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Was mit dem Amazonas-Regenwald passiert, hat Auswirkungen auf die ganze Welt - nicht nur aufs Klima, auch auf die Meere. Unter dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro hat die Abholzung der Wälder wieder dramatisch zugenommen. Dabei gäbe es nachhaltige Möglichkeiten, den Wald zu nutzen.

Lokale Bevölkerungsgruppen und Wissenschaftler versuchen weiter zu retten, was möglich ist. Denn die Schönheit und Diversität dieses weltweit größten zusammenhängenden tropischen Urwaldes ist schier unvorstellbar.

Amazonas Brasilien will Regenwälder besser schützen

Die Kritik aus dem Ausland scheint zu wirken: Brasiliens Regierung hat Maßnahmen zum Schutz der Wälder angekündigt. Die Regierung will die Abholzung auf ein erträgliches Minimum reduzieren. Umweltschützer sehen die Ankündigungen aber als reinen Populismus.  mehr...

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Südamerika Brasilien: Warum das Coronavirus so verheerende Folgen hat

Brasilien überschreitet in diesen Tagen die Marken von 400.000 Covid19-Fällen und 25.000 Toten. Präsident Bolsonaro lehnt Isolierung, Kontakt- und Ausgangssperren ab und setzt auf das „Wundermittel“ Chloroquin. Das Virus ist in den Favelas der Großstädte angekommen.  mehr...

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Umwelt Der Kampf gegen illegalen Holzhandel

Holz ist ein beliebter Rohstoff. Er wird zu Häusern, Möbeln und Musikinstrumenten verarbeitet, als Holzkohle verbrannt oder für Papier verwendet. Doch Schätzungen zufolge stammen rund zehn Prozent des Holzes weltweit aus illegalem Handel.  mehr...

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Umwelt und Natur: aktuelle Beiträge

Ökologie Wildtiere erobern die Stadt – Wie neue Arten entstehen

Immer mehr Tiere flüchten vor der hochtechnisierten Landwirtschaft in die Städte, um dort Nahrung und Schutz zu finden: Kaninchen, Biber, Fuchs und Wildschwein. Dort ändern sich ihre Gewohnheiten, bei manchen die Gene. Es entstehen sogar neue Arten, haben Evolutionsbiolog*innen herausgefunden. Zum Beispiel die Stadtamsel: Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, weder vom Lärm der Autos noch von hektischen Menschen. Sie hat gelernt, mit Stress umzugehen. Von Achim Nuhr. | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/wildtiere | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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Artenschutz Studie: Pestizide sind teils giftiger geworden

Beim Insektensterben steht oft die Landwirtschaft in der Kritik: Zu viele Pestizide und Pflanzenschutzmittel würden verwendet. Eine neue Studie zeigt: Die Menge hat inzwischen zwar teils abgenommen, dafür sind einige Pestizide heute giftiger für bestimmte Insekten und Pflanzen. Christoph König im Gespräch mit dem Öko-Toxikologen und Studienleiter Prof. Ralf Schulz von der Uni Koblenz-Landau.  mehr...

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Die Welt in Zahlen Überlebensstrategie: Diese Zikade schlüpft nur alle 17 Jahre

17 Jahre bleiben die Larven der nordamerikanischen Singzikade im Boden, bevor sie schlüpfen. Die Primzahl hat Vorteile: Die Fressfeinde der Zikade schlüpfen oft im 2- oder 4-Jahresrhythmus. Da gibt es also nur sehr selten Überschneidungen.  mehr...

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