Energiekrise

Kann Biogas das Erdgas aus Russland ersetzen?

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INTERVIEW
Christine Langer im Gespräch mit Stefanie Peyk

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Fast die Hälfte des Stroms, der bisher aus Erdgas erzeugt wird, könnte aus Biogas produziert werden – zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Dafür müssen aber die Regeln geändert werden, denn aktuell darf gar nicht so viel produziert werden.

Christine Langer im Gespräch mit Stefanie Peyk aus der SWR Umweltredaktion

Sinsheim

Lösung bei drohender Gasknappheit? Sinsheimer Biomethan-Aufbereitungsanlage: Wie Müll zur Gas-Alternative wird

Aus Bioabfall wird Bioenergie: In einer Biomethan-Aufbereitungsanlage in Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) wird Energie aus Müll gewonnen.  mehr...

SWR Aktuell Baden-Württemberg SWR Fernsehen BW

Artenvielfalt Biogas aus Blühwiesen statt aus Mais-Monokultur

Blühwiesen und Blühstreifen sind wichtig für die Artenvielfalt, weil sie etwa Insekten Lebensraum und Nahrung bieten. Aber die Landwirtschaft braucht auch finanzielle Anreize. Eine Idee ist: Wildpflanzen als Grundlage für Biogas.  mehr...

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Erneuerbare Energie Das sind die Vorteile von Gülle-Vergärung in Biogas-Anlagen

Bei der Lagerung von Gülle entweicht sehr viel klimaschädliches Methangas. Wird die Gülle in einer Biogasanlage vergoren, verhindert das nicht nur Methanausstoß, sondern Strom, Wärme und Treibstoff können lokal produziert werden.  mehr...

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Energie

Ökologie Nachhaltig und intelligent – Happy birthday, Lego!

Lego wird 90 und bekommt neben Glückwünschen auch viel Kritik wegen der Herstellung der Steine aus Plastik – und damit aus Erdöl. Dabei vergessen viele, dass die haltbaren und austauschbaren Bausteine des wohl kreativsten Spielzeugs auch ein Vorbild für andere Branchen sein könnten.  mehr...

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Verkehr Chinesischer E-Auto-Hersteller verspricht Batteriewechsel in Minuten

Statt das E-Auto zu laden, einfach den Akku wechseln und weiterfahren. Dass das in wenigen Minuten geht, demonstriert der chinesische E-Auto-Hersteller Nio. Ab Ende 2022 will der mögliche Tesla-Konkurrent sein System auch in Europa aufbauen.  mehr...

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30.1.1947 Gas- und Kohlemangel im Kältewinter – Energieknappheit in Berlin

30.1.1947 | Es ist eisig kalt im Nachkriegswinter 1946/1947. Es mangelt an Kohle und Gas. In Berlin sterben Dutzende an Erfrierungen. Die Stadt ist damals noch nicht streng in Ost- und Westberlin geteilt, sondern in die vier Sektoren der Siegermächte. Für dieses „Groß-Berlin“ gibt es eine gemeinsame Stadtverordnetenversammlung, und dort war die katastrophale Energieversorgungslage eins der zentralen Themen am 30. Januar 1947.
Krankenhäuser, Schulen, Bäckereien – wer hat Priorität bei der Energieversorgung? Es wird über Gaskontingente gesprochen. SPD-Stadtrat Gustav Klingelhöver stellt in drastischen Worten die Situation dar und beklagt in seiner Rede vor allem, dass die Kohletransporte aus der sowjetischen Zone auf sich warten lassen. Die Stadt beziehe deshalb verstärkt Steinkohle aus dem Ruhrgebiet.  mehr...

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Christine Langer im Gespräch mit Stefanie Peyk