Bilderstrecke Die schönsten Cover von Volker Lechtenbrink

Bilderstrecke Die schönsten Cover von Volker Lechtenbrink

Plattencover von Volker Lechtenbrink (Foto: SWR, Polydor (Coverscan) -)
Zeit zum Zuhören: das Debüt auf Vinyl gab Volker Lechtenbrink bereits Anfang der 1960er Jahre. Beim Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm oder… Polydor (Coverscan) -
…bei der Abenteuergeschichte „Käpt’n Konny in der Klemme“ von Rolf Ulrici wirkte er als Sprecher mit. Polydor (Coverscan) -
"Der Macher", Lechtenbrinks erste LP, wurde sofort ein Erfolg, der Titel-Song schaffte es auf Anhieb in die Hitparaden. Die Plattenfirma schrieb: "Lechtenbrink schuf sich als Schauspieler seine eigenen Interpretationen, was auch für [...] seine Versionen der Songs Kristoffersons gilt. Der Troubadour des Country-Songs und der jugendliche Bühnenheld, der exzentrische Texaner und der selbstbewusste Norddeutsche, eine Kombination, die vor allem aus Gegensätzlichem Spannung erhält." Polydor (Coverscan) -
Schon im Herbst 1976 kam das zweite Album, schlicht „Nummer 2“ betitelt. Darauf fast ausschließlich Werke des eingespielten Teams John O’Brien-Docker (Komponist/Arrangeur), Knut Kiesewetter (Musik/Text/Produzent) und Volker Lechtenbrink (Text). Bereits 1977 gab der Barde in Hamburg sein erstes Konzert, darüber war zu lesen: „Seine Lieder kommen an, ebenso seine Shakespeare-Rezitationen, besonders seine Show-Einlagen, wenn er Gunter Gabriel, Udo Jürgens oder Udo Lindenberg imitiert“. Polydor (Coverscan) -
Die dritte Produktion erhielt den Titel „Alltagsgeschichten“, mit Liedern, von denen Lechtenbrink auf der Rückseite des Covers scheibt, dass sie ihm besonders am Herzen liegen. „Weil ich singen konnte, was mich bewegt.“ Mit „Erst drüben die Dame“ schaffte eine der vertonten Alltagsgeschichten aus dieser CD sogar den Sprung in die Hitparaden. Polydor (Coverscan) -
Die Story über das „Hitch-Hike-Baby“ war im Frühsommer 1978 erstmals zu hören. Vorgesehen war die Geschichte über die „kleine Rasthaus-Lady“ als „Ear-Catcher“ für das Doppel-Album „Stargala“, das gleichzeitig erschien, darauf eine „Best of“-Auswahl aus den bislang erschienenen LPs. Lechtenbrink ließ dazu wissen, er betrachte seine Gesangskarriere auf keinen Fall als Schritt nach unten. „Im Gegenteil, sie gibt mir viel eher die Möglichkeit, zusammen mit dem Publikum Spaß zu haben“. Polydor (Coverscan) -
1978 standen wiederum Songs von namhaften Interpreten aus dem Country-Bereich für ein neues Album Pate. Autoren wie z. B. Dickey Lee, Waylon Jennings, Hoyt Axton oder erneut Kris Kristofferson lieferten die Vorlagen für „Meine Tür steht immer offen“. Die Cover-Version von Kenny Rogers‘ „The Gambler“ als „Der Spieler“ erschien als Single. In dieses Jahr fiel auch die Begegnung mit Peter Maffay, die zu einer Zusammenarbeit bei dessen LP „Steppenwolf“ führte und zugleich Wegbereiter war für… Polydor (Coverscan) -
…die 1980 erschienene LP „Leben - so wie ich es mag“. Ganze 18 Monate Arbeit investierte Volker Lechtenbrink in die Texte. Hierzu steuerte Peter Maffay fast ausschließlich die Musik bei und trat zugleich als Produzent auf. Bei der Aufnahme der Songs waren die Musiker der Peter Maffay-Band beteiligt. Der Titelsong (Original: „Tulsa Time“) stammte im Original von Don Williams. Polydor (Coverscan) -
„Eine Aufzählung meiner ganz persönlichen Lebensqualitäten“ so Lechtenbrink über sein Lied „Ich mag.“ Die Auskopplung aus dem Album „Schon möglich“ wurde zu einem seiner ganz großen Erfolge. Kritiker und Schauspieler-Kollegen versuchten immer wieder, seine musikalischen Werke in eine bestimmte Kategorie zu packen. Lechtenbrink selbst sah sich „so zwischen einem Liedermacher und singenden Schauspieler.“ Polydor (Coverscan) -
Autobiographisches für seine LP „Wer spielt mit mir“: das Lied „Ich glaube Oma, Du sitzt auf 'ner Wolke“ hat er seiner Großmutter gewidmet, zu der er ein ganz besonderes Verhältnis hatte. Sein Text spiegelte die Wirklichkeit wieder. Im Gespräch mit SWR4 schilderte er sie als eine Frau, die sehr gerne gekocht und ebenso gerne gegessen hat. Daher sei sie eine stattliche Erscheinung gewesen, was - um bei der Titelzeile zu bleiben - eine ziemlich dicke und stabile Wolke voraussetzt. Polydor (Coverscan) -
Zu seinem 40. Geburtstag erschien die LP „Zurückgelehnt“. Zusammen mit Michael Reinecke hatte er an einer „ruhigen, gelassenen und musikalisch äußerst variantenreichen Platte“ gearbeitet, wie er es in einem Begleittext selbst ausdrückte. Und sie sollte wiederum stark autobiographische Züge enthalten: „Wir haben viele Tage und Nächte Schweiß, Optimismus und Ideale in die Arbeit investiert und - ich bin ganz ehrlich - wir sind mächtig stolz auf das Ergebnis.“ Coverscan -
In den 1980er Jahren lief im ZDF erfolgreich die Serie „Ein Colt für alle Fälle“. Die Titelmelodie „Unknown stuntman“ wurde für Lee Majors zum Hit. Die deutsche Version kam von Volker Lechtenbrink, die textlich nahe am Original blieb. Bellaphon (Coverscan) -
Es muss nicht immer der Gärtner sein, wenn im Fernsehen gemordet wird. Mitunter macht das auch ein Showstar. „Irgendwann“ hieß die Folge der ZDF-Serie „Ein Fall für zwei“ und auch ein Song des Krimis mit Lechtenbrink in der Hauptrolle. In dieser gab er einen Schlagersänger, der seine Frau mit der Gartenschere erstochen hatte. „Irgendwann“ erschien als Single, blieb für 15 Wochen in den Hitparaden und wurde auch auf der LP „Ich kann gewinnen“ veröffentlicht. Coverscan -
Das Album „Herzschlag“ machte Lechtenbrink zusammen mit den Produzenten Helmut Frey und Mats Björklund, beide bis dahin mit Nicki, Juliane Werding oder der Münchener Freiheit erfolgreich. Mit dem neuen Team änderte sich die Arbeitsweise, bislang waren zuerst die Texte entstanden, nun textete Lechtenbrink zu den fertigen Kompositionen. Diese Platte von 1989 war zugleich seine letzte. Als Grund dafür nannte er gegenüber SWR4 unter anderem die wieder zunehmenden Theater-Engagements. Metronome (Coverscan) -
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