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Dieter Thomas Heck ist ein Allrounder, der mit seinen Sendungen nicht nur Rundfunk- sondern auch Fernsehgeschichte schrieb. "Hier ist Berlin" - mit diesen Worten eröffnete er 183mal die ZDF-Hitparade. Wir schauen zurück auf ein erfolgreiches Leben für den Schlager.

Plattencover von Dieter Thomas Heck (Foto: SWR, Fontana (Coverscan))
„Hippe di Hopp, mein Mädchen“ war sein Plattendebüt 1959. Die Single lag wie Blei in den Regalen. Ende des Jahres kam die nächste Single („Schokoladenbraun“) heraus. Die Plattenfirma schrieb: „Dieter Heck erhielt eine umfassende Gesangsausbildung. Elementare Stimm- und Tonbildung sowie das Kunstlied der deutschen Romantik sind das Rüstzeug für den weiteren Weg dieses jungen Talents.“ Doch der Durchbruch ließ auf sich warten... Fontana (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Vor dem Radio-Mikrofon hatte er seine wahre Passion gefunden. Seit 1963 arbeitete er beim Südwestfunk in Baden-Baden als Hörfunk-Moderator. Weiterhin nahm er Schallplatten auf und in dieser Zeit gab es kaum ein Plattenlabel, auf dem er noch nicht als Sänger zu hören war. 1965 sang er Titel wie „Es tut so weh, von Dir zu gehen“… Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
…oder „Zucker der Liebe“. Außerdem betätigte er sich in dieser Zeit als Schlagerautor. Auf diesem Gebiet konnte er 1964 einen respektablen Erfolg verbuchen: für Dorthe schrieb er den Schlager „Junger Mann mit roten Rosen“, der bei den Deutschen Schlagerfestspielen auf dem 5. Platz landete. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ende der 1960er präsentierte er aktuelle Hits in Funk und Fernsehen und neu auch auf Vinyl: seine Plattenfirma produzierte vierteljährlich eine LP unter dem Titel „Dieter Thomas Heck präsentiert die große Star- und Schlagerparade“. Daneben verfolgte er die eigene Plattenkarriere weiter. 1970 erschien seine deutsche Version des Leapy Lee-Erfolgs „Good Morning“. Auf der B-Seite betrieb er Eigenwerbung und sang „Die schönste Serenade aus meiner Hitparade“. Decca (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Wirf noch ein Stück Holz ins Feuer“ erschien 1971 und was auf den ersten Blick nach Country-Music made in Germany aussieht, waren neben Neukompositionen auch Titel wie „Tom Dooley“ oder „Glory Glory Hallelujah“ im Schlagergewand. Der Titelsong erschien auch als Single und zählt heute - wie auch die LP - BASF (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1971 präsentierte Dieter Thomas Heck „Meine Hitparade für Sie“. Diese LP versammelte 28 Hits des Jahres 1970 als Kurz-Medleys. Dabei sang er Erfolgstitel jener KollegInnen, die bislang in der „ZDF-Hitparade“ aufgetreten waren. Von „Mendocino“, „Das schöne Mädchen von Seite 1“ und „El Condor Pasa“ bis hin zu „Hier ist ein Mensch“ war alles vertreten. Bisweilen zeigte er dabei, wie man einen Hit auch anders hätte singen können. Ein Jahr später folgte eine weitere Platte nach diesem Konzept. BASF (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Dieter Thomas Heck inmitten der „fünften Jahreszeit“. 1973 steuerte er zum närrischen Treiben den „Faschingstango“ bei: für den Ulk auf dem Tanzparkett nannte er sich Diethelm von Kühlungsborn. Nach Kühlungsborn, in der Nähe von Rostock gelegen, flüchtete der junge Carl-Dieter während des Zweiten Weltkriegs, als Hamburg von Luftangriffen heimgesucht wurde. Dort hatte seine Tante Minna eine Pension direkt am Stand. BASF (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Wenn man sich als echten Entertainer versteht, ist es selbstverständlich, dass man mehr als nur ein Programm in Hut hat.“ So veröffentlichte der Schnellsprecher der Nation kurze Zeit nach der Geburt seiner Tochter Saskia ein sanftes Wiegenlied, das ein Vater seiner Tochter singt. „Schlafe weiter“ wurde von „Sam L. Goldfield“ alias Michael Holm geschrieben. Coverscan (RCA) - Bild in Detailansicht öffnen
