3. bis 14.6.1992 Umweltkonferenz von Rio: Appell der 12-jährigen Severn Suzuki

1992 kamen die Staats- und Regierungschefs der Welt in Rio de Janeiro zusammen - zur "Konferenz über Umwelt und Entwicklung". Severn Suzukis Rede sorgte für Aufsehen - lange vor Greta Thunberg.

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Die heute regelmäßig stattfindenden "Klimagipfel" und die Klimarahmenkonvention gehören zu den wichtigsten Ergebnissen der berühmten Rio-Konferenz. Aber es ging auch um den Erhalt der Biodiversität und um Vorkehrungen gegen die Ausbreitung der Wüsten.

Wenn die Erwachsenen schon nicht wüssten, wie die Umweltprobleme auf diese Planeten gelöst werden könnten, so die damals 12-Jährige, dann sollten sie zumindest damit aufhören, dem Planeten weiter Schaden zuzufügen.

Im Internet kursiert das Video ihrer Rede unter dem Titel: "Das Mädchen, das die Welt für sechs Minuten zum Schweigen brachte."

Severn Suzuki, Tochter des Umweltaktivisten David Suzuki, wuchs in Vancouver und Toronto auf. Als Neunjährige gründete sie die Umweltorganisation ECO, eine Umweltorganisation für Jugendliche. Gemeinsam mit Mitgliedern von ECO gelang es Suzuki, Geld zu sammeln, um am Umweltgipfel in Rio 1992 teilnehmen zu können.

Was wurde aus Severn Suzuki?

Severn Suzuki hat Biologie studiert und ist nach wie vor als Umweltaktivistin tätig. Heute lebt sie mit ihrer Familie in British Columbia.

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