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„Mann, hat die Frau eine Röhre“ - dieses Kompliment hat sie oft gehört. Die Künstlerin mit der schwarzen Stimme hat viele Menschen begeistert. Ob Jazz, Soul, Blues, Rock oder auch Schlager - sie konnte alles. Am 15. November wäre sie 75 Jahre alt geworden.

Joy Fleming und die Stadt Mannheim sind untrennbar miteinander verbunden. Dabei erblickte sie das Licht der Welt im pfälzischen Rockenhausen. Doch in den letzten Kriegstagen wurde die Familie nach Mannheim evakuiert und dort ist die kleine Erna, so ihr bürgerlicher Name, aufgewachsen.

Die Plattencover von Joy Fleming

Die besten Plattencover von Joy Fleming

Plattencover von Joy Fleming (Foto: SWR, Polydor (Coverscan))
Joy Fleming startete ihre Plattenkarriere zusammen mit ihrer Begleitband unter dem Namen „Joy & The Hit Kids“. Alle Mitglieder waren im Mannheimer Raum beheimatet und bei einigen der Musiker handelte es sich um ehemalige Studenten der dortigen Musikhochschule. Wenige Jahre später benannte sich die Formation in „Joy Unlimited“ um und das bisherige Repertoire aus Beat, Pop und Schlager wandelte sich zu Funk und eher experimenteller Musik. Die Single „Take me to the pilot“… Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
… stammte aus deren erster Langspielplatte „Overground“, die 1970 in den Geschäften stand. Die Original-LP ist heute eine gesuchte Rarität. Wer mit viel Glück ein gut erhaltenes Exemplar findet, muss dafür oft einen dreistelligen Betrag auf den Tisch legen. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Trennung von „Joy Unlimited“ folgte 1971 und fortan verfolgte sie eine Solo-Karriere. Ihr damaliger Produzent erdachte den Nachnamen „Fleming“ und die erste Single als „Joy Fleming“ brachte sie sowohl in englischer („Don’t let him touch you“ / „Fire“) und - hier im Bild - deutscher Sprache („Feuer“ / „Die ersten Stunden“) auf den Markt. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Wer wagt, gewinnt: Blues in Mundart - das kannte man bislang noch nicht. Der von ihr 1972 im kurpfälzischen Dialekt vorgetragene „Neckarbrücken-Blues“, zu dem sie (als „Erna Strube“) den Text selbst schrieb, kam nicht nur in ihrer Heimat sondern landesweit an. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Aufnahmen zu ihrer Debüt-LP als Joy Fleming entstanden im Januar 1973 in München. Auf der Besetzungsliste der begleitenden Musiker war Ralph Siegel jr. zu finden, der das Mellotron - ein elektronisches Tasteninstrument - spielte. Die im aufwändig gestalteten Klappcover ausgestattete Produktion beinhaltete ein abwechslungsreiches musikalisches Spektrum und reichte von Balladen bis hin zu Blues, Soul und Funk. Das Lied… Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
…“Such‘ keine and’re Welt“ wurde als Single ausgekoppelt. Die englische Version „Change it all“ war auch in amerikanischen Plattenläden zu finden. Diese Platte war gewissermaßen ein Ritterschlag, denn sie entstand im legendären Stax-Studio in Memphis, wo ansonsten nur die größten US-Soul-Stars ein und aus gingen. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ungewohnte Klänge für die Zuschauer der ZDF-Hitparade: Am 15. Dezember 1973 war Joy Fleming mit von der Partie und stellte ihre neueste Platte „Halbblut“, die deutsche Version des Cher-Hits „Half Breed“, vor. Zwar gelang es ihr nicht, sich damit auf den vorderen Rängen zu platzieren, schaffte damit jedoch Anfang 1974 erstmals den Einzug in die deutschen Verkaufs-Charts. „Halbblut“ erlebte 1992 eine Renaissance als Titelmusik der Karl May-Festspiele in Elspe. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Durch ihre Musikalität, ihre Soul-Gesangstechnik und ihr parodistisches Können ist Joy Fleming den deutschen Unterhaltungszwergen allemal voraus.“ („Der Spiegel“, 1974). „Live“ enthielt Mitschnitte ihres Auftritts beim Mitternachtsempfang nach der Löwenverleihung von Radio Luxemburg. Frank Elstner, Direktor des deutschen Programms, bezeichnete sie als die Überraschung für Journalisten. Ob „Killing me softly“, „Can the Can“ oder der „Neckarbrücken-Blues“ - das Publikum war restlos begeistert. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Im ganz großen Rahmen sah man Joy Fleming 1975, als sie Deutschland beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson repräsentierte. Ihr von Rainer Pietsch und Michael Holm geschriebener Beitrag „Ein Lied kann eine Brücke sein“ erlebte beim internationalen Song Contest zwar keine Sternstunde, erwies sich jedoch - im Gegensatz zu manch anderem Grand Prix-Titel - als langlebig und ist heute ein Klassiker. Hier im Bild die englische Version „Bridge of love“. Im selben Jahr… Atlantic (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
