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Kein Gedanke daran, jemals Sängerin zu werden - Ballett-Tänzerin war ihr Traum! Doch anstatt Pirouetten auf dem Parkett zu drehen, drehten sich die Schallplatten mit der rauchigen Stimme von Daliah Lavi weltweit auf den Plattentellern. "Wenn die Tigerin singt, kann sich keiner ihrem Zauber entziehen" urteilte die Presse.

„Als mein Vater mich am 12. Oktober 1942 um fünf Uhr früh das erste Mal sah, bekam er einen Schreck. Ich war so hässlich, dass er gar nicht glauben konnte, seine Tochter vor sich zu haben.“ Die kleine Daliah wuchs in Shavi Zion, einem kleinen Dorf in Israel, auf. Bis zum 9. Lebensjahr unterschied sich der Tagesablauf nicht von dem ihrer Spielgefährten. Als jedoch im Sommer 1952 der amerikanische Schauspieler Kirk Douglas in das Dorf kam, um die Außenaufnahmen für den Film „Die Gehetzte“ zu drehen, markierte dies einen Wendepunkt in ihrem jungen Leben.

Bilderstrecke Die schönsten Cover von Daliah Lavi

Plattencover, Daliah Lavi (Foto: SWR, Plattenfirma (Coverscan) -)
Der deutsch-israelische Film „Brennender Sand“ kam 1960 in die Kinos. Daliah Lavi spielte darin ihre erste große Filmrolle. Als Tänzerin Dina rettete sie ihren verletzten Freund Marco aus einer Tempelruine. Dieser war mit zusammen mit drei Freunden aufgebrochen, um biblische Schriftrollen, die in der Felsenstadt Petra in Jordanien liegen sollen, zu bergen. Plattenfirma (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Daliah Lavi hoch zu Ross. Man beachte die Schreibweise ihres Namens („Daliah Lawie“) im rechten unteren Bildrand. In einer Szene des Films waren auch Esther & Abi Ofarim zu sehen und präsentierten eine ihrer ersten Aufnahmen: „Sus Etz“ - „Das Barlied“. Phonocolor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Schallplattenpremiere in Deutschland - ihre erste LP wurde nach ihrer allerersten deutschen Single benannt: „Liebeslied jener Sommernacht“. Die internationale Ausgabe dieser Produktion in englischer Sprache drehte sich unter dem Titel „Daliah“ auf den Plattentellern. Mit „Liebeslied jener Sommernacht“ trat sie als Gast bei der Löwen-Verleihung von Radio Luxemburg auf. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Mit „Wer hat mein Lied so zerstört, Ma“ gelang ihr ein weiterer Hitparadenerfolg. Die deutsche Adaption des Melanie Safka-Hits „What have they done to my song, Ma“ eröffnete die hier zu sehende LP „Daliah Lavi“. Zum weiteren Repertoire dieser Produktion zählten Lieder, die heute Evergreen-Status besitzen. Allen voran die deutsche Fassung des Herb Alpert-Welthits „Jerusalem“ oder der Hit des kanadischen Songwriters Gene McLellan „Snowbird“ unter dem Titel „Wie die Schwalben“. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Fachzeitschrift „Musikmarkt“ kürte Daliah Lavi als „erfolgreichste Sängerin 1971“, Radio Luxemburg übergab ihr 1972 den „Silbernen Löwen“ und von „Bravo“ bekam sie den „Goldenen Otto“. Zu dieser Zeit erschien auch ihre Langspielplatte „Willst Du mit mir geh’n“ mit dem gleichnamigen Single-Hit. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Nachdem Daliah Lavi einige höchst erfolgreiche Langspielplatten herausgebracht hatte, veröffentlichte ihre Plattenfirma 1971 innerhalb der Serie „Starportrait“ ein Doppelalbum in exklusiver Aufmachung. Die beiden LPs erschienen in einer Box, die darüber hinaus ein kleines Heft mit einer Biographie in deutscher und englischer Sprache sowie ein Gemälde zum Einrahmen beinhaltete. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Die Frage „Lieben Sie Parties?“ hatte auf der Langspielplatte „Ich bin Dein Freund“ ihre Premiere. Auf der 72-er LP ist auch ein Song, der so etwas wie eine Hymne geworden war: Ennio Morricone schrieb den Soundtrack zum Film „Sacco und Vanzetti“, Joan Baez verfasste dazu den Text „Here’s to you“. Die Melodie ging um die Welt und wurde von zahlreichen Künstlern interpretiert. Daliah Lavi nahm den Song ebenfalls in ihr Repertoire auf und veröffentlichte ihn auf dieser LP als „Nicola und Bart“. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Neben ihren deutschen Veröffentlichungen erschienen bis 1973 auch englischsprachige LPs. Der erhoffte Erfolg auf dem internationalen Plattenmarkt stellte sich jedoch nicht ein. „Sympathy“, „Would you follow me“ oder auch „Jerusalem“ fielen in diese Kategorie. Letztgenannte LP, die sogar in Ländern wie Indien veröffentlicht wurde, ist jedoch hörenswert. Beispielsweise coverte sie den Cher-Hit „Gypsies, tramps and thieves“ und interpretierte den Gospel-Song „Nobody knows the trouble I’ve seen“. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1972 stellte sich Daliah Lavi erstmals auf einer Tournee vor. In den ausverkauften Konzertsälen spürten die Zuhörer, was Daliah meinte, wenn sie sagte: „Was ich singe, empfinde ich auch. Ich singe von meiner eigenen Sehnsucht nach Liebe und Glück, nach Frieden und Geborgenheit. Aber ich möchte auch Probleme aufzeigen, Zweifel wecken und Hoffnungen bestärken“. Ihre immens angewachsene Fangemeinde freute sich über ihre damals neueste Produktion „Meine Art, Liebe zu zeigen.“ Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Speziell für ihr amerikanisches Publikum wurde der Titel „Let the love grow in your heart“ produziert. An der LP hat auch James Last mitgeschrieben. Der musikalisch reich Dekorierte verfasste mit „Fool“ einen langsamen Song, der etwa mit ihrem Erfolg „Wär’ ich ein Buch“ zu vergleichen war. Weitere Highlights waren die englische Fassung von „Meine Art, Liebe zu zeigen“ („Soldiers who want to be heroes“) oder „Morning has broken“. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Mitte der 1970er Jahre blieben die gewohnten Hitplatzierungen aus, die interessanten Konzeptalben verkauften sich nicht so gut. Dazu zählt auch die 1974 aufgenommene LP „I’m Israeli - I’m a Sabra“ in hebräischer Sprache. In einem Grußwort widmete sie das Album ihren Eltern und allen Jungen und Männern, die ihre Leben für das Land Israel gaben, „so dass es gedeihen und wachsen und den Geist der Juden für immer und ewig am Leben erhalten kann“. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Auf der LP „Café Decadence“ (1975) interpretierte Daliah Lavi Chansons und Schlager der 1920er und 1930er Jahre und erinnerte damit an Namen wie Marlene Dietrich, Fritzi Massary oder die Comedian Harmonists. Stücken wie „Circe“ oder „In der Bar zum Krokodil“ drückte sie ihren Stempel auf und hatte sogar Gelegenheit, sie in einem eigenen TV-Special unter dem Titel „Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will“ vorzustellen. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Nach längerer Pause erschien mit „Neuer Wind“ 1976 wieder ein Album mit Schlagern und Chansons. Es handelte sich dabei fast ausschließlich um deutsche Versionen großer internationaler Hits wie „Dream a little dream of me“ (The Mamas & The Papas), „Imagine“ (John Lennon), oder „Fifty ways to leave your lover“ (Paul Simon). Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
In Studios in London, Miami und Hamburg entstand die LP „Bei Dir bin ich immer noch zuhaus“, die Daliah Lavi 1978 veröffentlichte. Darauf enthalten: „Du bist mein Problem“, eine Adaption des Dolly Parton-Hits „Lonely Hearts Club“. Damit gelang ihr nach längerer Hitparaden-Abstinenz wieder eine Top Ten-Platzierung. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1982 konnte der gebürtige Tunesier FR David mit „Words“ einen (einzigen) Welthit verbuchen, von dem 8 Millionen Exemplare verkauft wurden. In Deutschland konnte er sich damit 27 Wochen lang in den Hitparaden halten. Daliah Lavi ging (neben Mary Roos “Zeit“) mit einer deutschen Fassung „Mut“ an den Start. Michael Kunze schneiderte einen Text, der die Grenzen zwischen Liedermacher- und Schlagerschubladen aufhob. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
In den 1980er Jahren gab Daliah Lavi Kurzgastspiele bei diversen Plattenfirmen. Während dieser Zeit war die Crème de la Crème der deutschen Musikschaffenden für sie tätig. Ralph Siegel und Leo Leandros zählten dazu, ebenso Dieter Bohlen. Dieser hatte für Chris Norman „Some hearts are diamonds“ geschrieben, zu dem Bernd Meinunger den deutschen Text „In Deinen Armen“ schrieb. EMI (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
"Mein Publikum soll meine Lieder nicht konsumieren müssen wie Kaugummi oder Cola, ich möchte es durch inspirierende Musik und klare Aussagen im Text persönlich ansprechen." Diese Einstellung stellte Daliah Lavi mit dem 1983 in Berlin produzierten Album „Wenn schon, dann intensiv“ erneut unter Beweis. Michael Kunze übernahm es, bis auf einen Text der langjährigen Lavi-Autorin Miriam Frances, ihre Vorstellungen in Liedform zu bringen. EMI (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Ich bin keine Sängerin, ich geb’ einfach ein Stück von mir selbst. Und das Thema Liebe ist mir persönlich wichtig, egal, wie abgegriffen es manchem erscheinen mag. Ich will nicht, nur weil ich originell sein will, etwas singen, was mit mir nichts zu tun hat. Ich will ein Album machen mit Wärme, Ehrlichkeit…mit Herzblut.“ Aus diesem Album überdauerte bis heute ihre Version des Stevie Wonder-Hits „I just called to say I love you“ - „Ich wollt’ nur mal mit Dir reden“. EMI (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Vom Gesang zu leben ist eine harte Arbeit. Es ist enorm anstrengend und zeitaufwendig, daher war ich mir nicht sicher, ob ich es noch einmal schaffen könnte.“ Die Sorge war unbegründet: Das Album „C’est la vie - so ist das Leben“ verschaffte ihr seit 1980 die erste Hitparaden-Platzierung und eine Goldene Schallplatte. Koch Universal (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen

Als Maskottchen beim Dreh mit Kirk Douglas

Sie folgte dem Filmteam auf Schritt und Tritt, wurde bald deren Maskottchen und brachte es sogar fertig, die Leute zu ihrem 10. Geburtstag einzuladen. Kirk Douglas und seine Kollegen kamen und brachten als Geschenk ein Ballettkleid und die dazu passenden Schuhe mit. Die Freundschaft überdauerte die Dreharbeiten, denn später kümmerte sich Douglas darum, dass die kleine Daliah ein Stipendium für ein Ballett-Studium am königlichen Opernhaus in Stockholm erhielt.

Ein Ballett-Studium vom Starschauspieler

Gerade mal 12 Jahre alt, packte sie ihre Koffer und flog nach Schweden. Doch nach vier Jahren war der Traum von einer Karriere als Primaballerina ausgeträumt. Auf Anraten eines Arztes musste sie das Ballett aufgeben. „Ich hatte viel zu niedrigen Blutdruck, so dass ich bei mancher Pirouette wirklich in Ohnmacht fiel“, erinnerte sich Daliah Lavi rückblickend.

Und dann "brennt der Sand"

Der Tod ihres Vaters zwang sie, nach Israel zurückzukehren. Sie musste ihre Mutter unterstützen und verdiente Geld als Mannequin für Bade- und Strickmoden. Ein Bild von ihr in der Zeitung fand das Interesse des Regisseurs Raphael Nussbaum. Er fragte sie, ob sie nicht Lust hätte, als Schauspielerin zu arbeiten und bot ihr einen Vertrag für den deutsch-israelischen Film „Brennender Sand“ an. Sie sagte zu und damit öffneten sich für sie im Filmgeschäft Tür und Tor. Der Film nutzte ihre Schönheit und Idealmaße als „Israels Antwort auf Sophia Loren“.

Erfolgreiche Schauspielerin

Lavi (Foto: Imago, Imago -)
"Im Stahlnetz des Dr. Mabuse" mit Gerd Fröbe Imago Imago -

Daliah Lavi drehte zusammen mit Christopher Lee, Lex Barker, Dean Martin, Peter O’Toole, Pierre Brice, Thomas Fritsch oder Curd Jürgens, um nur einige Beispiele zu nennen. Über 40 verschiedene Rollen hat sie gelernt. An einen Film erinnerte sie sich jedoch besonders nachdrücklich: „Zwei Wochen in einer anderen Stadt“. Ihr Partner war ihr Förderer Kirk Douglas. „Ich bat den Direktor, ihm nicht erzählen, wer ich bin. Als er es dann herausbekam, ist er fast in Ohnmacht gefallen“. Nach einigen Jahren als erfolgreiche Schauspielerin ließ sie von heute auf morgen die flimmernde Welt des Films im Stich, um sich einer neuen Rolle zu widmen: sie wurde Mutter und wollte nur noch für ihren Sohn da sein.

