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16:05 Uhr
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SWR2

Forscher haben in Mexiko die Reste eines bisher unbekannten Zeremonialzentrums der Maya-Zivilisation entdeckt und das größte Maya-Bauwerk überhaupt: eine Plattform, fast 399 Meter breit, 1413 Meter lang und zehn bis fünfzehn Meter hoch.

Christine Langer im Gespräch mit dem Bonner Maya-Forscher Prof. Nikolai Grube

Maya

Schätze der Welt Honduras: Copán

In der Blütezeit lebten in Copán etwa 24.000 Menschen. Ohne Zweifel steht sie an erster Stelle aller Mayastädte, was die Vielzahl der Skulpturen, Altäre und Stelen anbelangt. Auf den meisten dieser Stelen ist der 13. Mayaherrscher abgebildet, der als "König der Künste" in die Geschichte eingegangen ist. Nach seinem Tod baute sein Nachfolger eine riesige Treppe. Auf ihr wurde in unzähligen Glyphen die Geschichte Copáns erzählt. Es ist die größte zusammenhängende Maya-Inschrift, die man bisher gefunden hat.  mehr...

Leben Feature Im Visier. Mayafrauen fordern ein Ende der Gewalt in Guatemala

In Guatemala leisten oft junge Frauen Widerstand gegen Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Korruption. Sie leben gefährlich, viele werden bedroht, manche ermordet. Von Andreas Boueke  mehr...

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Archäologie: aktuelle Beiträge

Paläontologie Wie versteinern Fossilien?

Obwohl Paläontologen seit vielen Jahrzehnten an Fossilien forschen, ist eine einfache Frage noch nicht beantwortet: Wie versteinern Fossilien überhaupt? Dieser Frage geht ein Team der Universität Bonn nach.  mehr...

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Archäologie Vogelskulptur: Es gab Eiszeitkunst auch in China

Archäologen haben etliche Belege für die Eiszeitkunst in Süddeutschland entdeckt, etwa den Löwenmenschen, der etwa 40.000 Jahre alt ist. Ob und wann es solche figürlichen Darstellungen auch außerhalb Europas gab, war bislang unklar. Nun gibt es einen ersten Fund in China.  mehr...

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Archäologie Ägypten: Archäologie erlebt Aufschwung und fördert Dinos zutage

Pyramiden, Sphinx, Tempel – dafür steht Ägypten. In den Wüsten des Landes schlummern aber auch Zeugnisse aus der Frühzeit der Erde: Fossile Knochen und Zähne von Sauriern, Krokodilen, Walen. Die werden jetzt zunehmend von heimischen Paläontologinnen geborgen.  mehr...

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Archäologie Coronavirus-Pandemie: archäologische Ausgrabungen pausieren

Normalerweise sind Archäologinnen und Archäologen weltweit unterwegs, um Gräber, Tempel oder Siedlungen auszugraben. Während der Coronavirus-Pandemie muss diese Arbeit pausieren. Derweil bieten manche Museen jetzt virtuelle Führungen durch ihre Ausstellungen an.  mehr...

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Experimentelle Archäologie High-Tech der Antike: So klingt der Wecker des Philosophen Plato

Schon vor 2.300 Jahren servierte der Roboter von Philon in Griechenland Wein und Wasser. Und der Philosoph Plato hatte einen Wecker, der mit Hydraulik und Luftdruck arbeitete. All das ist im Kotsanás-Museum für antike Technologien in Athen nachgebaut.  mehr...

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Archäologie Dänemark: Genforschung mit dem Steinzeit-Kaugummi

Steinzeit-Menschen haben gerne auf Birkenpech herumgekaut. Aus der Spucke in einem solchen alten Kaugummi konnten Forscher menschliche Erbsubstanz gewinnen und darüber die Identität eines Mädchens rekonstruieren, das vor 5700 in Dänemark gelebt hat.  mehr...

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Archäologie Bislang älteste Jagdszene als Höhlenmalerei entdeckt

Eine Malerei aus rotem Pigment, das Tiere und Mischwesen aus Mensch und Tier zeigt. In einer Kalksteinhöhle in Indonesien hat ein Forscherteam diese Malerei entdeckt, entstanden ist sie vor rund 44.000 Jahren.  mehr...

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Archäologie Römisches Boot vor Palma gefunden

Im August wurde auf der Baleareninsel Mallorca in Can Pastilla, kaum 100 Meter vom berüchtigten Ballermann entfernt, ein antikes römisches Boot gefunden. Der Fund ist eine Sensation, mit fast 100 Amphoren, viele davon noch original versiegelt.  mehr...

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Archäologie Sarkophag in Mainz: War es Erkanbald?

Anfang Juni haben Forscher den Sarkophag geöffnet, der bei Grabungen in der Mainzer Johanniskirche gefunden worden war. Die Archäologen vermuteten, dass Bischof Erkanbald darin bestattet wurde. Heute haben sie ihre Ergebnisse vorgestellt.  mehr...

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