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Was ist das neue „Normal“? – Wie Krisen unsere Werte verändern

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Von Claus Heinrich

Ein Leben in Sicherheit, Arbeit für alle und Wohlstand für die Fleißigen. Dieser Normalzustand der (west-)deutschen Gesellschaft ist bedroht. Die Angst vor Krieg, Erderwärmung, Seuchen, Inflation, sozialem Abstieg und die Geschlechterdiversität verunsichern viele und haben Teile der politischen Mitte nach rechts rücken lassen. Während sich manche „Normalität“ zurückwünschen, freuen sich andere über flexiblere Arbeits- und Lebensmodelle. Die Soziologie diskutiert darüber, was das „Normale“ überhaupt ist und wer davon profitiert, die Norm zu setzen.

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