Über "Anatevka" zu hebräischen Liedern

Mehr aus Zufall begann dann ihre nächste Karriere. 1969 wurde sie von ihrem Landsmann Chaim Topol, dem „Milchmann“ aus dem Musical „Anatevka“, gebeten, mit ihm in London einige hebräische Volkslieder für eine BBC-Show zu singen. „Ich nahm das Angebot nur widerwillig an, weil ich mich bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nie als Sängerin gesehen hatte“. Diese Show sah auch der Produzent Mike Sloman, knüpfte einen Kontakt zu Daliah Lavi und nahm sie sofort unter Vertrag. Wenig später kam ihre erste Schallplatte „Love’s Song“ auf den Markt, der augenblicklich ein Riesenhit wurde. Man erkannte und nutzte ihr Sprachentalent, das auch Aufnahmen in anderen Ländern ermöglichte - auch in Deutschland.

Start der Karriere in Deutschland

In Hamburg war man auf die Stimme bereits aufmerksam geworden und hatte mit Interesse „Love’s Song“ gehört. Dass dieser Titel auch in deutscher Sprache herauskommen sollte, war schnell beschlossene Sache. Die bis dahin vollkommen unbekannte Texterin namens Miriam Frances schickte einige überzeugende Textproben zu. Die erste Texterin, die für eine Frau schreibt - eine vielversprechende Idee und ein ideales Team. Die Rechnung ging auf: „Liebeslied einer Sommernacht“ hieß die Premiere, mit der die Gesangskarriere von Daliah Lavi in Deutschland begann.

In den 1970er und 1980er wurde sie zu einer der populärsten und erfolgreichsten Interpretinnen. Ihre Mischung aus Chanson und Pop gepaart mit ihrem dunklen Timbre kam beim Publikum hervorragend an. „Nach meiner Liebe zum Tanz waren Gesang und Performance meine liebsten Ausdrucksformen. Ich liebte es, kreativ zu sein und meine Gefühle in der Musik zu artikulieren“ erklärte die Künstlerin.

Der Abschied und das Comeback

Lavi (Foto: Imago, Imago/Zuma -)
Daliah Lavi mit Karel Gott (1971) Imago Imago/Zuma -

1994 gelang ihr im Duett mit Karel Gott "Ich bin da, um Dich zu lieben" nochmals ein großer Erfolg. Dennoch setzte sie ihr schon länger geplantes Vorhaben, sich aus dem Showgeschäft zurückzuziehen, in die Tat um. Sie verlegte ihren Wohnsitz nach Asheville, North Carolina. Abgesehen von wenigen Stippvisiten - u. a. als Stargast beim SWR-Ball im Jahr 2000 - dauerte es fast vierzehn Jahre, bis sie nach Deutschland zurückkehrte, mit neuen Liedern im Gepäck: "Ich öffne diese Tür noch einmal, weil ich diese Songs meinen Kindern und Enkelkindern widmen will. Sie wollen mich endlich auf der Bühne sehen, denn sie haben mich nie als Sängerin kennengelernt."

Aus der geplanten Abschiedsvorstellung für ihre treuen Fans wurde ein ungeplantes Comeback. Das Album "C’est ca la vie - So ist das Leben" erreichte Goldstatus. "Ich denke, dass sich mit dieser CD der Kreis meiner Gesangskarriere schließt. Doch andererseits weiß ich auch, dass das Leben voller Überraschungen steckt. Ich habe schließlich auf die harte Tour gelernt, dass Worte wie "nie", "ewig" und "immer" eigentlich aus dem Wörterbuch gestrichen werden sollten."

Die Rückkehr in ihre Wahlheimat sollte dieses Mal jedoch für immer sein. Am 03. Mai 2017 verstarb die beliebte Künstlerin im Alter von nur 74 Jahren.

Zu ihrem 75. Geburtstag wurde die Doppel-CD "Jahresringe" veröffentlicht, welche ihre beiden bis heute nicht wiederveröffentlichten Alben "Wenn schon, dann intensiv" und "Herzblut" beinhaltet. Im Booklet heißt es: "Wer Daliah im Kino oder auf dem Bildschirm sah, wird sich an sie als sympathische und schöne Frau erinnern. Allein durch die Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit war sie ein Star in des Wortes ursprünglicher Bedeutung. Sie leuchtete. Ob in einer Filmrolle oder als Sängerin, sie war nie das Abziehbild irgendeiner Mode, sondern unverwechselbar sie selbst."

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