Meeresforschung

Klimawandel: Für die Korallenriffe ist es noch nicht zu spät

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Die Forschenden auf dem Korallenriff-Symposium in Bremen sind sich einig: Man kann den Korallenriffen noch helfen, aber das muss schnell geschehen, vor allem muss man die Stressfaktoren schnell ausschalten.

Korallen

Zoologie Delfine heilen sich selbst, indem sie sich an Korallen reiben

Vor 13 Jahren haben Meeresbiolog*innen zum ersten Mal beobachtet, wie sich Delfine an Korallen gerieben haben. Der Grund dafür war lange unklar. Jetzt gehen die Wissenschaftler*innen davon aus, dass die Delfine mit diesem Verhalten Hautkrankheiten heilen oder ihnen vorbeugen.  mehr...

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Klimaschutz Trotz Klimakatastrophen: Australiens Politik bleibt untätig

Australien erlebt den Klimawandel so hart wie kein anderes Industrieland. Aber seine Regierung ist auch untätiger als die jedes anderen Industrielandes. Experten sprechen von einer klimapolitischen Lähmung. Im Mai stehen nun Wahlen bevor.  mehr...

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Korallenriffe Sorge ums Great Barrier Reef: Droht eine neue Korallenbleiche?

Meeresbiolog*innen sind besorgt: Dem Great Barrier Reef vor der Küste Australiens steht womöglich eine neue Korallenbleiche bevor. Die australische Regierung hat eine Millionen-Hilfe versprochen, setzt aber auch weiter auf fossile Brennstoffe.  mehr...

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Meere und Ozeane

Klimawandel Junger KIT-Forscher gewinnt Wettbewerb mit Methan-Berechnungen

Methanemissionen von Bohrinseln in der Nordsee wurden bislang nicht genau erfasst. Christian Scharun vom KIT hat das mit einem Algorithmus geändert. Mit einem Kurz-Vortrag darüber hat er beim nationalen FameLab gewonnen, einem Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation.
Christine Langer im Gespräch mit Dr. Christian Scharun, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).  mehr...

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Biologie Überraschungsfund: Millionen Tonnen Zucker lagern in den Ozeanen

Unter den Seegraswiesen der Ozeane liegen bis zu 1,3 Millionen Tonnen Zucker verborgen – so viel wie in 32 Milliarden Dosen Cola. Der pflanzliche Zucker bindet Kohlenstoff. Verschwinden die Meerespflanzen, würden 1,5 Mio Tonnen CO2 freigesetzt.  mehr...

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Polarforschung Überraschung in der Arktis: Fischbestände unter dem Eis entdeckt

Der Arktische Ozean ist bisher weitgehend unerforscht. Auf ihrer Reise mit der „Polarstern“ durch die zentrale Arktis ist es Forscher*innen erstmals gelungen, die Fischbestände unter der Eisdecke genauer zu untersuchen – mit erstaunlichem Ergebnis.  mehr...

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Klima

Umwelt Forschung, Naturschutz, Tourismus: Das regelt der Antarktisvertrag

Die Antarktis ist das größte Naturschutzgebiet der Erde. Was dort erlaubt ist und was nicht, regelt der Antarktisvertrag. 50 Länder haben ihn unterzeichnet. Bei der Antarktis-Konferenz geht es gerade um künftigen Tourismus und neue Forschungsprojekte für Mars-Missionen.  mehr...

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Technologie Was Satellitendaten über die Erde verraten

Anhand von Satellitendaten lässt sich auf der Erde viel messen, etwa Treibhausgase, Unwetter, Vulkanausbrüche. Wie sich diese Daten noch verbessern lassen, diskutieren Fachleute in Bonn beim „Living Planet“-Kongress für Erdbeobachtung.  mehr...

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Klimawandel Das Sterben der Gletscher – Schmelzende Landschaften

Einige Alpengletscher sind bereits komplett verschwunden. Andere haben deutlich an Ausdehnung und Volumen abgenommen. Schweizer Gletscherforscher sind alarmiert. Die Erderwärmung lässt das Eis der Alpen in Rekordtempo schmelzen. Mit riesigen Planen und künstlicher Gletscherbeschneiung wollen manche die Eisschmelze aufhalten. Was taugen solche Maßnahmen? Von Dietrich Karl Mäurer. (SWR 2021) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/gletscher-sterben | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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