…veröffentlichte sie ein neues Album, das den Titel „Menschenskind“ trug. Keiner der hier enthaltenen Songs gab es als Single-Auskopplung zu kaufen. Bei „Arbeitslos“ und „Selbstbildnis“ war sie zudem als Co-Komponistin beteiligt. Sämtliche Texte schrieb Fred Weyrich, der einige Jahre zuvor Alexandra entdeckt hatte. Eine Soul- und Blues-LP in Reinkultur. Atlantic (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Anfang 1976 stand sie in München für eine englisch-sprachige Produktion im Plattenstudio: „Have a good time“ enthielt eine ganze Reihe von Cover-Versionen - von „Are you lonesome tonight“ über den Glen Campbell-Hit „Wichita Lineman“, dem Lennon/McCartney-Song „Here comes the sun“ bis hin zu Carole King’s „You’ve got a friend“. Die Langspielplatte wurde - mit einem anderen Cover-Motiv - auch in Italien veröffentlicht. Atlantic (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
In den 1980er Jahren nahm Ralph Siegel die Künstlerin für sein Label Jupiter Records unter Vertrag. Bei ihrem Einstand „Nicht mal bis drei zählen kannst Du Zwerg“ stand ein Dolly Parton-Hit Pate. 1984 erschien die von Memo Kurt produzierte Langspielplatte „Helden werden auch mal älter“, woraus der Titelsong auf Single erschien. Dieser beschrieb das heutige Leben von den aggressiven, mutigen oder auch nicht mutigen Helden der 60er Jahre. Die Plattenfirma teilte hierzu … Jupiter Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
…mit, dass „Helden werden auch mal älter“ von Kritikern als ihre beste Langspielplatte seit Jahren bezeichnet wurde.“ Weiter stand zu lesen: „Wer Joy Fleming kennt, weiß, dass sie sich niemals auf ihren Lorbeeren ausruht. Ihr großer musikalischer Wunsch war es, den Alison Moyet-Hit „Invisible“ in deutsch singen zu dürfen.“ Bernd Meinunger schrieb den passenden Text und im April 1985 ging die Single „Zuviel Gefühl“ an den Start. Jupiter Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Einmal Grand Prix, immer wieder Grand Prix: Erneut war es Rainer Pietsch, der 1986, wie schon 1975, zur Feder griff und für Joy Fleming „Miteinander“ komponierte. Mit dem gebürtigen Wiener Marc Berry gesellte sich ein weiteres Multitalent an ihre Seite. Er spielte mehrere Instrumente, hatte ein klassisches Gesangsstudium absolviert und an der Wiener Staatsoper gesungen. Trotz dieser geballten Musikalität reichte es für „Fleming & Berry“ bei der Deutschen Vorentscheidung nur für den 4. Platz. Jupiter Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Zwei Jahre später gab es ein weiteres, bemerkenswertes Duett, diesmal mit ihrer Landsmännin und langjährigen Freundin Joana Emetz. In Mundart sangen die beiden Mütter ein Lied der besonderen Art über die heranwachsenden Kinder: „Butzekrampel“ lief häufig im Radio und erfreute sich großer Beliebtheit. Für alle, die mit dem kurpfälzischen Dialekt nicht klar kamen, stand auf der Rückseite des Covers der Text abgedruckt, einschließlich der hochdeutschen Übersetzung mancher Begriffe. Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Sentimental Journey“ war eine musikalische Referenz an große Musical-, Swing- und Jazzklassiker, die Joy Fleming hier präsentierte. Auf diesem Album gab es Wiederhören mit unvergänglichen Melodien wie „My funny Valentine“, „How high the moon“, „That old black magic“ oder der titelgebenden Nummer, mit der Doris Day in den 1940er Jahren ihre Karriere begann. Global Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Im neuen Jahrtausend versuchte sie noch zwei weitere Male, im Rahmen des Eurovision Song Contests zu punkten: 2001 zusammen mit ihren Gesangspartnerinnen Lesley Bogaert und Brigitte Oelke, die mit ihrem Beitrag „Power of trust“ bei der Vorentscheidung den 2. Platz erreichen konnten und ein Jahr später mit dem jungen, 30-köpfigen Jambalaya-Gospel-Choir und der Gospel-Hymne „Joy to the world“. Auch hier musste sie sich erneut knapp geschlagen geben und verließ die Vorentscheidung als Zweite. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die „2010er-Produktion „So bin ich“ der großen deutschen Ausnahmekünstlerin bot erneut eine beachtliche Vielseitigkeit. Neben neuen Liedern präsentierte sie hier ihren immergrünen „Neckarbrücken-Blues“ und den Titel „Halbblut“ im neuen Gewand. Dies hatte auch seinen guten Grund, wie Joy Fleming SWR4 damals im Interview erzählte: „Nach diesen beiden Titeln wird immer vom Publikum gefragt.“ m-beat (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen

