STAND

Bilderstrecke Die besten Cover des Hit-Komponisten Hans Blum

Plattencover Hans Blum alias Henry Valentino (Foto: SWR, Metronome (Coverscan) -)
Der Komponist Hans Blum hatte 1966 die Deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden mit dem Titel „Beiß’ nicht gleich in jeden Apfel“ (gesungen von Wencke Myhre) gewonnen. Die Erfolgs-Serie setzte sich fort: 1968 belegte Siw Malmkvist mit „Harlekin“ den Spitzenplatz und auf dem 4. Rang wurde „Alle Blumen wollen blühen“ mit Anna-Lena notiert. Metronome (Coverscan) -
Einige Graham Bonney-Schlager gehen auf das Konto von Hans Blum: „Siebenmeilenstiefel“, „Das Girl mit dem La-La-La“ oder „Wähle 3-3-3“ seien als Beispiele genannt. EMI (Coverscan) -
Beim 4. Internationalen Schlagerfestival in Rio de Janeiro hat Hans Blum die deutschen Farben als Komponist vertreten: „Zucker im Kaffee“ war das „Salz in der Suppe“ und Erik Silvester konnte damit seinen größten Erfolg verbuchen. Die Nummer war sogar in Südamerika (in deutscher Sprache gesungen!) ein Hit.
„Das schöne Mädchen von Seite 1“ mit Howard Carpendale war der klare Sieger beim Deutschen Schlagerwettbewerb 1970. Crystal (Coverscan) -
Die Textzeile „Je später der Abend, je schöner die Gäste“ fiel Hans Blum für den Evergreen „Jetzt geht die Party richtig los“ ein. Die zierliche Französin Séverine nahm das Lied 1973 auf.
Hans Blum hat für die unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten gearbeitet. Zur LP „Kosaken müssen reiten“ steuerte er ein Lied bei, das für Ivan Rebroff zu einem seiner größten Erfolge wurde: „Eine weiße Birke“.
Ella Fitzgerald nannte sie „die größte Sängerin ohne Stimme“: Hildegard Knef und „Der alte Wolf“ aus der Feder von Hans Blum. Philips (Coverscan) -
Bei der Geschichte über Spaniens legendären Volksheld „El Lute“ war Hans Blum neben Frank Farian als Autor mit von der Partie. Damit verlängerte sich 1979 die Liste der Welthits der Gruppe Boney M. und eine „Goldene Schallplatte“ für den Komponisten rundete den Erfolg ab. Hansa (Coverscan) -
Von Spanien nach Sizilien - die TV-Serie „Allein gegen die Mafia“ inspirierte Hans Blum zu der geheimnisvollen Story um die „Engel in Palermo“. Als Henry Valentino nahm er die Geschichte auf, die sehr erfolgreich lief. Für die italienische Fassung konnte Bino als Interpret gewonnen werden. Dieser kam aus Palermo und wurde hierzulande mit dem Titel „Mama Leone“ zu einem Begriff. Galactica (Coverscan) -
Mehrfach großes und internationales Publikum hatte Hans Blum beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson: 1965 (Ulla Wiesner „Paradies, wo bist Du“), 1967 (Inge Brück „Anouschka“), 1969 (Siw Malmkvist „Primaballerina“) und 1986 (Ingrid Peters „Über die Brücke geh’n“) vertrat seine Kompositionen Deutschland beim internationalen Song Contest. Jupiter Records (Coverscan) -
STAND
AUTOR/IN