„Mit vier Wochen zog man mich von Flensburg nach Hamburg. Darf ich mich einen echten Hamburger nennen? Ich glaube, ja! Schule, Lehre, erste Liebe, alles das fand zwischen Elbe und Alster statt.“ So schrieb Dieter Thomas Heck 1979 im Begleittext zu seiner LP „Mein Hamburg“. Während einer Hafenrundfundfahrt mit dem Motorschiff Jan Molsen stellte der Hamburger Jong seine neueste Produktion den Journalisten von Presse, Rundfunk und Fernsehen vor. EMI (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Als begeisterter Leser von Edgar Allan Poe hatte er eine Vorliebe für gruselige Geschichten. Im Gespräch u.a. mit Bert Berger („Cindy & Bert“) wurde die Idee geboren, eine LP mit solchen Geschichten aufzunehmen. Neun unheimliche Songs unter dem Motto „Es ist Mitternacht, John“ waren das Ergebnis. Nach dem Glockenschlag von Big Ben war die Stimme von Dieter Thomas Heck zu hören: „Diese Geschichte beginnt mit dem Ende von Dave Walton…“. Die 1981er-LP ist mittlerweile ein Kult-Objekt geworden. Hörzu (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Wie die Zeit vergeht - vor sechs Jahren sang er noch ein Lied für seine schlafende Tochter und nun lächelte die kleine Saskia kess auf Papas Schoß fürs Plattencover: „Dein Papi ist Dein bester Freund“. Der österreichische Schlagertexter Fred Jay erdachte diese deutsche Adaption des Telly Savalas-Hits „Lovin‘ understandin‘ man“. Electrola (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Nach insgesamt 183 Folgen nahm er am 15. Dezember 1984 Abschied von der „ZDF-Hitparade“. Passend hierzu sang er diesen musikalischen Dankesgruß an jene Stadt, aus der diese Kult-Sendung stets ausgestrahlt wurde: „Danke, Berlin“. „Ich habe nachher wirklich geheult, und wenn die Zeilen auch sentimental erscheinen mögen, mein Adieu kam von Herzen.“ Mercury (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Nach längerer Pause präsentierte er sich 1994 wieder als Sänger: Auf „Mein ganz persönliches Wunschkonzert“ präsentierte er beliebte Evergreens der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik - von „La Le Lu“ über „Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen“ bis hin zu Operettenklängen von Paul Lincke. Das Motto der CD „Dieter Thomas Heck singt Melodien für Millionen“ passte hervorragend … Herzklang (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
…zu der großen Fernsehshow, die er von 1985 bis 2007 im ZDF präsentierte. In „Melodien für Millionen“ standen Menschen mit einer meist emotionalen Geschichte im Mittelpunkt. Sie erzählten von ihren Erlebnissen, die oft mit einem Musikstück im Zusammenhang standen. Diesen Titel sangen im Anschluss an das Gespräch Stars, wie hier beispielsweise Gerhard Wendland, Paul Kuhn oder Heino. Zur Sendung wurde ein Benefiz-Tonträger aufgelegt, ein Teil des Verkaufserlöses ging an die Deutsche Krebshilfe. Ariola (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Während eines Spanien-Urlaubs hatte er die Idee, mit einer großen Show deutschsprachiger Interpreten und Autoren zu feiern und sie mit einer "Goldenen Stimmgabel" zu ehren. "Die Idee, einen Tag für den deutschen Schlager zu gestalten, hatte sich wirklich durchgesetzt. Ich war glücklich." Die Verleihung der „Goldenen Stimmgabel“ lief von 1981 bis 2007 und wurde von der ARD, später auch vom ZDF ausgestrahlt. Begleitend zu den Sendungen erschien eine CD mit den jeweiligen Preisträgern des Jahres. Herzklang (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Zum 75. Geburtstag der Show- und Fernsehlegende erschienen eine Reihe von CD-Kopplungen unter dem Titel „Die Heckparade“. Dazu kamen neben den akustischen auch visuelle Erinnerungen an diese Zeit in die Geschäfte: „Meine Hitparaden-Jahre“ umfasste drei DVD-Boxen mit vielen Originalauftritten der deutschen Schlagergrößen. Abgerundet wurden die Sets mit einem 60-seitigen „Hitparaden-Buch“. Darin waren u. a. alle Titellisten der ZDF-Hitparade, Original Single-Cover sowie viele Fotos enthalten. Sony Music (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen

