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INTERVIEW

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35 Jahre nach dem GAU im Kernkraftwerk Tschernobyl gibt es wieder beunruhigende Nachrichten. Im Untergrund des havarierten Reaktorblocks 4 zeigen Sensoren steigende Neutronenwerte. Das kann ein Zeichen für eine sich selbsterhaltende Kernspaltung sein. Was sind die Ursachen? Wie ernst ist die Lage? Kann man das Problem lösen?

Ralf Caspary im Gespräch mit Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich

Energiewirtschaft Ausbauen oder abschalten? – Die Atomenergie spaltet Europa

Deutschland steigt aus der Kernenergie aus. Doch andere westliche Industrienationen wie Frankreich oder Polen setzen weiter auf Kernreaktoren und wollen für den Klimaschutz sogar neue bauen. 35 Jahre nach Tschernobyl ist die EU bei der Kernenergie gespalten.  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

Geschichte Tschernobyl: 35 Jahre nach dem GAU

Am 26. April 1986 kam es im Kernkraftwerk von Tschernobyl zum bisher schwersten Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Die Sowjetunion wollte den GAU erst unter Verschluss halten. Dann mehrten sich die Berichte über den Unfall, auch im Radio. Die Tondokumente von damals zeigen das.  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

Archivradio-Gespräch Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und die Folgen

Erste verschwurbelte Nachrichten, ängstliche Spargelbauern, eine hitzige Bundestagsdebatte und: Eskalation in Wackersdorf – Tonaufnahmen aus den Wochen nach der Reaktorkatastrophe 1986.  mehr...

SWR2 Wissen: Archivradio SWR2

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