Kurz gemeldet

  1. Ludesch Schütze litt unter Wahnvorstellungen

    In Ludesch in Vorarlberg hat am Donnerstag ein Mann mit einem Revolver auf ein Auto geschossen. Der Polizei sagte er, er habe einen Einbrecher mit einem Kopfschuss getötet. Tatsächlich fanden sich aber keinerlei Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Nach weiteren Ermittlungen kamen die Beamten zu dem Schluss, dass der Mann unter Wahnvorstellungen leidet, er wurde in eine Klinik eingewiesen. In seiner Wohnung konnten die Beamten weitere Waffen und über 1.000 Schuss Munition sowie rund 75 diverse Messer sicherstellen.  mehr...

  2. Radolfzell Hügli zieht positive Geschäftsbilanz

    Der Schweizer Fertigsuppenhersteller Hügli, der in Radolfzell einen großen Produktionsstandort hat, zieht eine positive Geschäftsbilanz für das erste Halbjahr 2019. Hügli hat, zusammen mit den anderen Fertignahrungsherstellern im Konzern Bell Food Group, den Umsatz um mehr als 33 Millionen Schweizer Franken erhöht - auf fast 549 Millionen. Bei Hügli am Standort Radolfzell werden Trockenmischungen für Suppen, Saucen und Desserts für die Lebensmittelindustrie und für Großküchen hergestellt. Die Bell Food Group beschäftigt weltweit insgesamt 12.000 Mitarbeiter, mehr als 700 davon am Standort Radolfzell.  mehr...

  3. Wil Kunstturn-Trainer wegen Verdachts auf Missbrauch in U-Haft

    Der Trainer des Ostschweizer Leistungszentrums für Kunstturnen in Wil im Kanton St. Gallen ist wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch verhaftet worden. Er sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Der Kunstturn-Trainer ist 40 Jahre alt, gegen ihn liege eine Anzeige vor, bestätigte ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen auf SWR-Anfrage. Details will er mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht nennen. Das Kunstturn-Zentrum Wil hatte Medienberichten zufolge nach der Festnahme den Trainingsbetrieb zunächst eingestellt. Er soll heute wieder aufgenommen werden.  mehr...

  4. Biberach an der Riß "Kümmerer"-Programm wird fortgesetzt

    3,6 Millionen Euro stellt das Land Baden-Württemberg ab dem kommenden Jahr für 42 sogenannte „Kümmerer“-Stellen zur Verfügung. Das Betreuungssystem für Neuzugewanderte und Geflüchtete wird damit für zwei Jahre fortgesetzt. Die sogenannten „Kümmerer“ haben in Baden-Württemberg seit 2016 bereits über 1.600 Geflüchtete in Praktika und Ausbildungen vermittelt. Rund 850 Geflüchtete wurden in der Region Bodensee-Oberschwaben betreut. Das Landratsamt Biberach, die Handwerkskammern Konstanz und Ulm sowie die Industrie- und Handelskammern Bodensee-Oberschwaben und Hochrhein-Bodensee beschäftigen insgesamt sechs Kümmerer in Vollzeit.  mehr...

Studio Friedrichshafen auf Sommertour

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