Das Stottern hat Dieter Thomas Heck "weggesungen"

Der Schnellsprecher Heck begann als Kind nach einem Bombenangriff zu stottern. Um das Handicap wieder loszuwerden, las er halblaut die Tageszeitung und begann zu singen: "Ich kannte wahrscheinlich alle Schlager, die damals im Radio gespielt wurden. Ich trällerte sie nach, nahm sie auf, hörte es wieder ab und tatsächlich bekam ich meine Sprache allmählich in den Griff."

Und dann fiel plötzlich ein Interviewgast aus...

René Carol (Foto: Imago, Imago -)
Das Vorbild: René Carol Imago Imago -

Dieter Thomas Heck wurde Mitglied einer Combo, der Sänger René Carol war sein großes Vorbild. Neben seiner Ausbildung zum Autoverkäufer nahm er Gesangsunterricht, bekam dabei auch die richtige Atemtechnik vermittelt und konnte sein Stottern ablegen. Als 1958 Peter Frankenfeld im Fernsehen seine Talentshow "Toi, Toi, Toi" startete, war der junge Carl-Dieter mit dabei. Doch vor Lampenfieber vergaß er den Text und füllte die entfallenen Passagen mit viel "la la la" so überzeugend, dass er einen Plattenvertrag bekam.

Dieter Thomas Heck in einem Büro des SWF (Foto: SWR, SWR -)
In Baden-Baden - Dieter Thomas Heck SWR -

Mittlerweile arbeitete er bei einem Musikverlag als "Promoter" und sprang bei einem Arbeitsbesuch im damaligen Südwestrundfunk in Baden-Baden für einen ausgefallenen Interviewgast ein. Dieter Thomas Heck machte das so gut, dass er vom Fleck weg engagiert wurde. Am 16. November 1963 war er zum ersten Mal mit seiner Sendung "90 Minuten mit Dieter Heck" im Programm zu hören. Damit hatte er seine wahre Passion, das Moderieren, gefunden.

Die "Bravo"-Leser stimmten für "Thomas"

Camillo Felgen von Radio Luxemburg engagierte ihn für seine Urlaubsvertretung, aus der schnell ein festes Engagement wurde. Weil es bei Radio Luxemburg aber bereits einen Radiosprecher namens Dieter (Dieter Weidenfeld, später der Manager von Howard Carpendale und Matthias Reim) gab, rief die Jugendzeitschrift "Bravo" seine Leser auf, einen neuen Namen für den Plattenplauderer zu finden. Die Wahl fiel auf "Thomas". Den Namen behielt er fortan bei.

Mitte der 60er Jahre zog er weiter nach Saarbrücken zur Europawelle Saar. Er wollte dem deutschen Schlager ein Forum geben und rief die "Deutsche Schlagerparade" ins Leben - die allererste Hörer-Hitparade, die nur Schlager deutschsprachiger Autoren beinhaltete. Die Sendung geriet sofort zu einem großen Publikumserfolg. Das ZDF war überzeugt, dass dieses Konzept auch im Fernsehen funktionierte und am 18. Januar 1969 wurde erstmals die "ZDF-Hitparade" ausgestrahlt.

Die ZDF-Hitparade wurde sein "Kind"

Dieter Thomas Heck (Foto: Imago, Imago -)
Dieter Thomas Heck moderiert die Hitparade Imago Imago -

Die Sendung war sofort ein Riesenerfolg, wenn auch die Presse nach der ersten Ausstrahlung meckerte: "Die Sänger flüsterten - der Showmaster schrie". Dieter Thomas Heck förderte das oft vernachlässigte Schlager-Genre und deren Stars, entdeckte neue Talente und machte sie einem breiten Publikum bekannt. "Ich liebte diese Sendung, ich konnte mich ganz mit ihr identifizieren."

Die Kalbsknochensänger - Scherze unter Freunden

Viele persönliche Freundschaften entwickelten sich, es hatte etwas von einer "großen Familie", in der man auch zu allerlei Scherzen aufgelegt war - wie z. B. die Sache mit dem Kalbsknochen, den Cindy & Bert ihm in den Wagen packten. "Bert hat an der Grenze angerufen und den Zöllnern gesagt: Da kommt ein Auto aus der Schweiz mit einer deutschen Nummer. Der Fahrer hat einen Bart, aber der ist angeklebt, seien Sie vorsichtig. Und in dem Auto sitzt Dieter Thomas Heck und der hat im Kofferraum einen Kalbsknochen, in dem Rohdiamanten versteckt sind."

