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Die Schachtel lässt schon ein lockeres Familienspiel vermuten - und "Ausser Rand und Band" hält das auch ein. Der pfiffige Roboter Ölybüx 13K will aus Schrott neue Robofreunde zum Spielen basteln - und wir helfen ihm.

Darf es noch etwas Rumpf sein?

Auf einem Fließband liegen Kopf-, Rumpf- oder Beinteile, die wir sammeln wollen. Um an die Teile zu kommen, brauchen wir viel Glück und ein bisschen Taktik. Denn wir werfen immer zunächst zwei Würfel und platzieren sie entsprechend der Zahl auf dem Roboteil auf dem Fließband.

Material des Gesellschaftsspiels "Ausser Rand und Band" (Foto: Pressestelle, Zoch)
Spielmaterial von "Ausser Rand und Band" Pressestelle Zoch

Vorteile dank Zusatzaktion

Danach können wir noch eine von zehn verschiedenen Aktionen ausführen, die beispielsweise unsere oder gegnerische Würfel auf dem Fließband verschieben oder uns einen weiteren Würfel einsetzen lassen.

Am Ende des Zuges wird immer ein neues Roboteil aufs Fließband geschoben, so dass immer ein "fertiges" runter fällt. Das bekommt aber nicht unbedingt derjenige, der die meisten Würfel auf dem Roboteil hat, sondern derjenige, dessen Würfel den höchsten Wert anzeigen.

Das ist eine schöne Komponente bei "Ausser Rand und Band": Es gewinnt nicht derjenige, der alles vorher im Kopf durchgeplant hat, sondern man braucht eine Portion Würfel-Glück. Und wenn man denn wirklich mal nur Pech hat, dann ist auch schnell eine Revanche gespielt.