Der Vater war gewalttätig

„Wir hatten nicht viel“ erinnerte sie sich in einem Interview mit dem SWR. Zu den bescheidenen Verhältnissen kam noch ein gewalttätiger Vater hinzu, unter dem sie sehr gelitten hat: „Das war prägend für meine Lebenseinstellung und auch für meine Musik. Wenn ich Blues oder Balladen singe, gehe ich voll in mich rein. Da kommt das ganze Elend heraus. Ich habe sogar geheult beim Singen.“

"Mach das Radio lauter..."

Die Musikalität hat sie von ihrer Mutter in die Wiege gelegt bekommen. Diese spielte Geige und „von ihr habe ich auch das Timbre“. Sie war es auch, die das Talent ihrer Tochter bemerkte: „Eines Tages habe ich den Küchenboden mit Kernseife geschrubbt und dabei das Lied 'Blaue Nacht am Hafen' von Lale Andersen gesungen. Da kam meine Mutter herein und sagte "mach‘ das Radio lauter, die Frau singt so schön"." Die ersten Schritte als Sängerin unternahm sie im Kinderchor.

Dauer

Im Petticoat vor den amerikanischen Soldaten

„Schon damals gab es Castings“ erzählte Joy Fleming. Zusammen mit ihrer Schwester trat sie bei solch einem Wettbewerb in einem Nachtclub auf, sang „My happiness“ und erreichte den ersten Platz. Dadurch wurden die im Mannheim stationierten Amerikaner auf sie aufmerksam. Noch als Teenager trat sie im Petticoat zum ersten Mal vor in amerikanischen Clubs vor G.I.s auf, sang Blues und Jazz und erntete Beifallsstürme. „Da hab‘ ich alles gelernt - die Ansagen, die Sprache. Das alles ging damals schon ganz gut ab.“

Tagsüber schuftete Joy Fleming in der Fabrik

Mit dem Eintritt ins Berufsleben blieb die Musik weiterhin Dreh- und Angelpunkt. „Tagsüber habe ich in der Fabrik gearbeitet, zuerst in der Zündholzherstellung und später in der Gummifabrik.“ Es waren harte Zeiten, doch das Wochenende gehörte weiterhin der Musik. Sie schloss sich der Band „The Hit Kids“ an, mit der sie durch die US-Clubs zog. Dort erhielt sie auch ihren neuen Namen „Joy“.

1967 kam das Debüt mit "Joy & The Hit Kids"

Ab 1967 gab es „Joy & The Hit Kids“ auch auf Schallplatte. Das Debüt „Zweisamkeit“ war die deutsche Version des Supremes-Hits „The happening“. Ein Auftritt im legendären „SWF-Talentschuppen“ machte sie auch bundesweit bekannt. 1969 benannte sich die Formation in „Joy Unlimited“ um und in dieser Besetzung war Joy Fleming 1970 im deutschen Pop-Musical „Tut, was ihr wollt“ im Deutschen Nationaltheater in Mannheim auf der Bühne zu sehen. 

Joy Fleming und Karel Gott 1975 (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance / Georg Göbel)
Joy Fleming mit Karel Gott 1975 in Nizza Picture Alliance / Georg Göbel

Bis dahin ungehört - Blues in Mundart

Als „Joy Unlimited“ entstanden zwei Langspielplatten, die zu Meilensteinen der deutschen Rock- und Soul-Geschichte wurden: „Overground“ sowie eine progressive Ballettmusik unter dem Titel „Schmetterlinge“. Danach startete eine eigene Karriere als „Joy Fleming“. Den Nachnamen hatte sich ihr Produzent ausgedacht. Mit dem „Neckarbrücken-Blues“ gelang ihr 1972 der erste Erfolg als Solistin. Blues in Mundart gesungen war etwas völlig Neues.