Ende der 60er in der ZDF-Hitparade - Cindy & Bert (Foto: Imago, Imago/United Archives -)
Die "Kalbsknochen-Sänger" Cindy & Bert Imago Imago/United Archives -

Der Plan misslang und Heck "rächte" sich in seiner Moderation: "Als Cindy & Bert ihren allerersten großen Fernsehauftritt hatten, aßen sie davor noch eine Kalbshaxe. Und weil der Auftritt so gut lief, versprachen sie einander, von nun an den Kalbsknochen als Andenken immer mitzunehmen." Er präsentierte das Utensil dem Publikum und erläuterte "Von Freunden werden Cindy & Bert nur noch die Kalbsknochensänger genannt." Das Duo konnte vor Lachen kaum seinen Auftritt absolvieren…

Für viele Jahre bildete die "Hitparade" den Mittelpunkt seiner Karriere. Ein besonderes Merkmal war, in 30 Sekunden Abspann alle Mitwirkenden der Sendung zu nennen und sich selbst zu verabschieden. Parallel hierzu moderierte er weiterhin im Hörfunk (u. a. "Vom Telefon zum Mikrofon"), schauspielerte (u. a. "Praxis Bülowbogen"), präsentierte im ZDF das "aktuelle Sportstudio" und zahlreiche Shows wie "Die Pyramide".

Dieter Thomas Heck stand immer zum Schlager

Dieter Thomas Heck (Foto: Imago, Imago -)
Dieter Thomas Heck ist gerührt... Imago Imago -

Bei alledem war sein Engagement für den deutschen Schlager beispiellos. Er erfand die Verleihung der "Goldenen Europa" des Saarländischen Rundfunks und später die "Goldene Stimmgabel", einer Art "Grammy der deutschen Musikszene". Selbst die legendären "Deutschen Schlagerfestspiele" belebte er kurzzeitig neu. 2008 erhielt er für herausragende Verdienste um die deutschsprachige Musik den "Echo".

Nach seinem Abschied von der "Hitparade" konzentrierte er sich auf die Präsentation festlicher Abendgalas. Mit seinen Sendungen zur Primetime erreichte er ein Millionenpublikum. Oft verband er hierbei Unterhaltung mit Wohltätigkeit: ob Welthungerhilfe oder Deutsche Krebshilfe - er wurde nicht müde, für Menschen in Not Spenden zu sammeln. Er rief eine Stiftung ins Leben, die benachteiligte Kinder in Estland unterstützt. Für sein großes soziales Engagement erhielt er 2009 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland.

Dieter Thomas Heck (Foto: Imago, Imago -)
Dieter Thomas Heck mit Ehefrau Ragnhild (2015) Imago Imago -

In der Sendung "Melodien für Millionen", die er mit erdacht und 42mal moderiert hatte, gab er 2007 seinen Abschied von der Bühne bekannt. Anfang 2017 nahm er die "Goldene Kamera" für sein Lebenswerk in Empfang. Am 23. August 2018 starb Dieter Thomas Heck in Berlin.

"Ich bin dankbar, dass ich die Glanzzeit des Fernsehens miterleben durfte, als man noch große Sendungen mit Orchester und Ballett machte." Auf die Frage "Als was möchten Sie in Erinnerung bleiben?" antwortete er in einem Zeitungsinterview: "Als sympathischer Mensch." Ohne Zweifel ist ihm dies geglückt.

Dieter Thomas Heck - der Steckbrief

Leben29.12.1937 in Flensburg als Carl-Dieter Heckscher. Gestorben am 23.8.2018
FamilieErste Ehe mit Edda Heckscher (geschieden 1974), dann Heirat mit Ragnhild Möller. Zwei Söhne und eine Tochter. Die Familie lebte bis 2009 in Baden-Württemberg, in der Ortenau.
FernsehrollenHeck spielte u.a. im "Millionenspiel" von Tom Toelle / Wolfgang Menge den jovialen Moderator Thilo Uhlenhorst (1970). Als einer der wenigen Promis spielte Heck gleich in zwei Folgen des Tatorts mit.
CoupDieter Thomas Heck kaufte ohne Wissen des Chefs die Rechte des Titels "Peppermint Twist" für Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz für 5000 Dollar. Dabei hatte er den Titel vorher noch nie gehört. Dies bewog ihn, einen DJ bei AFN anzurufen und ihn um eine Bandkopie zu bitten.
HobbyDas Sammeln. Bierkrüge, Nähmaschinen und Schreibmaschinen - aber auch alte Autos der Marke Borgward gehörten zu seinen beliebten Sammelobjekten.
LesetippDie sehr kurzweilige Biografie, geschrieben von Peter Lanz: "Dieter Thomas Heck - die Biografie", 2011 (Edel Verlag)
CD-Tipp"Lass die Leute reden" - die CD enthält alle Heck-Aufnahmen, von seiner ersten Single bis zu seiner Teldec-Ära 1970. Erschienen bei Bear Family Records (Nr. BCD 16694 AH)

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