Johanne Burkhardt

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Mein Weg ins Radio verlief anfangs tatsächlich eher zufällig: Als mich im ersten Semester meines Bachelorstudiums an der Uni Hohenheim zwei Kommiliton*innen fragten, ob ich mich mit ihnen beim Uniradio bewerben möchte, dachte ich: "Das kann man sich doch mal anschauen." Als damals 19-jährige Livemusikliebhaberin fand ich es natürlich besonders reizvoll, mich für Konzerte akkreditieren zu lassen, um dann in meiner eigenen Sendung darüber zu sprechen.

Johanne Burkhardt  (Foto: Johanne Burkhardt )
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Schnell hatte Radio es mir dann angetan – bis ich im Masterstudium an der Uni Münster mit einer Karriere in der Kommunikationswissenschaft kokettierte. Nach einem Semester als Hilfswissenschaftlerin merkte ich dann aber doch recht schnell, dass zur Forschung leider auch viel Bürokratie gehört und man nicht am laufenden Band spannende Hypothesen untersucht. Aber die Wissenschaft ließ mich nicht los.

Heute gehe ich diesen spannenden Fragen und Geschichten als Journalistin nach und bin froh, dass ich meine Neugier zum Beruf gemacht habe.

Sendungen und Beiträge von Johanne Burkhardt

Porträt Emmy Noether – Pionierin der modernen Mathematik

Sie war eines der größten Mathe-Genies des 20. Jahrhunderts. Doch als Frau blieb ihr viel Anerkennung verwehrt und weil sie Jüdin war, beendeten die Nazis ihre Uni-Karriere.

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ARD Themenwoche: Wir gesucht! Was hält uns zusammen? Singles – Braucht der Mensch einen Partner?

Besonders Single-Frauen begegnen vielen Vorurteilen. Dabei sind viele zufrieden mit ihrem Single-Leben. Viele Menschen können gut alleine leben – feste Kontakte braucht es aber.

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Psychologie Vertrauen – Instinkt oder lebenslange Übung?

Wir vertrauen Freund*innen, der Familie, ärztlichen Diagnosen und Parteien. Aber Vertrauen kann enttäuscht werden. Wie lernen wir skeptisch zu sein, ohne Vertrauen zu verlieren?

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Psychologie Zerstreut, abgelenkt, unaufmerksam – Verlieren wir die Fähigkeit zur Konzentration?

Unsere Aufmerksamkeitsspanne leidet durch Social Media & Smartphones. Die gute Nachricht: Sie lässt sich trainieren. Auch durch bewusste Arbeitspausen – am besten ohne Bildschirm.

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