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Zwischen 1975 und 1979 lieferte die britische Band „Smokie“ Hits am Fließband. Prägend für den Sound war die rauchige Stimme von Chris Norman, der auch solo sehr erfolgreich war.

Die Bühne und das Reisen liegt Chris Norman quasi im Blut, denn bereits seine Großeltern und Eltern waren im Showgeschäft tätig. So erstaunt es nicht, dass er schon als Dreikäsehoch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stand. Als er sieben Jahre war, bekam er die erste Gitarre. Noch in der Schulzeit gründete er mit zwei Jungs - Alan Silson und Terry Uttley - eine Band.  

Eine Auswahl der schönsten Plattencover von Chris Norman

Plattencover von Chris Norman (Foto: SWR, RAK (Coverscan))
Sie waren die erklärten Lieblinge der Teenager, was sich in der „Bravo“ anhand zahlreicher Berichte und Bilder im wahrsten Sinn des Wortes „ablesen“ ließ. Ein Highlight war der 1977 in 38 Teilen veröffentlichte Starschnitt der Gruppe „Smokie“. „Am Stück“ hingegen präsentierte das Blatt bereits ein Jahr zuvor das hier gezeigte Album. Diese Zusammenstellung bestand überwiegend aus Material ihrer ersten beiden LPs, als sich die vier Musiker noch „Smokey“ nannten. „Bei der Bravo Disco im Mai... RAK (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
...dieses Jahres kam Mike Chapman auf die Idee“ meldete die Plattenfirma 1977 bei der Veröffentlichung des Duetts „Stumblin‘ in“. „Bei feuchtfröhlicher Stimmung und zur vorgeschrittenen Stunde geschah es, das plötzlich die Jungs von Smokie und Suzi Quatro auf der kleinen Bühne standen und zusammen losrockten, dass die Wände wackelten. Was damals mehr eine Schnapsidee war, wurde im September zu einer Supergeheimaktion.“ Kein Geheimnis ist die Erfolgsgeschichte der Single - sie läuft bis heute. RAK (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Zwischen 1975 und 1979 lagen zweifelsfrei die kommerziell erfolgreichsten Jahre von „Smokie“. Diese Phase endete mit dem Album „The other side of the road“, bei dem die Band erstmals selbst als Produzent auftrat. Der überwiegende Teil der Aufnahmen entstand in einem Studio im australischen Sydney. Die hier enthaltenen Titel „Do to me“, „Babe, it’s up to you“ sowie „San Francisco Bay” kamen als Singles auf den Markt und alle erreichten hierzulande die Top Ten der Hitparaden. RAK (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Dieter Bohlen schrieb für den Schimanski-Tatort „Der Tausch“ das Lied „Midnight Lady“ und fand in Chris Norman die Idealbesetzung: „Ein fantastischer Sänger mit einer fantastischen Fähigkeit, Gefühl in die Stimme zu legen. Einer, der in einer ganz anderen Liga spielte, als all die Künstler, mit denen ich es bislang zu tun gehabt hatte“ so Bohlen in seiner Autobiographie. Die rund 900.000 Mal verkaufte Single stand 1986 sechs Wochen lang auf Platz 1 der Hitparade. Nach diesem... Hansa (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
...fulminanten Start seiner Solo-Karriere setzte Chris Norman die Zusammenarbeit mit Bohlen fort. Bald folgte die Langspielplatte „Some hearts are diamonds“, aber es gab Spannungen: „Ich kam aus dem Gitarrenbereich, von einer Rock'n'Roll-Band. Er stand für die 80er Jahre mit Synthesizern und Drum-Computern. Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie das Album produziert werden sollte. Es hat einfach nicht gut geklappt mit uns.“ Hansa (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Chris Norman kehrte nach Großbritannien zurück, um ein weiteres Mal neu anzufangen. Er sah sich an einem Wendepunkt seiner Karriere angelangt und wollte vom Balladen-Klischee wegkommen: „Ich gehöre einfach ins härtere Lager“ begründete er diesen Schritt. Mit Status-Quo-Produzent Pip Wiliams arbeitete er intensiv an überwiegend eigenen Kompositionen. Das Resultat war das Album „Different Shades“ und als Vorbote kam Ende 1987 die Single „Sarah“ in den Handel. Hansa (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Es war ein Unikat: Chris Norman im Duett mit Shari Belafonte. Sie versuchte Ende der 1980er Jahre eine Karriere als Sängerin zu starten, was allerdings misslang. Immerhin konnte sich die Platte 1988 kurzzeitig in den hinteren Rängen der Hitparade platzieren. Unter den Produzenten der Single befand sich übrigens „Joan Haliver“ - ein Pseudonym, hinter dem sich Hanne Haller verbarg. Metronome (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Am 12. Oktober 1989 stellte Chris Norman zusammen mit der Pipes- and Drums-Band der britischen Rheinarmee in der Fernseh-Show „ARD-Wunschkonzert“ den Titel „Back again“ dem Publikum vor. Die Single war ein Vorgeschmack auf sein neues Album „Break the ice“ - sein erstes im Alleingang. Hierfür komponierte er fast alle Songs, spielte viele der Instrumentalparts selbst und war sein eigener Produzent. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Bei seinem 1991er-Album „Interchange“ wirkte als musikalischer Partner Tony Carey ("Room with a view") mit, „dessen Gespür für glasklaren Sound und präzise Songstrukturen perfekt mit Chris Normans Vorstellungen harmonierten“ hieß es im Werbetext der Plattenfirma. Die Aufnahmen entstanden in Chris Norman’s eigenem Studio auf der Isle of Man. Mit der Single „If you need my love tonight“ gab er einen Vorgeschmack darauf ab. Als Background-Sängerin wirkte Anne Haigis mit. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