"Ein Lied kann eine Brücke sein" scheitert

Am 22. März 1975 stand Joy Fleming in Stockholm auf der Bühne, um Deutschland beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson zu vertreten. Unter der Startnummer 4 sang sie den von Rainer Pietsch und Michael Holm komponierten Beitrag „Ein Lied kann eine Brücke sein“, die letzte Strophe sogar in englischer Sprache. „Laut Publikum hätte ich haushoch gewonnen“ blickte sie vor Jahren im Interview zurück. Womit sie in gewisser Weise auch recht behielt, denn das Lied wurde ein Kult-Hit. Im Wettbewerb jedoch reichte es nur für den drittletzten Platz, womit die Künstlerin lange haderte.

Eine Stockholmer Zeitung schrieb, sie sei wie eine „wilde Brunhilde“ aufgetreten und ansonsten passte bei dem Auftritt auch nichts so recht. Diesem war Ärger vorausgegangen, denn sie wollte im modischen Hosenanzug auftreten. Dies fanden die Verantwortlichen beim Hessischen Rundfunk jedoch unpassend und bestanden auf ein grünes Kleid, das sie später wütend zerschnitt. Hinzu kam wohl ein technisches Problem, so dass ihr Vortrag akustisch nicht gut klang.

Joy Fleming (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance / Foto: Ronald Wittek)
Joy Fleming mit ihrem Lebensgefährten Bruno Masselon in ihrem Plattenstudio in Hilsbach. Picture Alliance / Foto: Ronald Wittek

Kurze Zeit später absolvierte sie mit Bravour eine Deutschland-Tournee und das Publikum zeigte ihr viel Zuneigung. Nicht nur hierzulande, denn ihre Kunst führte sie durch die ganze Welt: „Argentinien, Skandinavien, China, die Sowjetunion, Rumänien - überall war es toll, wie die Leute auf mich abgefahren sind“ erzählte sie rückblickend. In Tokio wurde sie als Interpretin mit dem internationalen „Outstanding Award“ ausgezeichnet, in Afrika sang sie für das Goethe- Institut und  in Großbritannien zusammen mit dem BBC-Orchester London, um nur einige Beispiele zu nennen.

Viel Lob von internationalen Stars

Respekt und Bewunderung erhielt sie auch von Weltstars wie Tom Jones. Er war zu einer Sendung eingeladen, bei der sie mit ihrer Band als Ersatz eingesprungen war. „Der ist fast ausgerastet“ berichtete Joy Fleming, ebenso wie Shirley Bassey. Diese jedoch in einem anderen Sinn, da sie fürchtete, Joy hätte ihr die Schau gestohlen. Lobende Worte kamen von Janis Joplin, bei deren einzigen Deutschlandkonzert Joy Fleming im Vorprogramm aufgetreten war: „Noch nie habe ich so eine schöne Stimme gehört wie Deine.“

Berührend war ein Erlebnis in Cannes. Dort wurde sie von dem berühmten Musiker und Komponisten Michel Legrand begleitet. Mitten im Lied hörte er auf zu spielen, stand auf, nahm Joy Fleming in den Arm und sagte: „Was für eine wunderschöne Stimme“.

Ein Franzose wird der Mann ihres Lebens

Noch ein Franzose hat ihr Leben in ganz anderer Art und Weise beeinflusst. Es war die „späte Liebe mit 52“ wie sie es nannte. Sie suchte einen Produzenten und der Bassist ihrer Band vermittelte ihr den Kontakt zu Bruno Masselon, der seit 1997 nicht nur beruflich sondern auch privat der Mann an ihrer Seite war. Beide ergänzten sich perfekt, erklärte sie. Er ist es auch, der zusammen mit Joy Flemings Sohn Bernd Peter das musikalische Erbe der Künstlerin lebendig hält. 

Mit Leidenschaft und einem hohen Maß an Professionalität hat sie ihren Beruf ausgeübt und war mit Leib und Seele Sängerin. Dabei blieb sie bodenständig, trug ihr Herz auf der Zunge und liebte klare Worte.  Bereits vor rund dreißig Jahren hatte Joy Fleming ein eigenes Studio, eine Plattenfirma und einen Musikverlag gegründet. Dies alles fand Platz auf ihrem Bauernhof in Hilsbach bei Sinsheim, in dem die große Tierfreundin zusammen mit vielen Haustieren seit Mitte der 1970er Jahre gelebt hatte.

Joy Flemming Preis (Foto: SWR)

Bis zuletzt gab sie Konzerte, war als Gesangslehrerin tätig und arbeitete mit der Mannheimer Popakademie zusammen. Am 27. September 2017 ist Joy Fleming völlig überraschend in ihrem Zuhause friedlich eingeschlafen.