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"Souvenirs, Souvenirs" oder die "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" sind Hits, mit denen Bill Ramsey Schlagergeschichte schrieb. Aber auch im Bereich der Folklore und vor allem im Jazz setzte Bill Ramsey Maßstäbe. Nun ist er mit 90 Jahren gestorben.

Wie kam Bill Ramsey vom Schlager zum Jazz? Wer sich diese Frage stellt, folgt einem völlig falschen Ansatz. Denn der junge Bill wuchs mit Blues, Boogie Woogie und Jazz auf, spielte diese Musik in seinem Geburtsort Cincinnati/Ohio selbst als Amateur auf dem Klavier und sang dazu. Jazzmusiker wie Hazel Scott oder Louis Jordan zählten zu seinen Vorbildern.

"Gospels haben mich auch interessiert - die Basis war für mich immer schwarze Musik.“

Der Koreakrieg brachte Bill Ramsey nach Deutschland

Während seines Studiums der Soziologie und der Volkswirtschaft an der Yale University unterhielt er eine eigene kleine Band und arbeitete dazu als Regie-Assistent beim NBC-Fernsehen. Dann kam der Koreakrieg und Bill Ramsey wurde zur US-Airforce eingezogen. Statt in Asien landete er 1952 in Frankfurt am Main. Beim amerikanischen Soldatensender AFN arbeitete er als Produzent von Jazz-Sendungen. Am Wochenende trat er oft als Entertainer auf. Hierbei knüpfte er Kontakte zu der deutschen Jazz-Szene und lernte Kurt Edelhagen, Hans (James) Last, Paul Kuhn sowie seinen späteren Produzenten und Komponisten Heinz Gietz kennen.

Marsmensch verkauft Eis auf der Erde

Bill Ramsey und Wencke Myhre (Foto: Imago, Imago/United Artists -)
Bill Ramsey und Wencke Myhre (1967) Imago Imago/United Artists -

Nach der Entlassung aus der Armee ging Bill Ramsey wieder nach Amerika, kehrte zwei Jahre später aber nach Deutschland zurück, um in Frankfurt zu studieren. Er meldete sich bei Heinz Gietz, der ihm anbot, eine Platte aufzunehmen: "Rock'n'Roll oder etwas Lustiges?" Die Entscheidung ist bekannt und er startete seine Karriere als komödiantischer Schlagersänger. Kurt Feltz kam zum Team dazu, er hatte als Texter und Produzent ein Gespür dafür, was beim Publikum ankam. Die Raumfahrt war 1958 das bestimmende Thema. So entstand die Geschichte vom Außerirdischen "Wumba-Tumba", der vom Mars auf die Erde kommt, um hier Eis zu verkaufen - Bill Ramsey's erster Hit.

"Onkel Bill" macht auch Kinderplatten

Bill Ramsey (1992) (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
Das Doppelporträt von Bill Ramsey picture-alliance / dpa -

Im Folgejahr gelang mit "Souvenirs, Souvenirs" der Durchbruch. Bill Ramsey wurde mit seiner "Reißnagelstimme" zum festen Bestandteil im deutschen Unterhaltungsgeschäft. Rund 28 Spielfilme und unzählige TV-Auftritte kamen im Laufe der Jahre zusammen. Ab Mitte der 1960er Jahre erweiterte er sein Repertoire um Musical und Operette und nahm als "Onkel Bill" Kinderplatten auf.

Bill Ramsey fand zurück zu seinen Wurzeln zurück

Doch Ramsey hatte noch viel mehr drauf. Der Jazzfreak und Experte in Sachen Folk, Country und Blues präsentierte sich ab Anfang der 1970er Jahre von dieser eher unbekannten Seite. Darüber hinaus stand er als Produzent und Moderator - häufig beim ehemaligen Südwestfunk in Baden-Baden - vor der TV-Kamera.

Auf unbekannten Labels und schwer erhältlichen Platten entstanden hervorragende Jazz-Produktionen mit Musikern wie Toots Thielemans. In dieser Zeit entstanden viele Bigband-Produktionen, unter anderem auch beim SWR in Stuttgart oder Baden-Baden.

Bill Ramsey erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft

Der Kunstkenner, Hundeliebhaber und Weltreisende lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau Petra in Hamburg. 1984 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Zu diesem Anlass kalauerte Hans-Joachim Kulenkampff damals im Fernsehen: "Jetzt müssen wir Wilhelm Ramsei zu ihm sagen".

