Gesundheit

Millionen Kinder verpassen wichtige Routineimpfungen

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UNICEF und WHO warnen: ungenügender Impfschutz für Kinder weltweit

Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO warnen: Millionen Kinder weltweit verpassen wegen der Covid-19-Pandemie wichtige Routineimpfungen. Sie sind deswegen ungenügend gegen andere Infektionskrankheiten geschützt.

Gesundheit Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Reiche Privatspender manipulieren die Politik der WHO, vor allem seit die USA ihren Beitrag zusammenstreichen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.  mehr...

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Entwicklungshilfe Verkaufte Glaubwürdigkeit – Hilfsorganisationen am Tropf der Konzerne?

Organisationen für Entwicklungshilfe, wie Oxfam oder Save the Children, lassen sich von umstrittenen Unternehmen der Nahrungsmittel-, Pharma- und Finanzindustrie finanzieren.  mehr...

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Coronavirus-Impfung: aktuelle Beiträge

Medizin Kommentar: STIKO ändert Corona-Impfempfehlung für Kinder ab 5

Nur noch eine Corona-Impfdosis, dafür aber für alle Kinder zwischen 5 und 11 Jahren – das empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit heute. Bisher galt: zwei Impfungen und Booster für Kinder mit Vorerkrankungen oder Kontakt zu Risikopatienten.
Endlich zeige die STIKO Weitsicht, kommentiert Veronika Simon.  mehr...

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Pandemie Corona-Pandemie: Werden Impfschäden verdrängt?

63 Millionen Menschen sind in Deutschland gegen Corona geimpft und damit gut vor schweren COVID-Verläufen geschützt. Die Impfstoffe sind sicher, der Nutzen überwiegt klar die Risiken. Das besagt die Statistik. Aber immer wieder melden sich Menschen, die nach der Impfung Gesundheitsprobleme entwickeln. Wie passt das zusammen? http://swr.li/impfkomplikationen
Jochen Steiner im Gespräch mit dem Wissenschaftsjournalisten Volkart Wildermuth  mehr...

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Medizin Verdrängte Corona-Impfschäden – Schwere Einzelfälle, wenig Forschung

Der Nutzen der Coronaimpfstoffe überwiegt die Risiken bei Weitem; das ist gut belegt. Was aber steht hinter der Statistik? Die meisten erleben eine vorübergehende Impfreaktion: einen dicken Arm oder Kopfschmerzen. Doch jeder zehntausendste Impfling bekommt eine Thrombose, eine Herzentzündung, leidet unter chronischen Schmerzen oder entwickelt eine bleierne Erschöpfung. Diese Impfschäden werden gezählt, verwaltet und im Idealfall entschädigt. Aber wer wird anerkannt? Betroffene fühlen sich allein gelassen. Werden Impfschäden ausreichend erforscht? | Von Volkart Wildermuth. (SWR 2022) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/corona-impfschaeden | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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