Kerstin Ott – die, die wieder singt

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"Kaffee oder nix". Wenn Kerstin Ott am frühen Morgen zum Interview erscheint, ist sie ein pflegeleichter Studiogast. Mit Kaffee und neuem Album in der Hand war sie zu Besuch.

Kerstin Ott bei SWR4

Kerstin Ott (Foto: SWR, Ronny Zimmermann)
Haben viel Spaß im Studio: Kerstin Ott (rechts) und SWR4 Moderatorin Sabine Gronau Ronny Zimmermann Bild in Detailansicht öffnen
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Beim Studiobesuch von Kerstin Ott gab es Geschichten aus dem Leben der Künstlerin und viele Infos zum neuen Album "Ich muss Dir was sagen".  Das Interview in der Frühsendung hat Sabine Gronau geführt, die für den sportverletzten Jörg Assenheimer eingesprungen ist, mit dem Kerstin Ott sehr gut mitfühlen konnte: "Ich habe ja auch ganz lange Fußball gespielt und da gab es auch die ein oder andere Verletzung, mit der ich dann beim Arzt rumgesessen bin. Das ist mir mittlerweile für meine Knochen zu gefährlich – eurem Kollegen wünsche ich alles Gute und gute Besserung."

Kritik im Netz

Auf ihrem neuen Album zeigt sich Kerstin Ott thematisch wieder sehr vielfältig und spricht dabei auch ganz offen Themen an, die sie stören. Vor allem im Netz bekommt sie dafür auch mal Kritik und teilweise harte Kommentare: “In meinen Texten ist es mir ganz wichtig offen zu sein. Es sind immer Texte, die mich gerade bewegen, oder bei denen ich denke, dass irgendetwas mal angesprochen werden sollte. Je nach Tagesform kann ich die Kommentare, die auch mal unter die Gürtellinie gehen, lesen oder nicht.“

Die Frage nach dem "Zaubermoment"

Neben den Fragen von Sabine Gronau hat Kerstin Ott in der Sendung auch Fragen der SWR4 Hörerinnen und Hörer beantwortet, die zum Beispiel wissen wollten, welchen Moment aus ihrem Leben Kerstin Ott gerne noch einmal erleben würde. Genau wie im neuen Song “Ich muss Dir was sagen“ kam da auch direkt eine Liebeserklärung an ihre Frau Karolina: “Ich würde den Moment wählen, als ich meine Frau zum ersten Mal gesehen habe.“

Das gesamte Interview im Video

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