1993 nahm der Komponist, Produzent und Sänger David Brandes die deutsche Cover-Version des Chris Norman-Songs „Stay one more night“ („Jenseits der Nacht“) auf. Vier Jahre später hatte er erneut mit dem englischen Musiker zu tun, diesmal als Komponist und Produzent: „Into the night“ war der Titel des Albums, dessen Titelsong neben „Baby I miss you“ auf Single ausgekoppelt wurde. Die Produktion enthielt darüber hinaus ein hörenswertes Duett mit Lory Bonnie Bianco („Send a sign to my heart“). Intercord (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Von „Mexican Girl“ bis „Living next door to Alice“ - auf „Full Circle“ erlebten die alten „Smokie“-Hits 1999 eine Renaissance: „Dieses Album zu machen hat mir sehr viel Spaß gemacht und diese Songs wieder im Studio zu spielen war großartig“ äußerte sich Chris Norman im Booklet zur CD. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe, dass Sie dies auch sind, wenn Sie es hören. Ich bin David Brandes dankbar, dass er mir vorgeschlagen hat, dieses Album zu machen.“ Ariola (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Noch ein ungewöhnliches Duo: 2002 traten Nino de Angelo und Chris Norman im „Winterfest der Volksmusik“ auf und präsentierten das in deutscher und englischer Sprache gesungene Duett „Ich mach‘ meine Augen zu“. „Der Song ist ein kongeniales Zusammentreffen, das Nino selbst initiierte“ hielt die Plattenfirma beim Erscheinen der CD fest. Berlin Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
2004 lautete das Konzept der Fernsehsendung „Comeback - Die große Chance“ Stars zu präsentieren, die längere Zeit keine großen Erfolge mehr feiern konnten. Sie sollten dadurch zu neuem Ruhm gelangen. In wöchentlichem Abstand mussten sie in „Motto-Shows“ ihr Können beweisen und als Preis lockte am Ende eine CD-Produktion nebst Tournee. Chris Norman nahm daran teil und siegte. Es erschien die CD „Break away“ und die enthaltene Hit-Single „Amazing“ erreichte die Top Ten der Hitparaden. Polydor (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
„Handmade“ - der Titel seiner 2003er-CD war Programm. Chris Norman spielte alle Songs live mit Musikern und ohne Computerunterstützung ein. Das Werk widmete er seinem Sohn Brian, der zwei Jahre zuvor bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Der gezeigte Titel „Keep talking“ war die erste Singleauskopplung. Das auf dem Album ebenfalls enthaltene „Angel of Berlin“ wurde im Herbst des Jahres ein Nummer 1-Hit - allerdings für Martin Kesici, den Gewinner der Casting-Show „Star Search“. Sanctuary (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Sein Album „Million Miles“ von 2005 war nahezu eine One-Man-Show. Chris Norman hatte alle Titel komponiert und getextet, spielte nahezu alle Instrumente selbst und produzierte und mischte alles in seinem eigenen Studio. Die einzigen weiteren Mitwirkenden waren sein Sohn Michael, der bei einzelnen Titeln Gitarre spielte, und sein alter Freund und Smokie-Weggefährte Pete Spencer am Schlagzeug. Charm Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Ein absolut eingängiger Song von Chris Norman, der jedoch leider keine Hitparade von innen gesehen hatte: Die Single „Gypsy Queen“ war Vorbote des Album „There and back“, das 2013 in den Handel kam. Zuerst wollte er den Song nicht auf das Album nehmen und erst durch den Zuspruch von Freunden und der Familie änderte er seine Meinung. Solo Sound Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Über die Arbeiten zu „Crossover“ erzählte Chris Norman im Interview: “Wenn ich eine Song-Idee aufgenommen und dann das Gefühl hatte, dass dies nicht zu meinem Stil passt, habe ich das Stück aussortiert. Bei „Crossover“ nicht. Ich habe mich dazu entschieden, alle Song-Ideen, die ich hatte, anzuhören und wenn mich irgendetwas davon ergriffen hat, aufzunehmen, gleichgültig was es war.“ So kam 2015 ein vielfältiges Album zustande, das Country, Rock und Balladen bot. Solo Sound Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen
Auch für „Don’t knock the rock“ von 2017 galt, dass begleitend zur neuen Platte eine Tournee im Terminkalender stand: „Wenn ich keine neue Musik mache, kann ich bei meinen Konzerten nur alte Songs spielen, als ob ich einer von gestern wäre - und das will ich nicht sein. Deshalb hab‘ ich auch so gut wie nie bei Oldie-Festivals mitgemacht.“ Solo Sound Records (Coverscan) Bild in Detailansicht öffnen

