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Johanna Juni (Foto: privat / Johanna Juni)

In der Antike wurden Ehen meist arrangiert. Sex und Leidenschaft dagegen fanden zumindest die Männer jenseits der Familie: mit den berühmten Hetären, also musisch gebildeten Prostituierten – oder in Form der sogenannten „Knabenliebe“.

In der Literatur der Antike dagegen finden sich durchaus gefühlvolle Verse, zum Beispiel von Ovid.

Gab es also vor 2000 Jahren schon Romantik, wie wir sie am Valentinstag inszenieren? Und was genau meinte eigentlich Platon mit seiner Dreiteilung der Liebe in Agape, Philia und Eros?

Reihe: Geschichte der Liebe

Geschichte der Liebe (2/3) Höfische Liebe im Mittelalter und die Erfindung der Romantik

„Dû bist mîn, ich bin dîn“ – Minnesänger beschworen große Gefühle. Dabei klafften Liebesideal und Realität im Mittelalter weit auseinander. Wie kam es zum Siegeszug der Romantik?  mehr...

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Geschichte der Liebe (3/3) Romantische Liebe von den 68ern bis zum Online-Dating

Die 1968er stellen Kleinfamilie und Ehe gehörig infrage. Heute gibt es die Ehe für alle, Polyamorie und Co-Parenting. Wieso hat sich die romantische Liebe so drastisch verändert?  mehr...

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Die Welt in Zahlen 80 Millionen Bakterien werden beim Kuss übertragen

Dieses Wissen im Hinterkopf kann eine intensive Knutscherei schon etwas ernüchtern: 80 Millionen Bakterien hat das Amsterdam Institute for Molecules, Medicine and Systems gezählt, die bei einem Zungenkuss den Besitzer wechseln.  mehr...

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Literatur

Buch der Woche Bettina Stangneth – Sexkultur

Was ist Sex und was macht Sex mit uns? Die Philosophin Bettina Stangneth streitet für einen selbstbestimmten und unvoreingenommenen Umgang mit der eigenen Sinnlichkeit.  mehr...

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