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Am Ende des Ersten Weltkriegs fordern viele Europäer Gerechtigkeit und politische Teilhabe. Die Lehrer Käte und Hermann Duncker erleben den revolutionären Aufbruch im Deutschen Reich. Nguyen Ai Quoc – der spätere Ho Chi Minh – will als selbsternannter Delegierter für die französische Kolonie Indochina den Versailler Friedensvertrag verhandeln. Doch die Verhandlungen sind reserviert für Diplomaten, Politiker oder Unternehmer wie den Italiener Silvio Crespi. In Mannheim sieht sich Rudolf Höß – der spätere Lagerkommandant von Auschwitz – von allen betrogen. May Picqueray begeistert sich in Paris für anarchistische Ideen.

(Produktion: SWR/WDR/BR 2018)

(Teil 2, Freitag, 3. Januar 2020)

"Krieg der Träume" (1/4) Alles muss sich ändern! (1919 - 1922)

Am Ende des Ersten Weltkriegs fordern viele Europäer Gerechtigkeit und politische Teilhabe. Die Lehrer Käte und Hermann Duncker erleben den revolutionären Aufbruch im Deutschen Reich.  mehr...

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"Krieg der Träume" (2/4) Goldene Zeiten (1922 - 1927)

Die 1920er-Jahre stehen für Übermut und Modernismus und werden später zum „Labor des 20. Jahrhunderts“ verklärt. Doch die neue Freiheit ist eine Freiheit der Eliten. Von Christine Sievers und Nicolaus Schröder  mehr...

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"Krieg der Träume" (3/4) Aufbrüche (1927 - 1931)

Die Demokratie ist der Monarchie gefolgt – die Moderne der Krise. Rundfunk und Film verbreiten sich, neue Kunstrichtungen entstehen, soziale Reformen zeigen Wirkung. Von Christine Sievers und Nicolaus Schröder  mehr...

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"Krieg der Träume" (4/4) Ausgeträumt (1931 - 1937)

In Europa scheint Demokratie kein Gesellschaftsmodell der Zukunft mehr: In Italien herrscht der Faschist Mussolini, in Deutschland ergreifen Nationalsozialisten die Macht.  mehr...

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