Für sein langjähriges, herausragendes musikalisches Wirken wurde Bill Ramsey 2020 vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Bill Ramsey als Radiolegende

Bill Ramsey 2016 (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa - Foto: Christian Charisius)
Mit karierter Weste - Bill Ramsey bei einem Auftritt 2016 picture-alliance / dpa - Foto: Christian Charisius

Ob im großkarierten Smoking oder bei seinen Auftritten mit weißem Vollbart, Weste und Medaillon: Bill Ramsey ist ein wirklicher Könner, der alles von der Pike auf gelernt hat. So trat er bis vor wenigen Jahren immer noch auf und begeisterte sein Publikum. Mit viel Leidenschaft und Sachverstand moderierte er außerdem rund drei Jahrzehnte lang auf der Kulturwelle hr2 die Sendung "Swingtime". Diese Ära ging am 1. März 2019 zu Ende, als er sich im Alter von fast 88 Jahren in den Ruhestand verabschiedete. Am 2. Juli 2021 starb Bill Ramsey.

Ein Kompliment von Ella Fitzgerald

Bill Ramseys Lieder werden immer noch gerne gehört, sie sind längst zu Evergreens geworden. Bereits 1953, lange vor seinem Durchbruch in Deutschland, hat Ella Fitzgerald ihn bewundert: "All you have to do is close your eyes" - man muss nur die Augen zumachen, dann ist dieser Sänger unter akustischen Gesichtspunkten schwarz: "Das ist die schönste Kritik, die ich je hatte".

