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KOCH/KÖCHIN
endiviensalat mit grantapfelkernen und gebratenem Huhn (Foto: SWR, Stefanie Kühn -)
Stefanie Kühn -

Zutaten:

1 kleiner Endiviensalat oder ein Lollo Bianco
1 Granatapfel
Hähnchenteile nach Belieben
Für das Dressing:
1 EL saure Sahne
2 El milder Essig, z.B. Granatapfelbalsam
1 EL Pflanzenöl, z.B. Hanfnussöl oder Walnussöl
1 TL Senf
etwas Knoblauch
Salz, Pfeffer
etwas warmes Wasser
Dill
Für die Marinade:
5 EL Tamarindensoße, Asialaden
etwas Koriandersamen, gemörsert
Salz, Pfeffer
Honig
Chili
Pflanzenöl oder Butterschmalz
Blattpetersilie


Die Hähnchenteile eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank holen. Waschen, trocknen und, falls vorhanden, auch unter der Haut gut salzen und leicht pfeffern. In eine Plastiktüte packen, mit der Tamarindensoße und den restlichen Zutaten auffüllen, gut durchkneten und eine Stunde ziehen lassen.

Die Schale des Granatapfels wie einen Apfel auf allen Seiten einschneiden und am besten in einer Schüssel mit kaltem Wasser aufbrechen und die Kerne herauslösen. Die weißen Fruchtteile innen entfernen. Sie sind zwar sehr gesund, aber leider auch sehr bitter.

Nun den Salat waschen, trockenschleudern und in feine Streifen schneiden.

Für das Dressing alle Zutaten in ein Gläschen füllen und kräftig schütteln. Das Dressing muss zu salzig schmecken, dann ist es genau richtig!

Eine Pfanne erhitzen, dann das Fett dazugeben und die Hähnchenteile von beiden Seiten scharf anbraten und bei geschlossenem Deckel am besten auf kleinster Flamme schmoren. Mit Knochen dauert es länger, Hähnchenbrust höchstens zehn Minuten. Gerne etwas vor Ende der Garzeit vom Feuer nehmen und in Ruhe ziehen lassen.

Das Dressing am besten mit den Händen mit dem Salat vermischen, die Granatapfelkerne darüberstreuen und mit dem Tamarindenhühnchen servieren.

Corinnes Tipp: Wer das Bittere nicht so gern mag, kann die Blätter kurz in lauwarmes Wasser legen und etwas Zucker ins Dressing geben.

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