Stimmbildung in den Pubs der 1960er Jahre

1965 traten sie als "The Elizabethans" erstmals öffentlich auf. Sie tingelten durch die Pubs und Ballrooms und sammelten erste Live-Erfahrungen. Chris Norman erinnerte sich: „In den 1960er und 1970er Jahren habe ich viel in verräucherten Nachtclubs gesungen. Man musste die Stimme ganz schön anstrengen, um beispielsweise einen Little Richard-Song hinzubekommen."

"Wenn man die Stimme so lange so strapaziert, wird sie eines Tages Teil Deines persönlichen Sounds.“

Chris Norman über seine Stimme

Die Band spielte in der klassischen Beat-Besetzung (zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug) und fiel durch ihren exzellenten Harmonie-Gesang auf. 1968 wechselten sie ins Profilager. Unter dem Namen „Kindness“ kam 1970 die erste Single „Light of love“ auf den Markt, doch wenig später bekam Chris Norman eine schwere Stimmbandentzündung. Nach seiner Genesung hatte er eine wesentlich rauere Stimme - sein späteres Markenzeichen.

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Aus "Kindness" wird "Smokey" und dann "Smokie"

Die Zusammenarbeit mit den Produzenten Nicky Chinn und Mike Chapman brachte 1974 die entscheidende Wende zum Erfolg. Zwischenzeitlich war Pete Spencer, ebenfalls ein ehemaliger Schulfreud, zur Band hinzugekommen. Das Quartett nannte sich fortan "Smokey". Während ihre erste Langspielplatte „Pass it around“ noch unbeachtet blieb, sah es mit „Changing all the time“ schon besser aus. Die ausgekoppelte Single „If you think you know how to love me“ brachte den ersten Hit.

Chris Norman erinnerte sich im Interview, dass es sich bei “Smokey” um eine Anspielung auf das Marihuana-Rauchen handelte und sie sich durch diesen Namen ein progressiveres Image geben wollten. Doch bald gab es Ärger: Der amerikanische Soul-Sänger Smokey Robinson drohte wegen der Namensgleichheit mit juristischen Schritten. So musste der gerade erst etablierte Bandname erneut geändert werden. Am 17. November 1975 passten sie einfach die Schreibweise an - mit „Smokie“ waren alle Wogen geglättet.

Und dann kam "Living next door to Alice"

Vor allem in Deutschland flogen "Smokie" die Teenagerherzen zu. In der Jugendzeitschrift „Bravo“ sowie in Ilja Richter’s „Disco“ waren die vier Jungs Dauergäste. „Obwohl wir eigentlich gar nicht an Pop-Singles interessiert waren“, so Chris Norman auf seiner Homepage, gingen allein bei uns dreizehn Titel in die Top Ten. Der erste Nummer 1-Hit gelang im Februar 1977 mit „Living next door to Alice“. Insgesamt neun Wochen belegten sie damit den Spitzenplatz. Doch fast wäre es nicht dazu gekommen...

"In England haben wir noch in Theatern vor 3000 Leuten gespielt, da haben wir in Deutschland schon Hallen mit 12000 Menschen gefüllt."

Chris Norman im Interview mit der dpa
Plattencover "Living next door to Alice" (Foto: SWR, Emi (Coverscan))
Das australische Original von "Living next door to Alice" Emi (Coverscan)

1976 war die Band zu Plattenaufnahmen in Amerika. Für das Album fehlte allerdings noch ein Song und Mike Chapman schlug "Living next door to Alice" vor, das er schon vor einigen Jahren mit Nicky Chinn geschrieben hatte. Die australische Band "New World" hatte den Song schon mal ohne Erfolg veröffentlicht. Doch "Smokie" mochte das Lied nicht, es ging ihnen zur sehr in die Country-Richtung. Dennoch nahmen sie es auf, allerdings nur für die amerikanische Ausgabe.

