Spieletipps Für Fans schön ausgestatteter Legespiele: "Die Inseln im Nebel"

Normalerweise treibt es einen Ballonfahrer dahin, wo der Wind weht. Bei "Die Inseln im Nebel" kann man den zum Glück ein wenig manipulieren, damit man auch wirklich an sein Ziel gelangt.
Warum das Ganze? Jeder Spieler hat seine eigene Insel vor sich, auf der er im Laufe des Spiels immer wieder startet und landet. Der Landeplatz bestimmt dabei, wo man Landschafts-, Stadt- oder Monumentsplättchen ablegen darf und zusätzlich die Flugweite im nächsten Zug.

Material des Gesellschaftsspiels "Die Inseln im Nebel" (Foto: Pressestelle, Schmidt Spiele)
Spielmaterial von "Die Inseln im Nebel" Pressestelle Schmidt Spiele

Den Wind aus den Segeln nehmen

Sehr clever ist die Lösung, dass der letzte Spieler der aktuellen Runde den Windrichtungswürfel rollt und damit den Startspieler eventuell in die nicht so passende Richtung blasen kann. Denn gegen den Wind zu fliegen, kostet viel Energie, und die will im Spiel erst einmal verdient werden.

"Die Inseln im Wind" hat einen wunderschön gezeichneten Spielplan, einen handlichen Holzballon und klare Regeln. Durch den Würfel, der die generelle Windrichtung bestimmt, muss man aber immer wieder flexibel genug sein und kann das Spiel nicht von Anfang bis Ende durchplanen.

Zum Start spielt man die Grundversion, die man danach mit zwei weiteren Modulen komplexer machen kann.