SWR2 Wissen

Rumba, Raving, Rumzappeln – Warum Tanzen uns guttut

STAND
AUTOR/IN
Vera Pache
Vera Pache (Foto: Vera Pache / privat)

Audio herunterladen (26,4 MB | MP3)

Die unterschiedlichen Tänze haben eines gemeinsam: Sie tun uns gut. Wir trainieren beim Tanzen unser Herz und – wenn es um Choreografien oder Tanzschritte geht – auch unser Gehirn.

Studien zeigen, dass regelmäßiges Tanzen im Alter sogar besser ist als Gymnastik. Beim Tanzen schüttet der Körper auch Glückshormone aus. Liegt es an der Art der Bewegungen? Oder spielt es auch eine Rolle, sich gemeinsam mit anderen zu bewegen?

Das Tanzen begleitet uns Menschen schon ewig. Aber es ist flüchtig, eine Momentaufnahme. Die Tanzforschung erst am Anfang.

Gesundheit Tanzen – Fitness für Körper und Geist

Tanzen ist für Menschen jeden Alters ein Gewinn. Es fordert das Gehirn, hält den Körper beweglich, trainiert die Muskeln an Bein und Rücken, hält fit und macht glücklich. Wer tanzt, ist in Kontakt mit anderen Menschen. 

SWR2 Wissen SWR2

Rhythmus Welche Art Musik verführt zum Tanzen?

Wann ist Musik groovy? Musik verführt uns dann zum Mitbewegen, wenn der Rhythmus mittelkomplex ist, also nicht zu simpel und nicht zu anspruchsvoll. Forscher nennen explizit ein Stück, das sie für ziemlich optimal halten, nämlich "Happy" von Pharrell Williams. Von Gábor Paál

Emotionen Gefühle in der Musik – Wie sie entstehen und was sie auslösen

Langsame Lieder in Moll machen traurig, schnelle in Dur eher fröhlich. Die Gefühle, die westliche Musik bei uns meist auslöst, funktionieren nicht unbedingt bei Menschen aus anderen Kulturkreisen. Wieso ist das so?
 

SWR2 Wissen SWR2

Evolution Wie der Mensch die Musik entdeckte

Lange hielten Forscher die Musik für ein unnützes Nebenprodukt der Evolution. Doch inzwischen zeigt sich: Die Musik war für die Steinzeitmenschen so wichtig wie die Sprache. Wie also klang die Urmusik?

SWR2 Wissen SWR2

Evolution Warum tanzen Menschen?

Vieles spricht dafür, dass Menschen in dem Moment musikalisch wurden, als sie angefangen haben, in Gruppen zu leben. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Gesundheit Schon wenig Sport kann Krankheiten vorbeugen

Nach dem Festmahl kommt das schlechte Gewissen. Über die Feiertage haben wir ein paar Pfunde zugelegt. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Schon ein wenig Sport hilft dem Körper wieder auf die Sprünge und kann das Risiko für bestimmte Krankheiten deutlich senken.
Ralf Caspary im Gespräch mit der Sportmediziner Ingo Froböse

SWR2 Impuls SWR2

Musik Wundermittel Musik – Schlauer und sozialer, fröhlicher und gesünder

Tanzen, Musizieren und Singen machen nicht nur Spaß und setzen Glückshormone frei, sondern schützen auch vor Demenz. Die Effekte der Musik sind vielfältig.

Porträt zum 150. Geburtstag Der Ballett-Revoluzzer Sergej Djagilew – Impresario aus Russland

Mit seinem „Ballets Russes“ revolutionierte Sergej Djagilew das Ballett und schuf die Grundlage für den modernen Tanz. Was machte seine schillernden Produktionen so skandalös?

SWR2 Wissen SWR2