Die schönsten Plattencover von Bill Ramsey

Plattencover von Bill Ramsey (Foto: SWR, Polydor (Coverscan) -)
Am 02. Juni 1958 stand Bill Ramsey erstmals für eine Schallplattenaufnahme im Studio: Bei seinem Debüt "Yes Fanny, ich tu' das" erhielt er Unterstützung von Margret Fürer, die den Titel mit ihm im Duett sang. Wahre musikalische Zungenbrecher wie "Wumba-Tumba-Schokoladeneisverkäufer" oder "Er war vom konstantinopelitanischen Gesangsverein" setzten seine Diskographie fort. Ein Jahr später dann der erste Nummer 1-Hit: "Souvenirs, Souvenirs" verkaufte sich über eine halbe Million Mal. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Der Komponist Heinz Gietz sowie der Texter und Produzent Kurt Feltz sorgten für eine ganze Reihe maßgeschneiderter Titel, die häufig das aktuelle Zeitgeschehen in humoristischer Weise zum Inhalt hatten. Dazu zählten z. B. "Pigalle (Die große Mausefalle)", "Telefon aus Paris" oder der Italien-Schlager "Gina Gina". Für den internationalen Markt sang Bill Ramsey diese Titel sogar in englischer oder dänischer Sprache. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1961 kam der Schlagerfilm "Geh'n Sie nicht allein nach Hause" in die Kinos. Neben Vivi Bach, Ted Herold, Billy Mo, Chris Howland und vielen anderen hatte auch Bill Ramsey Gelegenheit, hier seinen neuesten Schlager "Jeden Tag 'ne and're Party" vorzustellen. Zudem sang er mit Chris Howland das Duett "Weit weg von hier". Neben "Heinrich Pumpernickel" gab es noch weitere Stars der Zeit, die mit ihm... Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... zusammen eine Platte aufnahmen: Brigitte Mira, Bibi Johns oder Peter Weck zählten beispielsweise dazu. Peter Alexander tat es sogar gleich mehrfach: "Missouri Cowboy", "Immer zieht es mich zu ihr" oder beim Charles Aznavour-Hit "Un Mexicain", der sich unter dem Titel "Brauner Senor Mexicano" auf deutschen Plattentellern drehte. Das Plattenetikett der hier gezeigten Single listete das Hazy Osterwald-Sextett als weitere prominente Gäste. Im Peter Alexander-Film... Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
... "Das süße Leben des Grafen Bobby" war Bill Ramsey ebenfalls mit von der Partie. Er spielte den verdeckt ermittelnden Polizisten Jonny H. Clayton, der zusammen mit dem Grafen Robert "Bobby" Pinelski eine Schmugglerbande dingfest machen konnte. Für einen flotten Schlager reichte es zudem: "Das Leben ist doll"! Bereits 1955 kam Bill Ramsey erstmals mit... Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
... dem Filmgeschäft in Berührung. Heinz Gietz engagierte ihn für Playback-Aufnahmen zum Caterina Valente-Film "Liebe, Tanz und tausend Schlager“. Im Laufe der Jahre spielte er in über zwei Dutzend Schlagerfilmen, darunter 1962 in "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" (u. a. mit Trude Herr, Karin Dor, Heinz Erhardt und Harald Juhnke) mit. Der gleichnamige Schlager war einer der größten Erfolge von Bill Ramsey, der im Herbst des Jahres bis auf Platz drei der Hitparaden kletterte. Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Noch ein Ausflug in die Ganovenwelt: Der "Maskenball bei Scotland Yard" verhalf ihm Anfang 1963 zu einem weiteren Top Ten-Hit. Bei der Rückseite der Single handelte es sich um ein Telefonat, in dem der "Angestellte" Bill Ramsey seinem urlaubenden Chef Neues aus der Firma berichtete. Sowohl Plattencover als auch -etikett verschwiegen, wer bei "Hallo, Boss, hallo" am anderen Ende der Leitung saß und dem mürrischen Firmenleiter seine Stimme lieh. Es war der ehemalige SDR-Moderator Waldemar Müller. Columbia (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Beatmusik verdrängte den deutschen Schlager aus den Hitlisten. 1964 gelangen ihm die letzten Platzierungen in den Single-Charts. Dazu zählen der von Gerhard Narholz (alias Norman Candler) komponierte Schlager "Ein Student aus Heidelberg" und zwei Cover-Versionen von Elvis Presley-Hits: "Wer heißt hier Jonny" ("Witchcraft") und "Bossa Nova Baby". Ein Jahr später waren es zwei Titel von Roger Miller, die als Vorlage dienten: "Chug-a-lug" und "King of the road" - hier als "Bin nur ein Tramp". Columbia (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ramsey wollte eine Jazz-LP aufnehmen. Sein Produzent Heinz Gietz war aber der Ansicht, dass das Publikum "seinen Bill als Stimmungskanone und nicht als Jazz-Interpret" will. Ramsey setzte seinen Willen durch. Er und der als Pianist beteiligte Paul Kuhn verzichteten auf die Hälfte des Honorars. Für DM 2.500,- Produktionskosten, was dem Preis einer Single entsprach, lieferten sie eine ganze LP. Selbst der "Spiegel" machte "Ballads und Blues" 1965 zum Thema und urteilte: "Endlich Jazz statt Jux." Columbia (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Diese Platte wird vielleicht für viele Leute eine Überraschung sein. Man erwartet wahrscheinlich nicht, dass der 'Pigalle-Zuckerpuppe-Ohne Krimi-Bill' überhaupt solche Lieder kennt, noch weniger, dass er sie zu singen wagt." Bill Ramsey präsentierte "Lieder seiner Heimat - Songs from home". Durch die Hausangestellten kam er schon in früher Kindheit mit Blues, Gospelsongs und Spirituals in Berührung - Musik, die ihn beeindruckte. Ein Verkaufsschlager wurde diese Platte nicht. Columbia (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Hin und wieder trat Bill Ramsey mit einem anspruchsvollen Programm (Folksongs, Balladen, Blues, Jazz) im Züricher Club "Mascotte" auf. Dort kam es zu einer Begegnung mit fünf jungen Musikern, den "Jay Five", deren hohes Niveau ihn begeisterte. Bill Ramsey begann, für die Beatband zu komponieren und ging mit ihnen auf Tournee. 