radio Luxemburg-Taste“ hatten.

Sprechplatte von Camillo Felgen (Foto: SWR, Ariola (Coverscan))
Camillo stellte auch auf dem heimischen Plattenspieler die neuesten Hits für alle Musikbegeisterten vor und wirkte als Sprecher auf mehreren Werbeschallplatten mit. Ariola (Coverscan)

Der Luxemburger "Löwe" ging an alle Showgrößen

Der überaus rührige Camillo Felgen war auch Mitinitiator einer Veranstaltung, die einmal jährlich die Besten aus seinen Sonntagssendungen auszeichnete. Ausschlaggebend für die „Löwenverleihung“ waren die Rundfunkeinsätze und die Verkaufsumsätze. Unter den Preisträgern waren u. a. Connie Francis, Peter Kraus oder Freddy Quinn.

Camillo Felgen (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa / Foto: UPI)
Camillo Felgen überreichte 1960 den Goldenen Löwen an Connie Francis (2.v.l.) für ihr Lied "Die Liebe ist ein seltsames Spiel", Ferry Graf (2.v.r.) nahm den Bronze-Löwen für Caterina Valente und ihr Lied "Rosalie, du mußt nicht weinen" entgegen und den silbernen Löwen ersang sich Lale Andersen (r) mit dem Titel "Ein Schiff wird kommen". picture alliance/dpa / Foto: UPI

Dass das Wappentier von Luxemburg die Siegertrophäe wurde, ist die Folge eines Missgeschicks. Eines Tages stolperte Camillo Felgen über einen Teppich im ersten Stock des Funkhauses in der Villa Louvigny und stieß dabei mit dem Knie gegen eine dort aufgestellte Löwenfigur...

„Im Film „Schlager-Raketen“ unter der Regie von Erik Ode spielte Camillo Felgen sich selbst als „Schlagermacher von Luxemburg“. In dem „flotten Feuerwerk musikalischer Unterhaltung“, wie die Filmblätter schrieben, spielten u. a. Trude Herr, Heidi Brühl, Vico Torriani oder Max Greger mit.“

Mit Sprechgesang war Camillo Felgen erfolgreich

Quasi „nebenbei“ setzte er seine eigene Plattenkarriere fort. Mit dem Sprechgesang „Sag‘ warum“ aus dem Jahr 1959 gelang Camillo Felgen der Durchbruch als Sänger. Das Lied geriet zum Superhit, vor allem in Frankreich, obwohl er es in deutscher Sprache präsentierte. Zweimal vertrat er sein Heimatland Luxemburg beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson: Während er 1960 Schlusslicht war, erreichte er zwei Jahre später mit „Petit bonhomme“ Bronze.

Camillo Felgen verfügte über ein weiteres Talent, das die Schlagerlandschaft jener Tage nachhaltig prägte. Unter dem Pseudonym Jean Nicolas - übrigens zwei seiner Vornamen - schrieb er Schlagertexte. So stammen Evergreens wie „Schöner fremder Mann“, „Ich zähle täglich meine Sorgen“, „Bonanza“ oder „Ich bin ja so allein“ aus seiner Feder. Die Größten der Branche sangen seine Verse, darunter Bibi Johns, Ted Herold, Rex Gildo oder Peter Alexander.

Camillo Felgen schrieb den Beatles die deutschen Texte

Auch die Texte zu den einzigen beiden deutschen Aufnahmen der Beatles gehen auf sein Konto. Als die Beatles in Paris ein Gastspiel gaben, setzte sich Camillo Felgen in den nächsten Flieger und traf John Lennon und Paul McCartney in einem vornehmen Hotel. Nicht einmal 24 Stunden Zeit blieben, um die Texte zu verfassen und zu proben. Am 29. Januar 1964 war es soweit, dass in Paris die Aufnahmen von „Sie liebt Dich“ und „Komm‘ gib mir Deine Hand“ stattfinden konnten.  

Mit der eigenen Schlagerkarriere hatte Camillo Felgen weniger Glück. So bekam er weniger Einsätze im deutschen Radio, um die ungewollte Werbung für die Konkurrenz im Großherzogtum gering zu halten. Dies änderte sich erst, als er 1968 den Posten als Chefsprecher an den Nagel hängte.

Moderator der Show "Spiel ohne Grenzen"

Bereits 1965 war ihm der Sprung auf den Bildschirm gelungen. Der Westdeutsche Rundfunk hatte ihn für die Präsentation des Städteturniers „Spiel ohne Grenzen“ verpflichtet. Der sprachbegabte Moderator war die Idealbesetzung für diese Spielshow, die als Eurovisionssendung ausgestrahlt wurde. In insgesamt 125 Folgen war er der Spielleiter und erzielte hohe Einschaltquoten.

Viele Jahre lang blieb Camillo Felgen der Schallplatte, Funk und Fernsehen weiterhin treu. So präsentierte er beispielsweise für Radio Luxemburg  von 1984 bis 1987 das Wunschkonzert „Was darf‘s denn sein“ und leistete auch hier Pionierarbeit: Diese Sendung wurde bimedial ausgestrahlt - im Radio lief die Musik und zeitgleich im Fernsehen auf RTLplus die dazu passenden Videoclips. 250 Ausgaben dieser Sendung kamen zustande.

Bis ins hohe Alter war Camillo Felgen ein gefragter Interviewpartner und Schlagerexperte. Später betrieb er in Luxemburg zusammen mit seiner Frau eine Boutique für Ball- und Hochzeitskleider. Er verstarb am 16. Juli 2005 im Alter von 84 Jahren im luxemburgischen Esch/Alzette.

Audio herunterladen (4,3 MB | MP3)

Mehr Legenden

Raritäten Schlagerlegenden von A-Z

Von Adamo bis Caterina Valente - hier finden Schlagerfans hunderte Geschichten, illustriert mit seltenen Plattencovern aus der Zeit ab den 50er Jahren bis heute.  mehr...

SWR4 Experte Hans-Jürgen Finger

Hans-Jürgen Finger ist SWR4 Experte für seltene Schlager und das Leben der Schlagerlegenden, von Peter Alexander bis Catarina Valente.  mehr...

Musikalische Raritäten im Podcast Selten aber super

Hans-Jürgen Finger ist jede Woche auf der Suche nach Schlager-Juwelen. Hier geht es nicht nur um Evergreens und Ohrwürmer - sondern auch um echte Raritäten.  mehr...