Doch die Chefetagen der europäischen Plattenfirmen sahen in dem Song den Single-Hit schlechthin. Schließlich stimmte die Gruppe einer Single-Veröffentlichung zu. Der Rest ist Pop-Geschichte. Auf „Alice“ folgten „Lay back in the arms of someone“ und “Mexican Girl”, der dritte Nummer 1-Erfolg für die Band in Deutschland. Den letztgenannten Song hatten Chris Norman und Pete Spencer selbst geschrieben.

Chris Norman  (Foto: Imago, imago images / teutopress)
Chris Norman auf Solo-Pfaden (1988) Imago imago images / teutopress

Nach dem Erfolg kam die Trennung

1979 trennten sich „Smokie“ von ihrem Produzententeam „Chinnichap“ und nahmen die Geschicke selbst in die Hand. Für kurze Zeit blieben ihnen die Erfolge weiterhin treu, doch mit neuen Moden wie New Wave und Disco bekamen die Musiker harte Konkurrenz. Die Erfolgskurve bewegte sich entgegen der bisherigen Gewohnheiten konstant nach unten. Hinzu kamen Spannungen untereinander, so dass es 1982 zur Auflösung kam.

Zwischenzeitlich kümmerte sich Norman mehr um seine Familie, aber die Musik stellte er nicht grundsätzlich in Frage. So war das Ende von „Smokie“ gleichzeitig der Anfang seiner Solo-Karriere. Einen ersten Ausflug in dieser Richtung hatte es schon 1978 gegeben, als er zusammen mit Suzi Quatro das Duett „Stumblin‘ in“ aufgenommen hatte. 1992 sollte es mit „I need your love“ noch ein weiteres geben.

Chris Norman (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa /Foto Hans Dürrwald)
Chris Norman (1986) picture alliance/dpa /Foto Hans Dürrwald

Wieder einmal sorgt Dieter Bohlen für einen Superhit

Der Durchbruch als Solist gelang ihm 1986 mit „Midnight Lady“ aus der Feder von Dieter Bohlen. Die Ballade wurde zu einem gigantischen Hit und war der Auftakt für eine weitere Zusammenarbeit mit dem Pop-Titan. Diese hielt jedoch nur einige Monate an, bevor Chris Norman wieder eigene musikalische Ziele verfolgte und sich auf seine britische Heimatinsel zurückzog. Dort lebt er bis heute mit seiner Frau Linda, die er Ende der 1960er Jahre geheiratet hat, und seinen vier Kindern.

Sein Sohn Brian kam 27. Oktober 2001 bei einem Motorradunfall ums Leben. Dieser Schicksalsschlag war Anlass für Chris Norman, sich als Botschafter für die Stiftung „Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.“ zu engagieren. Zu deren Gunsten gab er einige Benefizkonzerte.

Besondere Verbundenheit mit den deutschen Fans

Chris Norman und Smokie (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/Foto Britta Pedersen)
Chris Norman 2017 picture alliance/dpa/Foto Britta Pedersen

Mit seinem langjährigen Weggefährten Pete Spencer hatte er eine Fülle von Titeln geschrieben und entwickelte seinen eigenen Sound, später dann auch als Produzent. "Ich mag‘ es nicht, wenn man in ein Studio geht, einen Tag Zeit hat und am Ende einen Song produziert" äußerte Chris Norman in einem Interview. Seine Ideen entwickelt er im eigenen Studio: "Gleichzeitig starte ich damit, diese Songs als Demos aufzunehmen. Erst wenn ich eine ganze Reihe zusammen habe, denke ich konkret über ein Album nach."

„Ich hatte Hits auf der ganzen Welt, aber in Deutschland war ich immer besonders erfolgreich. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist. Es war so und ist so. Deutschland ist der wichtigste Markt für meine Musik.“

Chris Norman

Nach diesem Erfolgsrezept arbeitet er nun schon viele Jahre. Seine Tourneen führten ihn um den ganzen Globus und der runde Geburtstag ist ein guter Grund, um wieder unterwegs zu sein. Im Rahmen der „Forever - The 70th Birthday Tour“ gibt er auch bei uns zahlreiche Konzerte, denn Deutschland ist seine zweite Heimat geworden.

"Wenn man mich fragt, wäre ich lieber 35"

Chris Norman in einem dpa-Interview zu seinem 70. Geburtstag

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