1966 kam die gemeinsame LP "Got a new direction" auf den Markt. Darüber hinaus entstand für das Schweizer Fernsehen ein Film über "das Entstehen eines Beat-Songs". Cornet (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Bei Kindern kam der nette Amerikaner mit dem lustigen Augenzwinkern ebenso sehr gut an. Bereits 1965 nahm er seine erste LP mit Kinderliedern auf. Dieses Projekt, das als "Sing' ein Lied mit Onkel Bill" auch ins Fernsehen kam, fand in zwei weiteren Ausgaben eine Fortsetzung. Später moderierte er einige Folgen der Kinder-TV-Serie "Schlager für Schlappohren" (mit dem legendären Hasen Cäsar) und sang für "Die Sendung mit der Maus" in den Jahren 1972-75 die sogenannten "Minutenlieder". Electroal (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Ab Mitte der 1960er Jahre verlegte er sich zunehmend auf Jazz und Blues. Für die 1968 gedrehte Verwechslungskomödie "Otto ist auf Frauen scharf", in der u. a. Heinz Erhardt und Willy Millowitsch für Klamauk sorgten, interpretierte Bill Ramsey den Titelsong. Doch Film und Musik verschwanden in der Versenkung. Unter dem Pseudonym "William Ramsey III." veröffentlichte er 1969 noch zwei Singles, die Cover-Versionen internationaler Pophits beinhalteten. Diese waren bereits ein Vorgeschmack auf… Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
… die LP "Sei mein Freund" (1972). Songs von beispielsweise Jimi Hendrix, The Hollies, George Harrison oder The Bee Gees in deutscher Sprache beinhaltete dieses Konzept-Album. Obwohl diese Produktion kein kommerzieller Erfolg war, belegte sie einmal mehr, dass Schlagerplatten - zu denen er auch heute noch steht - zwar als Broterwerb dienten und ihm zu Popularität verhalfen, seine wahren Vorlieben aber abseits dessen lagen. EMI/Columbia (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Zwei große Stars stellten sich in den Dienst der guten Sache: Inge Brandenburg, Deutschlands bekannteste Jazz-Sängerin, beschäftigte sich seit Jahren mit engagierten Liedern und Bill Ramsey setzte sich für die Lösung weltweiter Umweltschutzprobleme ein. Gemeinsam nahmen sie 1974 die LP "Songs" zugunsten von "Brot für die Welt" auf: "Der Mensch ist Bestandteil und wichtigster Störfaktor der Umwelt", begründete Ramsey sein Mitwirken. Schwann (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Was passiert, wenn zwei Sänger aus den USA sich in Europa niederlassen, der eine in München, der andere in Zürich, sich bei einem TV-Auftritt 1968 kennenlernen und befreunden? Obwohl sie schon von Anfang an gerne als Team gearbeitet hätten, ergab sich erst 1972 die Gelegenheit. Neben der Folkblues-LP "Hard travelling" entstand eine TV-Serie: der NDR produzierte zwischen 1973 und 1982 dreizehn Ausgaben von "Show ohne Schuh", Bill Ramsey und Don Paulin luden darin Folk-Interpreten ein. Warner (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Mein Lieblingssänger? Als Junge habe ich verschiedene Blues-Interpreten und Louis Jordan bewundert. Doch als Balladensänger gab es für mich nur Nat King Cole. Ich würde ihn als den ersten großen Einfluss auf meinen Balladenstil bezeichnen". Die Idee zur Platte "Die andere Seite" entstand Ende der 1960er Jahre. Da keine Schallplattenfirma darauf einging, produzierte Ramsey Mitte der 1970er Jahre die Titel für Radio Zürich und Ende 1982 kaufte er die Schallplattenrechte vom Sender. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Rund zwei Jahrzehnte nach seinen letzten Schlagern kam 1990 der "Rückfall": zusammen mit Heinz Gietz, seinem Entdecker und Erfolgskomponisten aus alten Tagen, entstand dieses Schlageralbum. Wieder war es der "Zeitgeist", der auf die Schippe genommen wurde. Das alte Erfolgsrezept ließ sich jedoch nicht auf die Gegenwart übertragen. Das Album, das auch unter dem Titel "Schlager-Rundschlag - Bill Ramsey's Tagesthemen leicht und locker aufbereitet" auf den Markt kam, blieb ohne Erfolg. Papagayo (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Im April 1994 entstanden im U-Musik-Studio des ehemaligen SDR die Aufnahmen zu "Gettin' back to Swing". Das Album beinhaltete swingende Standards von Komponisten und legendären Musikern wie Irving Berlin, Cole Porter, George Gershwin, Harry James oder Duke Ellington: "Ich habe mich gefreut, als die Swinging SDR Bigband mich Anfang des Jahres gefragt hat, ob ich eine reine Bigband-Produktion für den Süddeutschen Rundfunk und als CD machen möchte. Jawohl, eine Riesenfreude für mich." Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Schon seit den frühen 1960er Jahren führten Bill Ramsey die Wege immer wieder mal zum SWR nach Stuttgart zu Erwin Lehn oder nach Baden-Baden zu Rolf Hans Müller. In etlichen hauseigenen Produktionen konnte er seine musikalischen Vorlieben präsentieren. Doch nicht nur im Südwesten, auch bei den Bigbands von u. a. Kurt Edelhagen (WDR) oder Paul Kuhn (SFB) war er zu Gast. Zu seinem 80. Geburtstag erschien eine vier CD-Sammlung mit Rundfunkaufnahmen von 1958 bis 1999. "Ramsey swings"! Bear Family Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Bill Ramsey - der Steckbrief
Geboren17. April 1931 in Cincinnati, Ohio
Gestorben2. Juli 2021 in Hamburg
Nr.-1 HitsSouvenirs (1959) und Pigalle (1961)
Film1978 spielte Bill Ramsey in "Die Schweizermacher" (Emil Steinberger) einen Kontrabassisten und im Tatort "Ausgespielt" (Manfred Krug, NDR, 1997) einen Barbesitzer.
PrivatRamsey war viermal verheiratet, zuletzt ab 1991 mit Petra, einer Ärztin, die zugleich seine Managerin war.

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